Juli 2025
11. Juli 2025
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.14.0 enthalten:
Festlegung der Besteuerung nach ERP- oder Salesware-Logik
Du hast nun die Möglichkeit, die Besteuerung in Salesware flexibel anzupassen. In der Administration findest Du dazu einen neuen Bereich „Basiskonfiguration > Besteuerung“.
- Mit dem Toggle „Ermittlung aus Kundenstamm“ bestimmst Du, ob die Besteuerung wie bisher nach Salesware-Logik oder nach der gültigen Logik des ERP-Systems erfolgen soll. Sobald ein Kunde gesetzt ist, greift die ERP-Logik. Ist kein Kunde vorhanden, läuft die automatische Ermittlung weiter.
- Der bekannte Schalter „Bruttopreise bei Steueränderung ändern“ ist in diesen neuen Bereich umgezogen und funktioniert wie gewohnt.
Zusätzlich ist das Kontaktfeld „Besteuerung“ nun ein Pflichtfeld.
Verhalten von Links in Strukturen wird angepasst
Links innerhalb von Strukturen in Aktivitäten verhalten sich jetzt deutlich übersichtlicher und einheitlicher. Statt dass ein Link beim Anklicken sofort einen neuen Arbeitsbereich öffnet, bekommst Du nun zunächst eine Detailansicht im rechten Bereich angezeigt.
- Im Kopfbereich siehst Du einen Tag mit dem Titel des Links.
- Als Sticky-Optionen stehen Dir „Verschieben“ und „Anpinnen“ zur Verfügung.
- Im Dropdown-Menü findest Du die neuen Einträge „Link öffnen“ (öffnet den Link in einem neuen Arbeitsbereich) und „Link entfernen“.
Darunter erscheint eine Linkvorschau mit Vorschaubild, Titel und einem klar erkennbaren Button „Link öffnen“, über den Du den Inhalt jederzeit direkt aufrufen kannst.
Alle Datensätze eines Aktivitätstyps lassen sich löschen
In der Aktivitäten-Administration kannst Du jetzt bei Bedarf Aktivitätstypen, Strukturen oder Hinweise vollständig aus dem System entfernen. Dafür wurde das Kontextmenü im Bereich Call-To-Actions um den Eintrag „Bestehende Aktivitäten/Strukturen/Hinweise löschen“ erweitert.
Wenn Du diese Option wählst, erscheint ein Sicherheitsdialog:
- Es wird Dir die exakte Anzahl der betroffenen Datensätze angezeigt.
- Um die Löschung zu bestätigen, musst Du diese Zahl in ein Eingabefeld eintragen. Der Lösch-Button bleibt solange deaktiviert, bis die Eingabe korrekt erfolgt ist.
- Bei Strukturen oder Hinweisen weist Dich der Dialog zusätzlich darauf hin, dass auch alle darin enthaltenen Aktivitäten und Elemente unwiderruflich gelöscht werden.
Nach der Bestätigung werden sämtliche ausgewählten Datensätze (mit Ausnahme der Vorlagen) sofort gelöscht. Leere Sammlungen entfernen sich automatisch – wie bisher gewohnt. Zum Abschluss erhältst Du einen klaren Bestätigungs-Toaster mit der Meldung, dass alle Datensätze erfolgreich gelöscht wurden.
Mailvorlagen lassen sich unabhängig vom SMTP speichern
Die Bearbeitung und Pflege von Mailvorlagen ist jetzt deutlich flexibler: Ab sofort kannst Du Mailvorlagen jederzeit bearbeiten und speichern, auch wenn der Kunden-SMTP deaktiviert ist. Ist eine Mailvorlage aktiv, während der Kunden-SMTP deaktiviert ist, erhältst Du einen klaren Hinweis. So bleibst Du informiert, ohne dass Dich die Validierung am Speichern hindert.
Rabatt- und Preislisten übersichtlicher sortiert
Die Auswahl von Rabatt- und Preislisten ist nun deutlich klarer strukturiert: aktive Elemente werden in der Liste immer zuerst angezeigt, während inaktive automatisch nach unten verschoben werden. An der bisherigen Sortierung innerhalb dieser Gruppen ändert sich nichts.
Damit Du sofort erkennst, welche Optionen aktuell nutzbar sind, werden aktive und inaktive Einträge in der Auswahlliste zusätzlich durch einen optischen Trenner voneinander getrennt. Dieser erscheint nur dann, wenn beide Arten von Elementen vorhanden sind.
Aktivitätstypen lassen sich im- und exportieren
Ab sofort kannst Du Aktivitätstypen, Strukturen und Hinweise komfortabel zwischen Systemen übertragen. Damit wird es möglich, Konfigurationen einmalig anzulegen und in anderen Umgebungen wiederzuverwenden – ohne alles manuell nachbauen zu müssen.
Im Kontextmenü findest Du dafür die neue Option „Exportieren“. Mit einem Klick erhältst Du eine Datei, die alle relevanten Daten enthält, um den Aktivitätstyp 1:1 wiederherzustellen. Dazu gehören Wertelisten, Felder, Konfigurationen sowie Vorlagen für Standardwerte. Nicht exportiert werden nur systemabhängige Daten wie Benutzergruppen, Entitätsverknüpfungen oder Links und Dateien. Sollten noch Validierungsfehler vorliegen, wirst Du darauf hingewiesen und kannst den Export erst nach Korrektur durchführen.
Für den Import gibt es in der Toolbar der Aktivitäten-Administration ein neues Sticky-Icon „Aus Datei importieren“. Nach Auswahl einer Datei prüft Salesware automatisch die Gültigkeit. Ist die Datei korrekt, führt Dich ein Assistent Schritt für Schritt durch den Import:
- Typen – Wahl, ob vorhandene Typen weiterverwendet oder neue angelegt werden.
- Felder – Anzeige aller Felder, mit intelligenter Vorauswahl kompatibler Felder oder Anlage neuer Felder.
- Wertelisten und Wertelisten-Werte – Übernahme oder Neuerstellung der Listen.
- Übersicht – finale Kontrolle Deiner Auswahl.
Besondere Logik sorgt dafür, dass kompatible Felder automatisch erkannt und korrekt zugeordnet werden, z. B. bei Dropdowns, Währungsfeldern oder Checklisten. Globale Felder wie Status und Fälligkeitsdatum werden immer wiederverwendet, um Konsistenz im System zu gewährleisten.
Für Dich bedeutet das:
- Du sparst viel Zeit bei der Konfiguration.
- Du verhinderst Fehler durch manuelles Nachbauen.
- Du kannst Deine bewährten Setups problemlos in andere Systeme übertragen.
In den Adressdetails zugeordnete Kunden und Lieferanten anzeigen
Ab sofort siehst Du in den Details von ERP-Lieferadressen direkt, zu welchem Kontakt sie gehören. Die Anzeige funktioniert analog zu den Ansprechpartnern: In der Detailansicht wird der zugeordnete Kunde oder Lieferant klar erkennbar dargestellt und ist bei Bedarf direkt aufrufbar. Wir haben diese Logik zudem dort ergänzt, wo sie im Kontext der Kontakte sinnvoll ist, damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wem eine Adresse zugeordnet ist.
Sperrkennzeichen in der Aktivitäten-Administration entfällt
Die Administration von Aktivitäten, Strukturen und Hinweisen wird ab sofort deutlich flexibler: Das bisherige Schlosssymbol entfällt komplett. Damit kannst Du nun alle Aktivitätstypen, Strukturen, Hinweise, Felder und Wertelisten frei bearbeiten oder löschen – mit nur wenigen Ausnahmen für Systemfelder.
Neu hinzugekommen sind erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten im Bereich „Grundlagen“:
- Du kannst festlegen, ob ein Typ in der Schnellanlage im Kontextmenü erscheint.
- Du kannst entscheiden, ob eine Sprungmarke im Verknüpfungen-Bereich angezeigt wird. Alle aktiven Typen mit aktivierter Sprungmarke erhalten automatisch einen eigenen Button im Widget Verknüpfungen – alphabetisch sortiert und mit Pluralbezeichnung, falls vorhanden.
Zusätzlich stehen Dir neue Einstellungen zur Verfügung:
- Schnellnotiz und Salesware App: hier kannst Du frei auswählen, welche Aktivitätstypen genutzt werden sollen.
- Quick-Info: erlaubt nur Aktivitätstypen mit mindestens einem Benutzerfeld. In den Quick-Infos wird dann das Icon und die Bezeichnung des gewählten Typs angezeigt – bei Kollaborationsgruppen nur, wenn auch Gruppen im Benutzerfeld zulässig sind.
Bei Update oder Neuinstallation werden die Felder „Schnellanlage im Kontextmenü“ und „Sprungmarke im Verknüpfungen-Bereich“ für Aufgaben automatisch aktiv gesetzt, bei allen anderen Typen inaktiv. Außerdem pflegen wir für Standard-Typen die korrekten Plural-Bezeichnungen.
Die bisherigen Einschränkungen entfallen fast vollständig – gesperrt bleiben nur:
- Felder Status und Kontakt in Strukturen,
- die globalen Felder Status, Fälligkeitsdatum und Kontakt,
- die Werteliste Status selbst. Die drei Statuswerte „Neu“, „In Bearbeitung“ und „Abgeschlossen“ bleiben fest, alle anderen kannst Du anpassen.
Für Dich bedeutet das: maximale Gestaltungsfreiheit in der Administration, weniger starre Vorgaben und eine Konfiguration, die Du exakt an Deine Arbeitsweise anpassen kannst.
Verknüpfte Entitäten werden konsistenter angezeigt
Das Verhalten von verknüpften Entitäten in Strukturen wurde grundlegend überarbeitet, damit Zusammenhänge klarer sichtbar und doppelte Darstellungen vermieden werden.
- Automatische Anzeige in der Struktur: Wenn eine Aktivität über ein Entitätsverknüpfungsfeld mit einer Entität verknüpft ist, wird diese direkt nach der Aktivität im selben Meilenstein angezeigt – in kursiver, ausgegrauter Schrift mit einem Icon, das die automatische Verknüpfung verdeutlicht. Bei mehreren Verknüpfungen erscheinen die Entitäten nacheinander.
- Kopfbereich: Ist die Entität direkt der übergeordneten Struktur zugeordnet, erscheint sie im Kopfbereich an erster Stelle.
- Keine Doppelungen: Eine Entität wird pro Bereich nur einmal angezeigt. Wenn sie sowohl automatisch als auch manuell verknüpft ist, wird ausschließlich die manuelle Verknüpfung dargestellt. Durch Vererbung hinzugefügte Entitäten erscheinen nur auf der Ebene, auf der sie tatsächlich zugeordnet sind.
- Bewegung und Verschiebung: Wird eine Aktivität in einen anderen Bereich verschoben, wandern die verknüpften Entitäten mit. Im Ursprungsbereich bleiben sie nur dann bestehen, wenn dort noch weitere Aktivitäten dieselbe Entität automatisch verknüpfen.
- Transformationen: Wird eine Aktivität oder Struktur transformiert und die Aktivitäten landen im Bereich „nicht zugeordnet“, werden dort keine verknüpften Entitäten angezeigt. Erst beim Verschieben in einen anderen Bereich greift wieder die neue Logik.
- Sammlungen und Hinweise: Entitäten innerhalb von Sammlungen oder Hinweisen gelten ab sofort als mit allen enthaltenen Aktivitäten sowie mit der Sammlung bzw. dem Hinweis selbst verknüpft.
- Strukturen: Entitäten innerhalb einer Struktur sind automatisch mit allen Aktivitäten desselben Bereichs (Meilenstein oder Kopfbereich) und der Struktur selbst verbunden.
Diese Anpassung wirkt sich auch auf die Aktivitätslisten in anderen Entitäten aus: Sie werden nun konsistenter dargestellt, weil Entitäten nicht mehrfach auftauchen und ihre Verknüpfungen einheitlich behandelt werden.
Standardlieferanschrift wird automatisch berücksichtigt
Ab sofort übernimmt Salesware bei der Erstellung von Aufträgen die in Sage hinterlegte Standardlieferanschrift automatisch. Damit musst Du die gewünschte Lieferadresse nicht mehr manuell auswählen, wenn sie bereits als Standard definiert ist.
Warenkorbtitel direkt in der Kopfzeile bearbeiten
Das Umbenennen eines Warenkorbs ist jetzt noch intuitiver: Anstatt den Titel in der Sidebar zu ändern, kannst Du ihn nun direkt in der Kopfzeile des Warenkorbs oberhalb der Positionstabelle bearbeiten.
Die Bedienung ist Dir bereits von Aktivitäten vertraut:
- Fährst Du mit der Maus über den Titel, erscheint ein Edit-Rahmen.
- Ein Klick aktiviert den Edit-Modus, und Du kannst die Bezeichnung direkt ändern.
- Änderungen werden automatisch beim Verlassen des Feldes gespeichert.
Zur besseren Orientierung wird vor dem Titel zusätzlich der Warenkorbtyp mit Icon angezeigt. Hinweise erscheinen übersichtlich in einer separaten Zeile unterhalb. Der bisherige Klick-Handler auf den Titel, der die Warenkorb-Sidebar öffnete, entfällt damit.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.13.0 enthalten:
Zubehörartikel werden automatisch hinzugefügt
Wenn ein Artikel mit automatisch definiertem Zubehör (Pflichtzubehör) ausgewählt wird, werden die passenden Zubehörartikel direkt mit in Deine Position übernommen.
Du profitierst von einer flexiblen Mengen- und Preislogik. Je nach Einstellung im Artikelstamm können Zubehörmengen automatisch anhand von Faktoren, Staffelungen oder Preisen berechnet werden – oder Du übernimmst ganz einfach die fest hinterlegte Menge. Auch bei den Preisen kannst Du Dich auf die passende Logik verlassen: Ob manueller Preis, individueller Kundenpreis oder Preis aus Deiner Preisliste – die Software wählt automatisch die richtige Variante.
Für Dich bleibt die Übersicht stets gewahrt: Ein kleines Info-Symbol zeigt Dir sofort, welche Artikel Zubehör enthalten. Zudem sind Zubehörpositionen klar als solche gekennzeichnet und mit der zugehörigen Hauptposition verknüpft. Änderst Du Preis oder Menge eines Artikels, entscheidest Du bequem im Dialog, ob sich die Zubehörartikel automatisch anpassen sollen. Ebenso wirst Du gefragt, ob Zubehör mit entfernt werden soll, wenn Du den Hauptartikel löscht.
Aktivitäten werden direkt in den Entitätsdetails angezeigt
Du kannst Deine Arbeit ab sofort noch strukturierter organisieren: In den Detailansichten der ERP-Entitäten findest Du nun den neuen Reiter „Aktivitäten“. Dort siehst Du alle zugehörigen Aktivitäten in einer übersichtlichen Tabelle und kannst neue Aktivitäten direkt aus der Detailansicht heraus anlegen. Ein Klick auf den Hinzufügen-Button öffnet Dir ein Sidesheet, in dem Du die Aktivität erstellst – nach dem Schließen aktualisiert sich die Liste automatisch. Auch bestehende Aktivitäten lassen sich per Doppelklick bequem in einem Sidesheet öffnen und bearbeiten.
Damit Du Dich leichter zurechtfindest, haben wir die Struktur der Reiter angepasst:
- Der bisherige Reiter „Kommunikation > E-Mails“ ist nun direkt auf der ersten Ebene sichtbar.
- Vor diesem Reiter findest Du den neuen Reiter „Aktivitäten“.
- In den Entitäten Bestellung und Angebot heißt der Reiter nun nicht mehr „Bestellung“ bzw. „Angebot“, sondern „Vorgang“ und ist übersichtlich im Bereich „Beleginfos“ einsortiert. Die darin enthaltenen Belege sind jetzt an die Schnellansicht angeglichen und als „Dateien“ benannt.
- In der Entität Artikel findest Du den neuen Reiter „Aktivitäten“ direkt nach dem Reiter „Dokumente“.
Weitere Entitäten lassen sich anpinnen
Ab sofort kannst Du noch mehr Inhalte schnell griffbereit halten: Neben Aktivitäten kannst Du nun auch Kontakte, Artikel, Angebote, Bestellungen und Mails anpinnen. So hast Du die für Dich wichtigen Entitäten jederzeit mit nur einem Klick im Blick.
Das Anpinnen ist ganz einfach: Im Kontextmenü findest Du nun die Option „Anpinnen“ in den allgemeinen Einstellungen. Zusätzlich siehst Du in der Detailansicht das bekannte Pin-Symbol direkt neben den Icons für Memo und Aktualisieren. Verhalten und Darstellung entsprechen genau der bereits vertrauten Logik aus den Aktivitäten.
Pop-Up Benachrichtigungen werden sicher geprüft
Damit Du keine wichtigen Hinweise verpasst, überprüft Salesware nun beim Anmelden oder Aufrufen, ob Deine Pop-Up Benachrichtigungen im Browser korrekt zugelassen sind. Wenn die Einstellungen zwischen Salesware und Deinem Browser nicht übereinstimmen, erhältst Du einen deutlichen Hinweis in Form eines Dialogs.
Dort kannst Du aktiv zustimmen oder ablehnen – und genau dadurch wird der entsprechende Browser-Dialog aufgerufen. So stellst Du mit wenigen Klicks sicher, dass Deine Benachrichtigungen wie gewünscht funktionieren. Damit bist Du optimal informiert und verpasst keine relevanten Meldungen mehr, auch wenn Du Salesware in unterschiedlichen Browsern verwendest.
Erwähnungen und Teilnehmer berücksichtigen Leserechte
Ab sofort sind Erwähnungen und das Hinzufügen von Teilnehmern so abgesichert, dass nur Personen vorgeschlagen und benachrichtigt werden, die die jeweilige Aktivität auch lesen dürfen. Damit vermeidest Du frustrierende Einmal-Momente aus dem Benachrichtigungs-Toaster und stellst sicher, dass nur berechtigte Kolleginnen und Kollegen informiert werden.
Wenn Du in einer Aktivität Personen erwähnst, siehst Du in der Vorschlagsliste nur noch solche Benutzer aktiv, die Leserechte für diesen Aktivitätstyp besitzen. Bei untergeordneten Aktivitäten werden zusätzlich die Rechte auf übergeordnete Strukturen und Hinweise berücksichtigt. Benutzer ohne Leseberechtigung erscheinen in der Liste deaktiviert, mit dem Hinweis „Der Benutzer kann in dieser Aktivität nicht erwähnt werden, da er für diese keine Leseberechtigung hat.“ und sind visuell abgetrennt am Ende der Auswahl zu finden. So erkennst Du auf einen Blick, wer angesprochen werden kann – und vermeidest Erwähnungen, die ins Leere laufen. Für private Aktivitäten gilt dieselbe Logik; selbst wenn jemand früher Teilnehmer war, kann diese Person nicht mehr erwähnt werden, sobald die Leserechte fehlen.
Auch das Teilnehmerfeld im Kopfbereich ist entsprechend abgesichert: Du kannst nur Personen hinzufügen, die den jeweiligen Typ lesen dürfen. Kollaborationsgruppen kannst Du weiterhin uneingeschränkt auswählen; Benachrichtigungen erhalten jedoch nur die Mitglieder, die tatsächlich Zugriff haben. Das sorgt dafür, dass Benachrichtigungen stets dort ankommen, wo sie sinnvoll sind, und dass Erwähnte die Aktivität später jederzeit wiederfinden und weiterbearbeiten können.
Kachel-Ansicht Gruppen nebeneinander anzeigen
Die Gruppierung in der Kachel-Ansicht wird grundlegend verbessert: Gruppen stehen nun nicht mehr untereinander, sondern übersichtlich nebeneinander. So vergleichst Du Inhalte schneller, scrollst weniger und hast alle relevanten Gruppen gleichzeitig im Blick. Am unteren Rand jeder Gruppe findest Du einen separaten Bereich mit Aggregaten. Diese kannst Du mit einem Klick auf den Pfeil öffnen oder schließen – die Einstellung gilt dabei immer für alle Gruppen gleichzeitig, damit die Darstellung einheitlich bleibt.
Damit Du vollständige Übersichten erhältst, werden bei Gruppierungen mit einer fest definierten Wertemenge künftig auch leere Gruppen mit angezeigt. So erkennst Du sofort, wo Inhalte fehlen oder noch nichts zugeordnet ist. Leere Gruppen werden initial zugeklappt geladen und stören dadurch nicht beim Arbeiten. Die Sonderwerte „kein Wert“ und „nicht definiert“ werden nur dann gezeigt, wenn sie tatsächlich Inhalte besitzen; sind sie leer, blenden wir sie aus. Für Dich bedeutet das: mehr Orientierung, weniger Klicks und ein deutlich schnelleres Erfassen Deiner Daten. Du behältst den Überblick, kannst Gruppen direkt miteinander vergleichen.
Arbeitsbereich aktualisiert sich wieder mit einem Klick
Ab sofort kannst Du Deine Listenansichten im Arbeitsbereich wieder genauso schnell aktualisieren wie gewohnt: Der Aktualisieren-Knopf ist zurück an seiner alten, gut sichtbaren Position. Damit genügt wieder ein einziger Klick, um Deine Daten neu zu laden. So sparst Du Zeit, musst nicht mehr ins Untermenü wechseln und hast jederzeit die Sicherheit, dass Deine Ansicht auf dem neuesten Stand ist.
Angebote und Bestellungen nutzen nun auch die reduzierten Navigationsfilter
Damit Du Deine Daten schneller findest und gleichzeitig eine schlankere Navigation hast, gibt es für die Entitäten Angebot und Bestellung nun klar strukturierte Schnellzugriffsfelder.
Für Angebote stehen Dir im Standard folgende Felder direkt zur Verfügung:
- Status (entspricht der Spalte „Status“, nicht dem Angebotsstatus)
- Gültigkeitsdauer
- Vertreter
- Bearbeiter
- Kundengruppe
Für Bestellungen sind es:
- Status (entspricht der Spalte „Status“)
- Vertreter
- Bearbeiter
- Kundengruppe
Die bisherigen Navigationsfilter im Standard entfallen damit vollständig. Solltest Du bereits eigene Schnellzugriffsfelder eingerichtet haben, werden diese selbstverständlich nicht überschrieben. Du kannst die ausgelieferten Felder jederzeit individuell anpassen oder entfernen.
Eine Besonderheit gilt für die neuen Status-Schnellzugriffsfilter:
- Bei Klick öffnet sich der bekannte Status-Bereich, wie Du ihn aus dem Tabellenheader kennst.
- Triffst Du eine Auswahl, wird der Status-Tag durch einen oder mehrere konkrete Filter ersetzt.
- Diese Filter bleiben Schnellzugriffs-Tags: Sie haben kein Schließen-Symbol und öffnen beim Klick wieder den Status-Bereich.
- Entfernst Du alle Werte eines Feldes, verschwindet der zugehörige Filter-Tag automatisch.
- Wenn alle Filterwerte entfernt sind, erscheint wieder der ursprüngliche Status-Schnellzugriffsfilter.
Diese Logik gilt sowohl im Arbeitsbereich als auch in der Administration der Navigationsfilter.
Offene Aktivitäten direkt in der Listenansicht sichtbar
Ab sofort hast Du offene Aufgaben und andere Aktivitäten noch besser im Blick: Für Bestellungen, Angebote, Kontakte und Artikel steht Dir in der Listenansicht eine neue Spalte „Offene Aktivitäten“ zur Verfügung. Dort werden Dir übersichtlich die Icons der offenen Aktivitätstypen angezeigt, die mit dem jeweiligen Datensatz verknüpft sind. Damit erkennst Du auf einen Blick, welche To-Dos noch offen sind – ganz ohne in die Details wechseln zu müssen.
- Existieren mehrere Aktivitäten eines Typs, siehst Du einen grauen Zähler oben rechts am Icon. Dieser zeigt bis „9“ an, ab 10 wird „9+“ dargestellt.
- Die Reihenfolge der Icons ist klar strukturiert: zuerst Strukturen (alphabetisch), danach Hinweise, dann einfache Aktivitäten und zuletzt Sammlungen.
- Gibt es mehr Typen, als in der Spalte Platz finden, erscheint ein zusätzlicher Counter mit der Anzahl weiterer Aktivitäten.
Mit einem Klick auf die Spalte gelangst Du direkt in den Reiter „Aktivitäten“ der Detailansicht – automatisch gefiltert auf „Offen“. So arbeitest Du nahtlos weiter. Natürlich werden Dir nur Aktivitätstypen angezeigt, für die Du auch Leserechte besitzt. Zusätzlich kannst Du die Spalte filtern: Über das Filter-Icon in der Spaltenüberschrift wählst Du gezielt die Aktivitätstypen aus, die Dich interessieren. Die Filterung erfolgt nach dem Prinzip „oder“ – sobald ein Datensatz mindestens eine offene Aktivität des gewählten Typs enthält, wird er angezeigt.
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