September 2025
2. September 2025
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.18.0 enthalten:
• Neue Logik zum Ausblenden von Sammlungen
Ab sofort wird das Feld „Übergeordneter Titel“ in die durchsuchbaren Felder für Aktivitäten aufgenommen. Das bedeutet: Du findest einfache Aktivitäten nun auch dann, wenn Du nach dem Titel der übergeordneten Container-Aktivität suchst – zum Beispiel nach einer Sammlung, einem Hinweis oder einer Struktur. So kommst Du schneller zu den richtigen Inhalten, selbst wenn Dir nur der Name der übergeordneten Einheit bekannt ist.
Gleichzeitig haben wir die Anzeige von Sammlungen in Listen klarer geregelt, damit Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Sammlungen werden nur noch dann angezeigt, wenn sie keine Aktivität enthalten, wenn sie selbst mindestens einen Kommentar besitzen oder wenn sie direkt aus der App heraus angelegt wurden. Dadurch verschwinden überflüssige Sammlungen aus Deinen Listen, die wichtigen bleiben sichtbar – für weniger Scrollen, weniger Ablenkung und mehr Fokus im Alltag.
• Feldwerte in Aktivitäten übernehmen und berechnen
Beim Anlegen oder Verknüpfen von Aktivitäten werden relevante Informationen automatisch aus den verbundenen Datensätzen übernommen. So sparst Du Dir manuelle Eingaben und reduzierst das Risiko von Fehlern.
In der Administration findest Du dafür in den Feldeinstellungen eine neue Sektion „Automatische Berechnung“. Dort legst Du fest, wie Werte aus anderen Datensätzen in Aktivitäten übernommen und weiterverarbeitet werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Berechnungsmethoden, die je nach Feldtyp angepasst sind – etwa „Erster Wert“, „Letzter Wert“, Summenbildung oder auch Durchschnittsberechnungen. Damit kannst Du genau steuern, wie Informationen wie Beträge, Daten oder Texte zusammengeführt werden.
In der Praxis bedeutet das für Dich: Wenn Du z. B. ein Angebot oder eine Bestellung mit einer Aktivität verknüpfst, werden Felder wie Kontaktinformationen, Beträge oder Fälligkeitsdaten automatisch in die Aktivität übernommen. Änderungen an den Ursprungsdatensätzen wirken sich je nach Konfiguration direkt auf die Aktivität aus. Du erkennst dies an dem neuen Stern-Symbol in den Feldern: grau bedeutet, dass noch kein Wert übernommen wurde, blau zeigt Dir an, dass die Daten aktuell automatisch berechnet werden.
Natürlich behältst Du jederzeit die Kontrolle. Du kannst übernommene Werte manuell überschreiben – in diesem Fall wechselt das Feld automatisch in den Modus „manuelle Eingabe“. Auch beim Entfernen oder Hinzufügen von Entitäten passen sich die Werte in den Aktivitäten automatisch an.
Für Dich hat das gleich mehrere Vorteile:
- Du musst weniger doppelt erfassen und sparst Zeit.
- Deine Daten sind konsistenter und aktueller, da sie automatisch aus den Ursprungsdatensätzen gezogen werden.
- Du kannst Dich stärker auf Inhalte und Ergebnisse konzentrieren, anstatt auf manuelle Pflege.
Mit dieser neuen Funktionalität wird Deine Arbeit nicht nur effizienter, sondern auch transparenter – und Du bist sicher, immer mit den richtigen Informationen zu arbeiten.
• Feldtypen vom Aktivitäten im Administrator umstellen
Felder vom Typ Eingabefeld und Textfeld kannst Du nun auch nachträglich in den jeweils anderen Typ umstellen. Dafür ist das Feld „Typ“ in der Felder-Administration nicht länger schreibgeschützt, sondern bietet Dir eine Auswahl zwischen den beiden Feldarten.
Die Umstellung ist ganz einfach: Sobald Du das Feld fokussierst, erscheint ein Auswahlmenü, in dem Du zwischen Eingabefeld und Textfeld wechseln kannst. Damit kannst Du bestehende Felder an neue Anforderungen anpassen, ohne ein komplett neues Feld anlegen zu müssen.
Die Änderung wird nach einem Neuladen von Salesware wirksam. So bleibt die Konsistenz Deiner Daten gewährleistet, während Du gleichzeitig schneller und flexibler auf neue Bedürfnisse reagieren kannst.
• Sprungmarken verbinden Benutzer und Gruppen
In der Benutzergruppen-Administration findest Du bei den „Zugeordneten Benutzern“ nun die neue Option „Benutzer anzeigen“. Ein Klick öffnet automatisch die Benutzer-Administration in einem neuen Arbeitsbereich und markiert den entsprechenden Benutzer. Umgekehrt kannst Du in der Benutzer-Administration bei den „Zugeordneten Benutzergruppen“ über die neue Option „Benutzergruppe anzeigen“ direkt zur passenden Gruppe springen.
Diese komfortablen Sprungmarken stehen Dir auch in den Administrationsbereichen der Business-Login-Gruppen und Business-Logins zur Verfügung.
• Neuer Elementtyp Ordner für Strukturen
In der Administration findest Du unter Struktur > Aufbau nun den neuen Elementtyp „Ordner“. Wie beim Meilenstein kannst Du auch hier eine Bezeichnung vergeben – ansonsten bleibt der Ordner bewusst schlank und dient in erster Linie zur Strukturierung. In der Ansicht erkennst Du ihn sofort am neuen Symbol.
Zusätzlich haben wir die ausgebauten Fortschrittsanzeigen wieder integriert: Die Meilensteine zeigen Dir am rechten Rand in einem kleinen Donut-Diagramm, wie weit die darunterliegenden Aufgaben fortgeschritten sind. Auch auf Strukturebene wird der Gesamtfortschritt wieder sichtbar, sobald mindestens eine Aktivität enthalten ist. Die Berechnung erfolgt automatisch: abgeschlossene Aufgaben geteilt durch die Gesamtzahl aller Aufgaben mit Status. So erhältst Du eine klare Prozentanzeige für den aktuellen Fortschritt.
Der neue Ordner unterstützt Dich dabei, Deine Aktivitäten logisch zu gliedern – ohne selbst einen Fortschritt anzuzeigen. Damit kannst Du große Strukturen besser organisieren und gleichzeitig den Fortschritt gezielt auf den relevanten Ebenen im Blick behalten.
• Änderungen kompakter anzeigen
Statt alle verpassten Protokolleinträge sofort einzublenden, erscheint nun am Ende der Überschrift lediglich ein Hinweis mit der Anzahl der neuen Einträge.
Ein kleines Icon signalisiert Dir, dass es sich um eine eingeklappte Ansicht handelt. Mit einem Klick kannst Du die verpassten Einträge ausklappen und im Detail nachlesen. Das Icon wechselt dann in die geöffnete Darstellung. Ein erneuter Klick klappt die Anzeige wieder zu. Wenn Du den Hinweis gar nicht mehr sehen möchtest, kannst Du ihn wie gewohnt über das x komplett entfernen.
• Tabellen-Bedienelemente werden schlanker und übersichtlicher
In den Haupt-Entitätslisten haben wir die Bedienelemente für Dich vereinfacht. Die Funktionen Filter und Ansichtstyp erkennst Du nun ausschließlich an ihren Symbolen – eine zusätzliche Beschriftung ist nicht mehr notwendig. So bleibt die Oberfläche klarer, ohne dass Du auf gewohnte Möglichkeiten verzichten musst. Im Dropdown der Ansichtstypen bleibt die Beschriftung selbstverständlich erhalten, damit Du die passende Auswahl weiterhin schnell findest.
Auch die Summieren-Funktion haben wir überarbeitet: Das Taschenrechner-Symbol entfällt. Stattdessen wird die Summenzeile nun automatisch eingeblendet, sobald sich mindestens ein Wert aggregieren lässt – und wieder ausgeblendet, wenn dies nicht der Fall ist. Du musst Dich also nicht mehr aktiv darum kümmern.
• Hinweis beim Speichern eingeschränkter Datensätze
Mit diesem Release sorgt Salesware für mehr Transparenz und Sicherheit beim Arbeiten mit sensiblen Daten. In den Benutzergruppen gibt es nun eine neue Funktionsberechtigung „Eingeschränkte Datensätze speichern“, die standardmäßig für alle Gruppen aktiviert ist.
Beim Speichern prüft das System automatisch, ob Du den Datensatz nach dem Speichern weiterhin lesen darfst:
- Wenn Du den Datensatz auch danach lesen darfst, ändert sich nichts – der Datensatz wird wie gewohnt gespeichert.
- Wenn Du den Datensatz danach nicht mehr lesen darfst, hängt das Verhalten von der neuen Berechtigung ab:
- Ohne Berechtigung erhältst Du einen klaren Hinweis, dass Du den Datensatz nicht speichern kannst.
- Mit Berechtigung bekommst Du eine Rückfrage mit einem Hinweis, dass Du den Datensatz nach dem Speichern nicht mehr sehen wirst. Bestätigst Du dies, wird der Datensatz gespeichert.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.17.0 enthalten:
• Tooltips und Info-Elemente erhalten klare Struktur
Ab sofort kannst Du Tooltips und Info-Elemente in Salesware einfacher unterscheiden und gezielter nutzen. Damit machen wir die Oberfläche für Dich übersichtlicher und sorgen dafür, dass Informationen nur dort erscheinen, wo sie wirklich sinnvoll sind.
Texte, die in der Darstellung gekürzt werden, zeigen Dir nun nur dann einen Tooltip, wenn tatsächlich Text abgeschnitten wurde. So wirst Du nicht mehr von unnötigen Hinweisen unterbrochen. Info-Symbole („i“) öffnen sich jetzt per Klick in einer kleinen Sprechblase. Diese bleibt so lange sichtbar, bis Du außerhalb klickst. Damit hast Du mehr Ruhe, Informationen in Deinem eigenen Tempo zu lesen.
In den Seitenleisten von Arbeitsbereichen und Warenkörben blenden sich Tooltips wie gewohnt beim Hover ein – nun aber mit einer sanften Animation von der Seite. Auch im Textbaustein-Bereich kannst Du weiterhin Tooltips per Hover einsehen und sogar darin scrollen, falls sie einmal länger ausfallen. Gleichzeitig haben wir einige überflüssige Hinweise entfernt, damit die Oberfläche aufgeräumter wirkt.
Darüber hinaus wurden Kontextmenüs erweitert: Ab sofort kann jeder Menüpunkt einen kurzen erklärenden Subtext enthalten. So siehst Du sofort, welche Aktion sich dahinter verbirgt – ohne extra ausprobieren zu müssen.
• Dokumentenimport-Zuordnungen lassen sich einsehen und verwalten
Ab sofort hast Du die Möglichkeit, die beim Dokumentenimport angelegten manuellen Artikel-Zuordnungen einzusehen und bei Bedarf zu löschen. Damit erhältst Du mehr Transparenz und Kontrolle über die Daten, die im Rahmen des Importprozesses entstehen.
Im Administrator im Services-Bereich findest Du dafür den neuen Menüpunkt „Warenkorb Dokumentenimport“. Dort kannst Du alle Zuordnungen übersichtlich in einer Liste anzeigen lassen. Die Darstellung ist flexibel: Du kannst sortieren, filtern und Details in einem Flyout öffnen – ganz ähnlich wie in der Ereignisanzeige. So findest Du die gesuchte Information schnell und ohne Umwege.
Zu jeder Zuordnung werden sowohl die erkannten Import-Daten (z. B. SKU, EAN oder Titel) als auch die zugeordneten Artikelinformationen angezeigt. Wenn ein Feld keinen Wert enthält, siehst Du statt einer leeren Fläche einen klaren Gedankenstrich. Das sorgt für ein sauberes und einheitliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus kannst Du Dir auch die historischen Änderungen einer Zuordnung anzeigen lassen. Über ein kleines Chevron-Symbol werden die älteren Einträge direkt unter der aktuellen Zuordnung eingeblendet. So hast Du jederzeit im Blick, welche Anpassungen im Laufe der Zeit vorgenommen wurden. Wenn eine Zuordnung nicht mehr benötigt wird, kannst Du sie bequem über das Kontextmenü löschen. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird die gewählte Zuordnung inklusive ihrer Historie entfernt. Historische Einträge selbst sind nicht separat löschbar – dadurch bleibt die Nachvollziehbarkeit gewahrt.
Die Berechtigung für diese neue Funktion steuerst Du über die Benutzergruppen-Einstellungen. Mit der Funktionsberechtigung „Warenkorb Dokumentenimport Zuordnung verwalten“ kannst Du genau festlegen, welche Benutzergruppen Zugriff auf die Ansicht und Bearbeitung erhalten. Standardmäßig ist diese Berechtigung zunächst nicht aktiviert.
• Angebote im B2B-Portal können direkt angenommen oder abgelehnt werden
Im B2B-Portal hast Du jetzt mehr Flexibilität bei der Bearbeitung von Angeboten. Ab sofort kannst Du Angebote nicht nur annehmen, sondern auch direkt ablehnen – und dabei von einer automatisierten Weiterverarbeitung profitieren.
In der Administration findest Du unter „Business-Logins > Grundeinstellungen“ im Bereich Automatische Beleganlage im ERP die neue Option „Angenommene Angebote“. Aktivierst Du diesen Schalter, wird beim Klick auf den Button „Annehmen“ automatisch eine Bestellung im ERP erzeugt. Dafür wird die in den Einstellungen hinterlegte Standard-Belegart für Bestellungen genutzt. Ist keine spezifische Belegart hinterlegt, wird automatisch die Standard-Belegart gezogen. Die Bestellung wird mit dem Angebot verknüpft, im Dashboard erscheinen die aktualisierten Daten in den Widgets für Angebot und Bestellung, und es wird eine Aktivität mit Belegnummer erzeugt. Sollte die Bestellung im ERP ausnahmsweise nicht gespeichert werden können, läuft die bisherige Logik weiter – das Angebot wird angenommen und eine Aktivität angelegt.
Damit Du auch Angebote bewusst ablehnen kannst, wurde der „Annehmen“-Button im Reiter „Offene Angebote“ zu einem Split-Button erweitert. Neben der Annahme steht Dir jetzt die Option „Ablehnen“ zur Verfügung. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird das Angebot als abgelehnt markiert, das Dashboard aktualisiert und ebenfalls eine Aktivität im System erstellt. Diese dokumentiert klar, welcher Benutzer das Angebot für welchen Kunden und mit welcher Angebotsnummer abgelehnt hat.
Zusätzlich wurde die Mailvorlage „Hinweismail für neue Anfragen“ um den neuen Parameter „Belegnummer“ erweitert. So kannst Du bei aktivierter Belegübergabe für Preis- oder Bestellanfragen direkt die erzeugte Belegnummer in Deinen Mails anzeigen lassen.
• Custom-Felder werden nach Entitäten strukturiert
Im Custom-Felder-Bereich im Administrator findest Du Deine definierten Felder ab sofort klar nach Entitäten gegliedert. Damit orientiert sich die Darstellung am bekannten Aufbau aus anderen Administrator-Bereichen, wie z. B. dem Summieren, und sorgt für eine deutlich bessere Übersicht.
In der ersten Spalte werden ausschließlich die verfügbaren Entitäten angezeigt. Diese Liste ist fest vorgegeben und entspricht den bisherigen Auswahlmöglichkeiten aus dem Feld „Entität“. Hinzufügen oder Löschen von Entitäten ist nicht erforderlich und daher nicht möglich. Wählst Du eine Entität aus, erscheinen in der zweiten Spalte die dazugehörigen definierten Felder. Neu ist hier die zusätzliche Spalte „Pflichtfeld“, mit der Du sofort erkennst, ob ein Feld verpflichtend ist. Selbstverständlich kannst Du in dieser Ansicht auch neue Custom-Felder anlegen. Die dritte Spalte fasst die bisherigen Detailinformationen übersichtlich zusammen. Anstelle von zwei getrennten Blöcken werden alle Angaben nun in einem Bereich dargestellt, ergänzt um den Block „Technische Angaben“. Das Feld „Entität“ wird nicht mehr angezeigt, da es nun fester Bestandteil der Struktur ist. Die vierte Spalte bleibt wie gewohnt bestehen.
• Gruppenwechsel in Aktivitäten jetzt direkt möglich
In der gruppierten Ansicht von Aktivitäten kannst Du Einträge jetzt noch schneller in eine andere Gruppe verschieben – entweder per Dropdown oder per Drag & Drop. Damit wird die Bearbeitung deutlich flexibler und Du sparst Dir viele Klicks.
Sobald eine Gruppierung aktiv ist und das gruppierte Feld vom Typ Dropdown-Auswahl stammt, erscheint dieses Feld zusätzlich in den Kacheln und in der Sidebar. Hast Du die Berechtigung zur Bearbeitung, kannst Du den Wert direkt ändern. Der Datensatz wechselt dann automatisch in die entsprechende Gruppe. Sowohl die Quell- als auch die Zielgruppe werden dabei aktualisiert – inklusive Anzahl und Aggregaten. Wenn die Zielgruppe geöffnet ist, wird der Datensatz automatisch in den sichtbaren Bereich gescrollt, die Sidebar bleibt bei Bedarf geöffnet.
Zusätzlich kannst Du Datensätze auch per Drag & Drop von einer Gruppe in eine andere verschieben. Dafür gibt es jetzt einen eigenen Drag-Bereich an der Kachel, links neben einer eventuell vorhandenen Mehrfachauswahl-Checkbox. Ob ein Drop erlaubt ist, hängt von den Regeln des jeweiligen Feldes ab:
- In die Gruppe „nicht definiert“ kannst Du nie verschieben.
- In die Gruppe „kein Wert“ nur dann, wenn das Feld nicht als Pflichtfeld definiert ist.
- In konkrete Gruppen nur dann, wenn der Wert für den Datensatz gültig ist.
Mögliche Drop-Ziele werden wie gewohnt beim Hover hervorgehoben, nicht erlaubte Ziele werden hingegen nicht als Dropzone angezeigt.
• Status von Aktivitäten jetzt direkt in der Listenansicht ändern
Damit Du viele Aktivitäten schneller bearbeiten kannst, kannst Du den Status ab sofort direkt in der Listenansicht per Mehrfachauswahl ändern. So sparst Du Dir wiederholte Einzelschritte und kannst ganze Aufgabenpakete in einem Zug erledigen.
Über die Mehrfachauswahl steht Dir in der Sektion „Call to Action“ die neue Option „Status ändern“ zur Verfügung. Diese findest Du auch im Kontextmenü einzelner Aktivitäten. Beim Klick öffnet sich ein Dialog, in dem Du den neuen Status auswählst. Dabei wird automatisch geprüft, bei welchen der ausgewählten Aktivitäten Du den Status tatsächlich ändern darfst.
- Wenn keine Berechtigung besteht, erhältst Du eine kurze Info, dass die Änderung nicht möglich ist.
- Sind mehrere Aktivitäten ausgewählt, zeigt Dir der Dialog genau an, wie viele davon geändert werden können und bei wie vielen die Berechtigung fehlt.
- Das Auswahlfeld für den neuen Status ist Pflicht und bietet Dir nur die Werte an, die für alle ausgewählten Aktivitäten gleichzeitig verfügbar sind.
Mit einem Klick auf „Status ändern“ werden die Änderungen übernommen. Alle betroffenen Aktivitäten werden sofort aktualisiert. Sollte es bei einzelnen Aktivitäten zu einem Fehler kommen, wirst Du nach dem Speichern darüber informiert und siehst die entsprechenden IDs. Falls für die gewählten Aktivitäten kein gemeinsamer Statuswert verfügbar ist, erhältst Du eine Info, ohne dass eine Änderung erfolgt.
• Summieren-Funktionen lassen sich auf Benutzergruppen einschränken
In der Administration im Bereich „Summieren“ kannst Du ab sofort genau festlegen, welche Benutzergruppen welche Summieren-Funktionen nutzen dürfen. Damit erhältst Du mehr Kontrolle über die Verfügbarkeit und kannst sie gezielt für bestimmte Anwender freischalten.
Dazu wurde in den Funktions-Details der aus anderen Bereichen bekannte Abschnitt „Gültig für“ ergänzt. Hier kannst Du die Freigabe für Benutzergruppen festlegen. Bei Funktionen für die Entität Artikel steht Dir zusätzlich auch die Einschränkung auf Business-Login-Gruppen zur Verfügung. Für Anwender bedeutet das: Sie sehen und verwenden künftig nur noch die Summieren-Funktionen, die für ihre Gruppe freigegeben sind. Dadurch werden Oberflächen schlanker, und jeder arbeitet nur mit den für ihn relevanten Funktionen.
• Bilder und Dateien lassen sich in der Lightbox anzeigen
Ab sofort kannst Du Bilder und PDF-Dateien, die an Aktivitäten angehängt sind, noch komfortabler betrachten. In der erweiterten Sidebar werden diese Dateien wie gewohnt angezeigt – neu ist dabei ein zusätzliches „Maximieren“-Icon in der Toolbar. Mit einem Klick darauf öffnet sich die bekannte Lightbox-Ansicht direkt im Arbeitsbereich. Dort kannst Du die Datei großflächig darstellen und Dich besser auf die Inhalte konzentrieren.
• Offene Posten mit direktem Zugriff auf Beleg-PDFs
Im Bereich Offene Posten kannst Du ab sofort die zugehörigen Belege direkt einsehen. Dazu wurde die Tabelle um eine neue Spalte „PDF“ erweitert.
Sobald für einen offenen Posten ein oder mehrere Beleg-PDFs verfügbar sind, erscheint in dieser Spalte ein Icon. Mit einem Klick öffnet sich ein Flyout, in dem alle hinterlegten Belege einzeln aufgelistet sind – ganz analog zur bekannten Darstellung im Bestellungen-Widget des B2B-Dashboards. Sind für einen Posten keine Belege vorhanden, bleibt die Spalte leer und nicht klickbar. Damit ist sofort klar erkennbar, wo Belege vorliegen und wo nicht. Für Business-Logins wird das Offene-Posten-Widget nicht um diese Funktion erweitert.
• Custom-Felder lassen sich mit erweiterten Bedingungen ausblenden
In der Administration der Custom-Felder stehen Dir jetzt erweiterte Optionen zum Ausblenden zur Verfügung. Der Bereich „Darstellung“ wurde dafür überarbeitet: Aktivierst Du den Toggle „Ausblenden, wenn“, erscheint nun eine Tabelle – so wie Du es bereits von den Standort-Ausnahmen kennst.
Damit kannst Du präziser festlegen, unter welchen Bedingungen ein Custom-Feld ausgeblendet werden soll. Alle Einträge in der Tabelle sind dabei UND-verknüpft – das heißt, das Feld verschwindet nur dann, wenn wirklich alle definierten Bedingungen erfüllt sind. Bestehende Einstellungen aus der bisherigen Feldzuordnung wurden automatisch in die neue Tabelle übernommen. So kannst Du direkt mit der erweiterten Steuerung weiterarbeiten, ohne Datenverlust.
• Business-Login-Warenkörbe werden aus der Übersicht ausgeblendet
In der Warenkorbübersicht siehst Du ab sofort nur noch die Warenkörbe, die für Dich relevant sind. Business-Login-Warenkörbe werden dabei konsequent ausgeschlossen, da sie ausschließlich für den jeweiligen Benutzer Bedeutung haben – bis sie in eine andere Warenkorb-Art überführt werden.
Das Ausblenden betrifft beide Tabellen der Übersicht und sorgt dafür, dass die Ansicht aufgeräumter wird und Du Dich vollständig auf die tatsächlich wichtigen Warenkörbe konzentrieren kannst. Damit wird die Verwaltung klarer, übersichtlicher und frei von unnötigen Einträgen.
• Serien- und Chargennummern in Bestellpositionen einsehen
In den Positionsdetails von Bestellungen kannst Du ab sofort auch Seriennummern und Chargen direkt einsehen. Damit erhältst Du mehr Transparenz über die genaue Herkunft und Identifikation Deiner Artikel.
- Der neue Bereich „Seriennummern“ listet alle zugehörigen Seriennummern alphabetisch sortiert auf.
- Der neue Bereich „Chargen“ zeigt alle vorhandenen Chargennummern alphabetisch an – jeweils ergänzt um die passende Menge und Mengeneinheit.
Die Bereiche werden nur angezeigt, wenn es sich um eine bereits gespeicherte Artikelposition handelt und tatsächlich Einträge vorhanden sind. Eine Bearbeitung oder das Hinzufügen weiterer Daten ist nicht vorgesehen – es handelt sich um eine reine Anzeige. Zur besseren Übersicht sind die Tabellen auf 10 sichtbare Einträge begrenzt, bei Bedarf kannst Du innerhalb der Tabelle scrollen. Zusätzlich werden Serien- und Chargennummern in die Suchfunktion für Bestellungen integriert: Sind Positionen in der Entitätssuche hinterlegt, werden automatisch auch die zugehörigen Serien- und Chargennummern durchsucht
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