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Februar 2026

Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.

Folgende Neuerungen sind im Update 2.27.0 enthalten:

• E-Mail-Benachrichtigung informiert über Anfragen zu Stammdatenänderungen

Bei Anfragen zur Neuanlage oder Änderung von B2B-Stammdaten erhältst Du künftig zusätzlich eine E-Mail-Benachrichtigung. So bist Du stets direkt informiert, wenn ein Business-Login eine Anpassung oder Neuanlage von Stammdaten beantragt. Die E-Mail enthält alle relevanten Informationen – darunter, welche Daten geändert oder neu angelegt werden sollen, sowie den bisherigen und neuen Inhalt.

Die Mailvorlagen für diese Benachrichtigungen stehen im Administrationsbereich unter den B2B-Mailvorlagen bereit und lassen sich individuell aktivieren oder anpassen. Nur aktive Vorlagen werden versendet, und auch nur dann, wenn in den Grundeinstellungen des Business-Logins eine E-Mail-Adresse für Anfragen hinterlegt ist. Damit lässt sich die Benachrichtigung ganz nach Deinen organisatorischen Bedürfnissen steuern.

Zudem wurde die Darstellung der Mailvorlagen im Administrator verbessert. Die Spalte „Bezeichnung“ passt sich nun flexibel dem Inhalt an, während die Spalte „Aktiv“ eine feste Breite besitzt. Dadurch werden die Listenansichten klarer und übersichtlicher dargestellt.

• Berechnete Aktivitätsfelder lassen sich als nur lesbar definieren

In der Administration der Aktivitäten steht Dir nun eine neue Einstellung zur Verfügung, mit der Du Felder als „Nur lesbar“ festlegen kannst. Diese Option findest Du in der globalen Feld-Definition im Bereich Grundlagen und kannst sie für alle Feldtypen verwenden. Dadurch erhältst Du mehr Kontrolle darüber, welche Felder in der Oberfläche bearbeitet werden dürfen und welche ausschließlich zur Ansicht dienen sollen.

Wenn ein Feld als „Nur lesbar“ definiert ist, wird es in der Benutzeroberfläche schreibgeschützt angezeigt. Besonders bei berechneten Aktivitäten-Feldern sorgt dies für mehr Sicherheit und Konsistenz in den Daten, da die Inhalte nicht manuell verändert werden können. Das bekannte Symbol bleibt weiterhin verfügbar, sodass Du die zugrunde liegende Berechnung einsehen kannst – allerdings sind die Berechnungsmethode und zugehörige Optionen im Popup deaktiviert.

• Entitätslisten-Administration unterstützt Übersetzungen und erweiterte Duplizierfunktionen

In der Administration der Entitätslisten kannst Du nun für Filter-Tags individuelle Übersetzungen hinterlegen. Das Feld „Alternativer Anzeigename“ ist dafür erweitert worden und kann pro Sprache angepasst werden. Beim ersten Update wird die bisherige Bezeichnung automatisch als Systemsprache übernommen. Damit lassen sich Filterbegriffe künftig mehrsprachig pflegen und werden den Benutzern automatisch in der Sprache ihrer Oberfläche angezeigt. Das sorgt für eine konsistente und verständliche Darstellung, auch in internationalen Teams.

Darüber hinaus wurde die Duplizierfunktion in der Entitätslisten-Administration erweitert. Neben Ansichten, Favoriten und Navigationsfiltern kannst Du nun auch Filter im Reiter „Filter-Tags“ sowie Funktionen im Reiter „Summieren“ duplizieren. Dadurch lassen sich bestehende Konfigurationen schneller übernehmen und anpassen, was die Administration spürbar vereinfacht.

• Zusätzliche Felder bei Positionen werden übersichtlicher dargestellt

Die Darstellung zusätzlicher Felder in den Positionstabellen wurde deutlich verbessert. Statt wie bisher untereinander werden die Felder nun nebeneinander angezeigt. Bis zu vier Felder können in einer Zeile dargestellt werden, zwischen denen jeweils ein fester Abstand liegt. Dadurch wird die Übersichtlichkeit erhöht und der Platz auf dem Bildschirm optimal genutzt. Textfelder mit größerem Eingabebereich (Textarea-Felder) erscheinen weiterhin in einer eigenen Zeile, damit deren Inhalte besser lesbar bleiben.

Zudem wurde die Konfiguration der zusätzlichen Felder erweitert. In der Administrationskarte unter „Zusätzliche Felder in der Tabelle“ steht jetzt eine neue Spalte „Anzeige“ zur Verfügung. Dort kann ausgewählt werden, ob ein Feld wie bisher innerhalb der Positionszeilen („Feld“) oder als eigene Spalte („Spalte“) angezeigt werden soll. Diese flexible Darstellung ermöglicht es, relevante Informationen direkt in den Positionslisten sichtbar zu machen.

Mehrere zusätzliche Spalten können gleichzeitig eingeblendet werden, und ihre Reihenfolge richtet sich nach der definierten Sortierung in der Administration. Anpassungen an der Standardansicht wirken sich nur dann auf benutzerdefinierte Ansichten aus, wenn sich die Standardstruktur tatsächlich verändert hat. Dadurch bleiben individuelle Anpassungen erhalten und die Arbeit mit den Positionstabellen wird effizienter und klarer.

• Entitäten über einen URL-Aufruf erstellen

Du kannst Datensätze nun direkt über einen URL-Aufruf anlegen. Mit der neuen Aktion „createEntity“ für die externe Steuerung erzeugst Du gezielt eine neue Entität, indem Du den gewünschten Entitätstyp als Parameter übergibst. Bei Entitäten mit unterschiedlichen Ausprägungen – wie Kontakt oder Aktivität – ergänzt Du zusätzlich den entsprechenden Typ. Sind Pflichtangaben nicht korrekt gesetzt, wird kein Datensatz angelegt. Selbstverständlich werden dabei immer die Benutzerberechtigungen geprüft.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beim Anlegen einer Entität direkt eine Verknüpfung herzustellen. Hierfür steht Dir der neue Parameter „rcLinkedEntityPlugin“ zur Verfügung. Aktuell kannst Du mit dem Plugin „contactPhone“ anhand einer übergebenen Telefonnummer automatisch einen passenden Kontakt suchen und mit der neu erstellten Entität verknüpfen. Wird keine passende Telefonnummer gefunden, wird der Datensatz ohne Verknüpfung angelegt. Bei genau einem Treffer erfolgt die Verknüpfung automatisch. Sollten mehrere Kontakte infrage kommen, unterstützt Dich ein Auswahl-Dialog bei der Entscheidung. Diese Funktion steht für Aktivitäten, Angebote und Bestellungen zur Verfügung und erleichtert insbesondere die Weiterverarbeitung eingehender Anfragen erheblich.

Um die Suche nach Kontakten weiter zu verbessern, werden Telefonnummern nun systemseitig vereinheitlicht. Da Rufnummern in unterschiedlichen Formaten gespeichert sein können, werden alle Telefonnummern eines Kontakts zusätzlich in einem standardisierten internationalen Format (E.164) im Index hinterlegt. Dadurch findest Du Kontakte zuverlässig – unabhängig davon, in welchem Format die Telefonnummer ursprünglich erfasst wurde.

In der Administration der Aktivitäten wird zudem der „Technische Schlüssel“ transparent angezeigt. In den Bereichen „Aktivitätstypen“, „Strukturen“ und „Hinweise“ siehst Du dieses Feld nun schreibgeschützt unterhalb der Plural-Bezeichnung. Dies sorgt für mehr Klarheit in der Konfiguration und erleichtert die eindeutige Zuordnung.

Auch die Dokumentation der URL-Parameter wurde neu organisiert. Die technische Beschreibung wird künftig zentral im Repository gepflegt und versioniert bereitgestellt. Für jedes Release steht eine eigene Hilfe-Seite sowie eine stets aktuelle „latest“-Version zur Verfügung. Dadurch erhältst Du eine verlässliche und nachvollziehbare Dokumentation passend zu Deiner eingesetzten Version.

• Status von Aktivitätstypen flexibel verwenden

Für einfache Aktivitätstypen ist das Feld „Status“ nicht mehr verpflichtend. In der Übersicht „Felder & Funktionen“ wurde das Schloss-Icon am Status-Feld entfernt. Dadurch kannst Du als Administrator das Status-Feld wie jedes andere Feld auch über das Dreipunktmenü aus dem Aktivitätstyp entfernen. Bei neu angelegten Aktivitätstypen wird das Status-Feld weiterhin standardmäßig hinzugefügt, sodass bestehende Abläufe unverändert unterstützt werden.

Auch beim Import von Aktivitätstypen erhältst Du mehr Flexibilität. Für das Feld „Status“ steht nun die Option „Nicht importieren“ zur Verfügung. So kannst Du gezielt entscheiden, ob ein Status berücksichtigt werden soll oder nicht.

Aktivitäten eines Typs ohne zugeordnetes Status-Feld besitzen keinen Status. Entsprechend wird an keiner Stelle ein Status angezeigt. Eine Vererbung eines Statuswertes aus einer übergeordneten Container-Aktivität erfolgt ebenfalls nicht. Diese Aktivitäten gelten nicht als „Offen“ und werden daher bei einer Filterung nach offenen Aktivitäten nicht berücksichtigt. Der Kontextmenü-Eintrag „Status ändern“ ist bei solchen Aktivitäten deaktiviert.

Auch der Multiselect-Dialog „Status ändern“ wurde angepasst. Wenn ausgewählte Aktivitäten kein Status-Feld besitzen, wird die Überschrift im Dialog um den Hinweis „{Anzahl} ohne Status“ ergänzt. Dieser Hinweis erscheint – sofern zutreffend – gemeinsam mit dem Hinweis auf fehlende Berechtigungen in Klammern und wird bei Bedarf kommasepariert dargestellt. Sind alle ausgewählten Aktivitäten entweder nicht editierbar oder besitzen kein Status-Feld, lautet die Meldung im Dialog: „Für alle ausgewählten Aktivitäten fehlt dir die Berechtigung zum Ändern des Status oder sie besitzen keinen Status.“

• Neue Logik definiert Zuständigkeiten in Aktivitäten

Mit der erweiterten Konfiguration von Benutzer-Feldern steuerst Du präzise, wer für eine Aktivität zuständig ist. In der Typ-Feld-Konfiguration steht Dir unterhalb der Option „Kollaborationsgruppen erlauben“ eine zusätzliche Einstellung zur Verfügung: „Benutzer und Gruppen im Feld gelten als zuständig“. Ein integriertes Informations-Icon erläutert transparent, dass die in diesem Feld hinterlegten Benutzer oder Kollaborationsgruppen in der Spalte „Zuständig“ berücksichtigt werden. Beim Update sowie beim Import bestehender Dateien ist diese Einstellung für alle Benutzer-Felder automatisch aktiviert.

Du entscheidest flexibel, wie viele Zuständig-Felder ein Aktivitätstyp enthalten soll. Es kann kein, ein oder mehrere entsprechend konfigurierte Felder geben. Für eine konkrete Aktivität gelten genau die Benutzer oder Kollaborationsgruppen als zuständig, die in den dafür vorgesehenen Benutzer-Feldern eingetragen sind. Eine Zuständigkeit wird dabei nicht automatisch von einem übergeordneten Element auf untergeordnete Aktivitäten vererbt. Falls keine Zuständig-Felder vorhanden oder befüllt sind, wird automatisch der Ersteller der Aktivität als zuständig geführt.

In der Aktivitäten-Liste steht Dir zusätzlich die neue Spalte „Zuständig“ zur Verfügung. Sie zeigt alphabetisch sortiert alle verantwortlichen Benutzer und Kollaborationsgruppen an – übersichtlich dargestellt als Avatare, analog zur Teilnehmer-Spalte. Die Spalte lässt sich komfortabel filtern. Über eine Mehrfachauswahl kannst Du gezielt nach einzelnen Benutzern oder Kollaborationsgruppen filtern. Auch in der Standardansicht der Aktivitäten ist die Spalte „Zuständig“ nun direkt neben der Teilnehmer-Spalte mit identischer Breite eingebunden.

Der bisherige Navigationsfilter „Meine offenen Aktivitäten“ trägt nun die Bezeichnung „Meine Aktivitäten“. Beim Öffnen sind automatisch die Filter „Offen“ und „Meine“ gesetzt. Die Sortierung erfolgt weiterhin nach Änderungsdatum in absteigender Reihenfolge. Der angezeigte Zähler berücksichtigt wie gewohnt ausschließlich die Anzahl ungelesener Aktivitäten in der aktuellen Ergebnisliste. Die Logik des Filter-Tags „Meine“ wurde geschärft: Es werden ausschließlich Aktivitäten angezeigt, für die Du direkt oder über eine Kollaborationsgruppe als zuständig hinterlegt bist. Technisch entspricht dies einem Filter auf „Zuständig = aktueller Benutzer“.

Ergänzend steht Dir der neue Navigationsfilter „Ich wurde erwähnt“ zur Verfügung. Beim Öffnen sind der spezielle Filter „Ich wurde erwähnt“ sowie der Filter „Ungelesene Erwähnung“ – zunächst inaktiv – vorbelegt. So erkennst Du gezielt alle Aktivitäten, in denen Du erwähnt wurdest, und kannst Deine Kommunikation noch strukturierter nachverfolgen.

• Einschränkungen flexibel mit Logikfiltern definieren

Mit der neuen Logikfilter-Komponente gestaltest Du Einschränkungen, Bedingungen und Ausnahmen deutlich flexibler und zugleich übersichtlicher. Anstelle der bisherigen Tabellen stehen Dir nun logisch verknüpfte Filtergruppen zur Verfügung, die Du intuitiv kombinieren und bearbeiten kannst.

Ein Logikfilter besteht aus mehreren Kästen, die untereinander mit UND verknüpft sind. Innerhalb eines Kastens kannst Du mehrere Filtergruppen anlegen, die jeweils mit ODER verbunden sind. So lassen sich auch komplexe fachliche Anforderungen klar strukturiert abbilden. Neue Kästen oder Filtergruppen fügst Du bequem über „+ UND“ beziehungsweise „+ ODER“ hinzu. Jede Filtergruppe kann per Klick ausgewählt und gezielt bearbeitet werden.

Die Bearbeitung erfolgt in einem übersichtlichen Flyout. Auf der linken Seite siehst Du den gesamten Logikfilter im Zusammenhang, auf der rechten Seite bearbeitest Du die aktuell ausgewählte Filtergruppe. Änderungen werden erst übernommen, wenn Du das Flyout schließt. Dadurch kannst Du Anpassungen in Ruhe vornehmen, ohne dass Zwischenschritte direkt wirksam werden. Ein Validierungssymbol weist Dich frühzeitig auf mögliche Eingabefehler hin.

Leere Filtergruppen werden automatisch entfernt, sobald Du eine andere Gruppe auswählst. Auch das Löschen einzelner Filter-Tags oder ganzer Filtergruppen ist komfortabel möglich. Wird die letzte Gruppe eines Kastens entfernt, verschwindet automatisch auch der zugehörige Kasten. So bleibt Deine Konfiguration stets konsistent und aufgeräumt.

Ist noch kein Filter definiert, wird Dir ein klar gekennzeichneter Button wie „Einschränkung definieren“, „Ausnahmen definieren“ oder „Bedingung definieren“ angezeigt – passend zum jeweiligen Anwendungsbereich. Im Bearbeitungsmodus ist immer mindestens eine Filtergruppe vorhanden, sodass Du direkt starten kannst.

Die neue Logikfilter-Komponente ersetzt die bisherigen Tabellen in zahlreichen Bereichen, unter anderem bei Benutzergruppen und Business-Login-Gruppen (Berechtigungen und Einschränkungen), Standorten (Ausnahmen), Inhalte (Filter-Tags), Aktivitäten (Hinweise, Vererbung, Aktivitätstypen), sowie bei Custom-Feldern. Bestehende Konfigurationen bleiben vollständig erhalten und werden automatisch in die neue Struktur überführt.

Zusätzlich stehen Dir in der Kopfzeile jedes Logikfilters einheitliche Funktionen zur Verfügung:
Mit „Filter aus kopiertem Link einfügen“ übernimmst Du Feld-Filter-Tags aus einer zuvor kopierten Ansicht. Nicht relevante Filter-Tags wie „Meine“, „Offen“ oder „Ungelesen“ werden dabei nicht eingefügt. Enthält der Link keine übernehmbaren Filter-Tags, erhältst Du einen entsprechenden Hinweis. Über „In neuem Arbeitsbereich anzeigen“ öffnest Du die gefilterte Ansicht direkt in einem neuen Arbeitsbereich. Bei einfachen Filtern werden die einzelnen Filter gesetzt, bei komplexen Kombinationen wird automatisch ein entsprechender komplexer Filter angewendet. Mit „Filter entfernen“ setzt Du einen bestehenden Filter nach Bestätigung vollständig zurück.

Auch Detailverbesserungen wurden umgesetzt: Der Flyout für Leseeinschränkungen ist nun schmaler und entspricht der Breite des Standard-Filters. Die Bezeichnung „Selektierte Filtergruppe“ wurde vereinheitlicht, und der Löschen-Button ist deaktiviert, solange keine inhaltlich gefüllte Gruppe ausgewählt ist. Durch die neue Logikfilter-Struktur erhältst Du eine einheitliche, transparente und leistungsfähige Möglichkeit, Einschränkungen und Bedingungen in der gesamten Anwendung zu definieren und zu pflegen.


Folgende Neuerungen sind im Update 2.26.0 enthalten:

• Benutzer und Business-Logins erhalten Importfunktion

In den Administrationsbereichen Benutzer und Business-Logins steht nun eine komfortable Importfunktion zur Verfügung. Über den neuen Import-Button in der Toolbar kannst Du Benutzer- oder Business-Login-Daten ganz einfach per CSV-Datei in das System übernehmen. Dabei wirst Du Schritt für Schritt durch den gesamten Importprozess geführt.

Zunächst erhältst Du eine Informationsseite mit allen wichtigen Hinweisen sowie der Möglichkeit, eine passende Vorlagen-Datei herunterzuladen. Anschließend wählst Du Deine vorbereitete CSV-Datei aus. Das System prüft automatisch, ob die Datei korrekt aufgebaut ist und zeigt Dir bei Bedarf an, welche Pflichtfelder fehlen oder fehlerhaft sind. Über eine übersichtliche Tabelle kannst Du alle eingelesenen Datensätze einsehen – inklusive farblicher Markierung fehlerhafter Einträge und detaillierter Hinweise zu den jeweiligen Fehlern.

Fehlerhafte Datensätze kannst Du gezielt einblenden oder ausblenden, um Dich auf die korrekten Einträge zu konzentrieren. Nach der Validierung lassen sich noch erforderliche Zuordnungen wie Rollen oder Benutzergruppen vornehmen, bevor Du eine abschließende Übersicht über alle zu importierenden Datensätze erhältst.

Beim Import werden alle neuen Benutzer inaktiv angelegt und mit der Login-Methode „Salesware-Login“ versehen. Sollte Deine Datei einzelne optionale Spalten – etwa Sprache oder Benutzername – nicht enthalten, werden automatisch sinnvolle Standardwerte gesetzt, zum Beispiel die Standardsprache oder die E-Mail-Adresse als Loginname.

Auch größere Datenmengen lassen sich zuverlässig verarbeiten: Der Import läuft asynchron im Hintergrund, sodass die Anwendung weiterhin bedienbar bleibt. Wird gerade ein Import durchgeführt, erkennen andere Administratoren dies sofort und erhalten einen Hinweisdialog, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

Alle Importvorgänge werden im Ereignisprotokoll dokumentiert, inklusive der Information, wer den Import gestartet hat und welche Datei verwendet wurde. Damit steht Dir ein transparenter und sicherer Prozess zur Verfügung, um Benutzer- und Business-Login-Daten effizient in Dein System zu übernehmen.

• Neue Icon-Auswahl ermöglicht individuelle Gestaltung

Für eine modernere und flexiblere Gestaltung Deiner individuellen Inhalte steht Dir nun eine neue Icon-Auswahl auf Basis der Material Symbols Schriftart zur Verfügung. Diese ersetzt die bisherigen Symbolsets und bietet Dir eine deutlich größere Auswahl an Icons in einem einheitlichen, klaren Design.

Beim Bearbeiten eigener Bezahl- und Versandarten sowie von Aktivitäts-, Struktur- und Hinweistypen kannst Du künftig über ein erweitertes Auswahlfenster Dein gewünschtes Icon komfortabel auswählen. Statt der bisherigen Dropdown-Auswahl öffnet sich ein übersichtlicher Dialog, in dem alle verfügbaren Icons nach Kategorien gruppiert und alphabetisch sortiert angezeigt werden. Über eine integrierte Suchfunktion (englisch) findest Du das passende Symbol schnell und unkompliziert. Kategorien ohne Treffer werden automatisch ausgeblendet, sodass Du stets nur relevante Ergebnisse siehst.

Jedes Icon reagiert mit einem sanften Hover-Effekt, und per Klick kannst Du Dein gewünschtes Symbol markieren oder die Auswahl wieder aufheben. Beim Öffnen des Dialogs ist das aktuell gesetzte Icon bereits vorausgewählt und sichtbar. Nach Bestätigung über den Button „Übernehmen“ wird das Icon direkt im Feld angezeigt und übernimmt automatisch die farbliche Darstellung des jeweiligen Typs.

Alle bisherigen Icons wurden in die neue Material-Symbol-Schrift überführt und sorgfältig zu passenden Symbolen gemappt, sodass auch bestehende Darstellungen ihr gewohntes Erscheinungsbild behalten. Bei der Erstellung neuer Typen werden Standard-Icons automatisch vorbelegt, können aber jederzeit individuell geändert werden. Auch beim Kopieren von Typen wird das Icon künftig übernommen.

Durch diese Erweiterung kannst Du Icons an vielen Stellen nun selbst festlegen und so Deine Inhalte visuell noch besser strukturieren. Die einheitliche Integration der Material Symbols sorgt dabei für ein konsistentes Erscheinungsbild und eine moderne Benutzeroberfläche.

• Einstellung für Anzeige geparkter Belege im B2B-Portal

In den Grundeinstellungen der Business-Logins steht Dir nun eine neue Option zur Verfügung, mit der Du die Anzeige geparkter Belege im B2B-Portal gezielt steuern kannst. Die neue Einstellung „Geparkte Belege anzeigen“ findest Du im Bereich „Sichtbare Belegtypen“. Standardmäßig ist diese Option deaktiviert, sodass geparkte Belege nach einem Update oder bei einer Neuinstallation zunächst ausgeblendet bleiben.

Durch die neue Einstellung kannst Du festlegen, ob im B2B-Portal geparkte Belege aus der Sage 100 in den Listen für Angebote, Bestellungen, Positionen und Belege berücksichtigt werden sollen. Damit lässt sich die Übersicht im Portal noch besser an Deine internen Abläufe anpassen und nur die für Deine Kunden relevanten Dokumente anzeigen.

Im Zuge dieser Erweiterung wurde die Pflege der Berechtigungen für die Entität „Beleg“ in den normalen Benutzergruppen entfernt, da diese ausschließlich für das B2B-Portal gilt und dort keine Wirkung entfaltet. In der Administration der Business-Login-Gruppen wird die Entität weiterhin angezeigt, jedoch mit einem Info-Hinweis, der darauf hinweist, dass sie lediglich der Anzeige im Dashboard-Widget „Belege“ dient.

Darüber hinaus kann die Entität „Beleg“ nun in den Custom-Feldern gepflegt werden. Damit hast Du die Möglichkeit, Dateneinschränkungen über benutzerdefinierte Felder zu definieren – analog zu den bekannten Entitäten Angebot und Bestellung. Diese Felder dienen ausschließlich der Datensteuerung und werden im Portal selbst nicht angezeigt. Auch hier ist ein Info-Hinweis integriert, der auf diese Besonderheit hinweist.

• Berechtigungshandling für Warenkörbe wurde optimiert

Das Berechtigungsverhalten im Bereich Warenkorb wurde überarbeitet, um die Anzeige und Bearbeitung von Warenkörben noch konsistenter und sicherer zu gestalten. Zukünftig werden sämtliche Vorgänge rund um den Warenkorb – vom Anlegen über das Anzeigen bis hin zum Bearbeiten – korrekt an die hinterlegten Berechtigungen gekoppelt.

Dadurch wird verhindert, dass Warenkörbe angezeigt oder bearbeitet werden, für die ein Benutzer keine Leseberechtigung besitzt. Bisher konnte es beispielsweise vorkommen, dass nach dem Login in der Warenkorbleiste auch nicht lesbare Warenkörbe sichtbar waren oder neue Warenkörbe angelegt und bearbeitet werden konnten, obwohl keine entsprechenden Berechtigungen vorlagen. Diese Situationen werden nun vollständig ausgeschlossen.

Um gleichzeitig sicherzustellen, dass Benutzer ihre eigenen neuen Warenkörbe problemlos erstellen und bearbeiten können, gelten für frisch angelegte Warenkörbe besondere Regeln: Solange ein Benutzer der Bearbeiter eines Warenkorbs ist, wird dieser als neu interpretiert. In dieser Phase greifen keine Leseeinschränkungen, wodurch sichergestellt ist, dass der Benutzer seine eigenen, noch nicht vollständig ausgefüllten Warenkörbe weiterhin einsehen und bearbeiten kann.

• Herkunftshinweis für Namensfelder im Kontaktbereich ergänzt

Zur besseren Nachvollziehbarkeit der angezeigten Daten werden die Namensfelder der Kontakt-Entität künftig mit einem Herkunftshinweis versehen. Damit ist auf einen Blick erkennbar, aus welchem Datenbereich die jeweilige Information stammt.

Das Feld „Name“ wird nun mit der Herkunft „Kontakt“ ausgezeichnet, während die Felder „Vorname“ und „Nachname“ die Herkunft „Ansprechpartner“ erhalten. Diese Hinweise erscheinen in allen Bereichen der Anwendung, in denen die Felder verwendet werden, und unterstützen Dich dabei, die Datenquelle eindeutig zuzuordnen.

An den Stellen, an denen die Herkunftsangabe bereits ausgeblendet wird – wie beispielsweise im Kunden-Detailbereich bei den Ansprechpartner-Informationen – bleibt dieses Verhalten bestehen. Die Darstellung wurde so gestaltet, dass sie sich nahtlos in das bestehende Erscheinungsbild einfügt und die Übersichtlichkeit bewahrt.

Die Felder „Name1“ und „Name2“ bleiben unverändert und werden weiterhin ohne Herkunftshinweis angezeigt.

• HTML-Aktion erhält zusätzliche Eingabeparameter

Die HTML-Aktion wurde erweitert, damit beim Aufruf aus dem Kontext eines Kontakts automatisch die passenden Kennungen mitgegeben werden. Öffnest Du die Aktion beispielsweise aus einem Kontakt-Dashboard-Widget, werden je nach Kontakttyp die relevanten Daten übergeben: Bei Adressen wird die Adressnummer mitgeführt, bei Kunden oder Lieferanten werden Kundennummer und Adressnummer übergeben, und bei Ansprechpartnern erhält die Aktion die Ansprechpartnernummer (ID) zusammen mit der Adressnummer. 

Dadurch entfällt das manuelle Nachschlagen oder Eingeben dieser Werte, Workflows lassen sich schneller starten und fehleranfällige Doppelpflege wird vermieden. Gleichzeitig bleibt alles kompatibel: Wird die HTML-Aktion außerhalb eines Kontaktkontexts aufgerufen, verhält sie sich wie gewohnt. So profitierst Du von einem nahtlosen Übergang zwischen Kontaktansicht und angebundenen HTML-Prozessen, mit klarer Datenbasis und weniger Klicks.

• Summieren-Funktion unterstützt auch Datumswerte

Die Summieren-Funktion wurde erweitert und berücksichtigt nun auch Datumsfelder. In der Auswahl des Summieren-Administratorbereichs kannst Du Datumswerte wie gewohnt hinzufügen und auswerten. Für Datumsfelder stehen Dir die Aggregatfunktionen Anzahl, Durchschnitt, Maximum und Minimum zur Verfügung. Die Anzahl zählt alle Einträge mit befülltem Datum, der Durchschnitt bildet den Mittelwert der vorhandenen Datumsangaben, Maximum liefert den neuesten und Minimum den ältesten Wert. 

Die Darstellung orientiert sich an der bestehenden Summieren-Logik in Entitätslisten, inklusive einheitlicher Formatierung: Datumswerte werden – je nach Feldtyp – mit oder ohne Zeitanteil angezeigt, identisch zu den bereits vorhandenen Feldern. Bei Aktivitäts-Datumsfeldern ohne Zeitanteil wird die Zeit als 0:00 Uhr gewertet und entsprechend angezeigt. So erhältst Du schnell Trends und zeitliche Schwerpunkte, findest jüngste oder früheste Vorgänge auf einen Blick und kannst Auswertungen direkt in der Oberfläche vornehmen, ohne Daten exportieren zu müssen.

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