September 2026
14. September 2026
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.41.0 enthalten:
• Übersichtlichere Filter durch relevante Optionen
Filterlisten werden übersichtlicher: Optionen, für die aktuell keine Treffer vorhanden sind, bleiben zunächst ausgeblendet. So kannst Du Dich schneller auf die Filterwerte konzentrieren, die zu vorhandenen Ergebnissen führen.
Sind weitere Optionen ohne Treffer verfügbar, kannst Du diese über „Weitere anzeigen“ einblenden. Sie erscheinen alphabetisch sortiert unterhalb der Optionen mit Treffern und lassen sich über „Weniger anzeigen“ wieder ausblenden. Auch bei einer Suche innerhalb der Filteroptionen wird die Anzeige entsprechend auf die passenden Ergebnisse beschränkt.

Bereits ausgewählte Filter bleiben auch dann sichtbar, wenn es dafür keine Treffer gibt. Sind für keine der verfügbaren Optionen Treffer vorhanden, weist Dich der Hinweis „Keine Optionen mit Treffer verfügbar“ darauf hin. Im Expertenmodus werden weiterhin alle Filteroptionen angezeigt.
• Komfortablere Filterung bei verknüpften Datensätzen
Filter für verknüpfte Datensätze wie Kunden, Kontakte, Ansprechpartner, Artikel oder Warenkörbe werden einheitlicher und komfortabler. Statt den gewünschten Wert ausschließlich als Text einzugeben, kannst Du den passenden Datensatz direkt über die bekannte Suche mit Lupensymbol auswählen. In der geöffneten Auswahl stehen Dir die gewohnten Suchmöglichkeiten zur Verfügung.
Im Expertenmodus hast Du zusätzliche Möglichkeiten: Du kannst gezielt nach einem verknüpften Datensatz filtern oder alternativ die bisherige Textsuche verwenden. Außerdem lassen sich mehrere Werte hinzufügen und mit den verfügbaren Filterbedingungen kombinieren.
Die verbesserte Filterung steht für die entsprechenden Verknüpfungsfelder in den verschiedenen Bereichen der Anwendung zur Verfügung. Dazu gehört nun auch das Feld „Kontakt“ bei Bestellungen und Angeboten, das Du in der Listenansicht einblenden und anschließend filtern kannst.
Auch in der Analyse wird die Auswahl von Kunden- und Artikelnummern vereinheitlicht. Abhängig von Deinen Berechtigungen stehen Dir dabei die passenden Filtermöglichkeiten zur Verfügung, während Kunden- und Artikelnummern in der Tabelle weiterhin in der gewohnten Form dargestellt werden.
• Eindeutigere Auswahl bei nicht verkaufsfähigen Artikeln
Der Dialog für nicht verkaufsfähige Artikel ist jetzt verständlicher beschriftet. Statt der allgemeinen Auswahl „Ja“ oder „Nein“ zeigen die Schaltflächen mit „Ersatzartikel einfügen“ und „Artikel nicht einfügen“ direkt, welche Aktion ausgeführt wird. Auch die Überschrift „Artikel nicht verkaufsfähig“ macht den Anlass des Dialogs unmittelbar deutlich. So kannst Du bereits vor dem Klick klar erkennen, welche Aktion Du auswählst.
• Variantendetails direkt im Blick
Der Variantendialog bietet Dir mehr Informationen zur jeweils ausgewählten Variante direkt an einer Stelle. Rechts neben der Variantenübersicht findest Du eine kompakte Seitenleiste mit den für Dich relevanten Artikeldetails. Je nach Konfiguration Deiner Benutzergruppe können dort Informationen zu Artikeldetails, Verkaufspreisen und Rabatten, Beständen und Verfügbarkeiten sowie zur Disposition angezeigt werden.

Die verfügbaren Bereiche und ihre Reihenfolge richten sich nach den Einstellungen für Deine Benutzergruppe. Beim Wechsel zwischen verschiedenen Varianten werden die zugehörigen Informationen direkt in der Seitenleiste angezeigt. Dadurch kannst Du Varianten vergleichen und wichtige Details einsehen, ohne den Variantendialog verlassen zu müssen.
• Währungsbeträge und Einheiten in Custom-Feldern einheitlich darstellen
Numerische Custom-Felder können gezielt für die Darstellung von Währungsbeträgen und Werten mit Einheiten konfiguriert werden. Damit lassen sich beispielsweise individuelle Felder für Preise, Kosten, Gewichte oder Mengen passend zu ihrem fachlichen Inhalt anzeigen.

Bei Währungsbeträgen kannst Du festlegen, woher die verwendete Währung stammt. Sie kann als fester Wert hinterlegt, aus einem Feld übernommen oder aus der Mandantenwährung bezogen werden. Wird die Währung aus einem Feld ermittelt, sorgt ein gültiger ISO-4217-Währungscode wie EUR oder USD für die passende Formatierung einschließlich Währungssymbol.

Für Werte mit Einheiten kannst Du entweder eine feste Einheit wie kg, km oder Stück hinterlegen oder diese dynamisch aus einem anderen Feld übernehmen. Bei Zahlen mit Nachkommastellen lässt sich zusätzlich bestimmen, wie viele Nachkommastellen angezeigt werden sollen.
Die Einstellungen findest Du übersichtlich gebündelt im neuen Bereich „Anzeige“ innerhalb der Konfiguration eines Custom-Feldes. Die konfigurierte Darstellung wird durchgängig in der Anwendung verwendet – unter anderem in Listen und Details, bei Haupt- und Unterentitäten sowie in Kacheln und Sidebars. Dadurch fügen sich individuell konfigurierte Felder bei der Anzeige und Bearbeitung genauso konsistent in die Oberfläche ein wie standardmäßig bereitgestellte Felder.
• Passende Startansicht für die Artikel-Liste im B2B-Portal vorgeben
In der Administration kannst Du festlegen, in welcher Darstellung Business-Logins die Artikel-Liste im B2B-Portal initial sehen. Unter „Business-Logins > Grundeinstellungen“ steht Dir dafür im neuen Bereich „Vorgaben“ die Einstellung „Darstellung“ zur Verfügung. Du kannst zwischen „Kachel“, „Erweiterte Kachel“ und „Tabelle“ wählen. Als Standard ist die Kachelansicht eingestellt.

Die Vorgabe sorgt dafür, dass neue Business-Logins direkt mit der von Dir gewünschten Ansicht des Artikel-Arbeitsbereichs starten. Individuelle Präferenzen bleiben dabei erhalten: Hat ein Business-Login bereits eine andere Darstellung gewählt oder ändert die Ansicht später selbst, wird weiterhin diese persönliche Einstellung verwendet.
• Hauptansprechpartner direkt in Listen und Kacheln im Blick
Den Hauptansprechpartner eines Kontakts kannst Du nun auch in der Listen- und Kachelansicht anzeigen lassen. Das neue Feld „Hauptansprechpartner“ zeigt Dir die in der Detailansicht hinterlegte Person direkt in Deiner gewünschten Übersicht. So findest Du wichtige Ansprechpartner schneller, ohne einzelne Kontakte öffnen zu müssen. Zusätzlich kannst Du das Feld zum Filtern und Sortieren verwenden, um Deine Kontaktübersicht gezielt zu strukturieren. Die Anzeige berücksichtigt dabei die bereits bestehenden Leserechte für den Hauptansprechpartner.

• Kundensaldo transparent in Kundenwährung
In den Kontaktdetails siehst Du den Saldo der offenen Posten zusätzlich in der Währung des Kunden, wenn diese von Deiner Mandantenwährung abweicht. So kannst Du offene Beträge direkt in der für den Kunden relevanten Währung nachvollziehen und beispielsweise bei Rückfragen schneller Auskunft geben. Auch der zugehörige Hinweistext enthält beide Beträge. Stimmen Kunden- und Mandantenwährung überein, bleibt die bisherige Darstellung unverändert.

Folgende Neuerungen sind im Update 2.40.0 enthalten:
• Flexiblere Filter für Zahlen und Datumswerte
Zahlen und Datumswerte lassen sich jetzt gezielter und einfacher filtern. Im normalen Filtermodus steht dafür ein übersichtliches Eingabefeld mit den Vergleichsoperatoren „größer oder gleich“, „größer“, „gleich“, „kleiner“ und „kleiner oder gleich“ zur Verfügung. So kannst Du beispielsweise direkt nach Beträgen über einem bestimmten Wert oder nach Datumswerten bis zu einem bestimmten Tag suchen, ohne dafür einen Von-bis-Bereich angeben zu müssen.

Für komplexere Anforderungen bietet der Expertenmodus zusätzliche Möglichkeiten. Neben den verschiedenen Vergleichsoperatoren kannst Du dort weiterhin Bereiche mit „zwischen“ und „nicht zwischen“ sowie leere oder nicht leere Werte auswählen. Bei Bereichsfiltern müssen nicht mehr zwingend beide Grenzen angegeben werden: Trägst Du nur einen Wert ein, wird automatisch der dazu passende Vergleich verwendet.

Auch bestehende und gespeicherte Filter werden berücksichtigt. Beim Öffnen wird nach Möglichkeit die übersichtliche Darstellung im Normalmodus verwendet. Filter mit komplexeren Bedingungen werden automatisch im Expertenmodus dargestellt. Beim Wechsel zwischen beiden Modi bleiben Deine Eingaben erhalten, soweit sie im gewählten Modus dargestellt werden können.
• Gezielter Zugriff auf Business-Logins
Mit der neuen Berechtigung „Business-Logins einsehen“ lässt sich gezielt festlegen, wer Zugriff auf die hinterlegten Business-Logins erhält. Fehlt einem Benutzer diese Berechtigung, wird der Reiter „Business-Logins“ in den Kontaktdetails nicht angezeigt. Die Berechtigung steht in den Berechtigungsschemas Basic, Professional und Enterprise zur Verfügung und ist für bestehende Benutzer zunächst aktiviert. Administratoren besitzen die Berechtigung automatisch. Benutzer, die Business-Logins verwalten dürfen, benötigen zugleich die Berechtigung zum Einsehen der Business-Logins.

• Schneller suchen beim Wechsel der Entität
Wenn Du in der globalen Suche die Entität wechselst, bleibt Dein eingegebener Suchbegriff erhalten. Der Suchbegriff wird dabei vollständig markiert. So kannst Du direkt mit Enter nach demselben Begriff in der neu gewählten Entität suchen oder einfach einen neuen Suchbegriff eintippen. Das erleichtert den Wechsel zwischen verschiedenen Entitäten und reduziert wiederholte Eingaben.

• Microsoft 365 E-Mails direkt mit Salesware verknüpfen (Beta)
Mit der Microsoft 365 Mailintegration kannst Du Salesware direkt in Outlook nutzen und E-Mails komfortabel mit den passenden Informationen in Salesware verknüpfen. Die Integration steht für Outlook im Web, die klassische und neue Desktop-Version sowie demnächst für Outlook auf iOS und Android zur Verfügung.
Über die Salesware-Seitenleiste in Outlook erhältst Du passend zur geöffneten E-Mail direkt Vorschläge für Kontakte. Bereits verknüpfte Kontakte werden ebenfalls angezeigt. Zusätzlich kannst Du nach weiteren Kontakten suchen und diese manuell zuordnen. Über die Schnellansicht kannst Du wichtige Informationen zu einem Kontakt einsehen, ohne Outlook verlassen zu müssen. Möchtest Du ausführlicher mit einem Datensatz arbeiten, kannst Du ihn direkt in Salesware im Browser öffnen.
Neben Kontakten lassen sich auch Aktivitäten, Bestellungen und Angebote mit einer E-Mail verknüpfen. Passende Datensätze werden auf Basis der bereits zugeordneten Kontakte vorgeschlagen und können bei Bedarf auch manuell gesucht werden. Beim Verknüpfen werden relevante Informationen der E-Mail wie Betreff, Absender, Empfänger, Datum, Inhalt, Priorität und Anhänge berücksichtigt.
Verknüpfte Microsoft 365 E-Mails stehen Dir anschließend auch in Salesware zur Verfügung. Bei Kontakten sowie bei Bestellungen und Angeboten findest Du die zugeordneten Nachrichten im jeweiligen E-Mail-Bereich. Wenn Du zusätzlich die Salesware-Mailintegration verwendest, werden Microsoft 365- und Salesware-E-Mails übersichtlich getrennt dargestellt. Auch bei Aktivitäten werden verknüpfte Microsoft 365 E-Mails in die vorhandene Struktur eingebunden und können dort mit ihren zugehörigen Informationen eingesehen werden.

Die Anmeldung im Outlook Add-In erfolgt mit Deinem gewohnten Salesware-Zugang und unterstützt dabei auch bestehende Anmeldefunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Sprache und Darstellung orientieren sich soweit möglich an Deinen Outlook-Einstellungen, einschließlich des verwendeten Farbschemas. Über das Benutzermenü in der Seitenleiste kannst Du Dich außerdem wieder abmelden.
Der Zugriff auf die Integration lässt sich über die Funktionsberechtigung „Microsoft 365 Mailintegration“ gezielt steuern. Dadurch kann Dein Unternehmen festlegen, welche Benutzer die Funktionen zur Verknüpfung von Outlook-E-Mails mit Salesware verwenden dürfen.

• Mehr Sicherheit durch klare Orientierung
Im Anwendungs-Header siehst Du auf einen Blick, in welchem Unternehmenskontext Du gerade arbeitest. Neben Deinem Profil wird dauerhaft die zugehörige Firma angezeigt. Wenn Dir mehrere Standorte zur Verfügung stehen, erscheint zusätzlich der aktuell ausgewählte Standort. Bei B2B-Zugängen wird stattdessen der gewählte Kunde mit Kundennummer und Matchcode eingeblendet. So kannst Du insbesondere nach einem Wechsel schnell erkennen, in welchem Kontext Du Dich befindest.

Auch Test-, Entwicklungs-, Demo-, NFR- und Staging-Systeme sowie Systeme ohne gültige Lizenz lassen sich leichter von regulären Produktivsystemen unterscheiden. Eine farbige Kennzeichnung am oberen Bildschirmrand und eine zusätzliche Bezeichnung im Header zeigen deutlich an, um welchen Systemtyp es sich handelt. Reguläre Produktivsysteme mit Standard-Lizenz bleiben ohne zusätzliche Kennzeichnung.
Bei begrenztem Platz wird die Anzeige im Header platzsparend gekürzt. Die vollständige Information kannst Du weiterhin über einen Hinweis beim Darüberfahren mit der Maus einsehen.
• Gesperrte Belege zuverlässig schützen
Ist für einen Beleg in Sage 100 eine Drucksperre hinterlegt, wird diese nun auch beim Drucken über Salesware berücksichtigt. Ein gesperrter Beleg kann dadurch nicht versehentlich ausgedruckt werden.
Wenn Du als CRM-Benutzer versuchst, einen solchen Beleg zu drucken, erhältst Du einen deutlichen Hinweis, dass aufgrund der bestehenden Drucksperre kein Ausdruck möglich ist. Bei B2B-Zugängen wird die Information weiterhin als Fehler im Druckdialog angezeigt.
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