Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.24.0 enthalten:
• Nicht zugewiesene Aktivitäten werden klar gekennzeichnet
Damit offene Aktivitäten besser nachvollzogen und schneller gefunden werden können, wurde der Umgang mit nicht zugeordneten Aktivitäten überarbeitet. Wird eine Aktivität von einem B2B-Portal-Benutzer erstellt, bei dem weder in der Business-Login-Gruppe noch in den Grundeinstellungen eine Kollaborationsgruppe hinterlegt ist, wird der Business-Login künftig nicht mehr automatisch als Benutzer zugewiesen – selbst dann nicht, wenn ein Benutzerfeld mit dem Standardwert „Aktueller Benutzer“ vorhanden ist. Stattdessen wird, sofern konfiguriert, die definierte Kollaborationsgruppe als normaler Teilnehmer hinzugefügt, falls kein Benutzerfeld in der Aktivität existiert.
Zur besseren Übersicht steht im Navigationsbereich ein neuer Filter „Nicht zugewiesen“ zur Verfügung. Dieser zeigt alle offenen Aktivitäten an, die keine Teilnehmer besitzen – etwa Aktivitäten, die von B2B-Benutzern ohne Kollaborationsgruppe angelegt oder durch das Löschen von Benutzern verwaist sind. Der Filter ist nur für Benutzer mit der Berechtigung „Vollzugriff auf Aktivitäten“ sichtbar, enthält einen Counter zur schnellen Orientierung und blendet sich automatisch aus, wenn keine entsprechenden Aktivitäten vorhanden sind.
• Layout der Warenkorb-Übersicht wird optimiert
Die Übersichtsseite der Warenkörbe wurde optisch und funktional überarbeitet, um die Darstellung klarer und platzsparender zu gestalten. Werden sowohl die Liste der Warenkörbe als auch die Tabelle der Anfragen ohne Bearbeiter angezeigt, schließen beide Tabellen nun direkt aneinander an – der bisherige Freiraum zwischen ihnen entfällt. Dadurch entsteht ein harmonischeres Gesamtbild, und die verfügbaren Anzeigeflächen werden besser genutzt.
Die Tabelle der Anfragen ohne Bearbeiter bleibt weiterhin im sichtbaren Bereich und nimmt maximal fünf Zeilen ein. Innerhalb beider Tabellen kannst Du wie gewohnt scrollen. Wenn keine Anfragen ohne Bearbeiter vorhanden sind, wird der gesamte Platz automatisch der Warenkorbliste zugewiesen, sodass Du mehr Einträge gleichzeitig im Blick hast.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.23.0 enthalten:
• Warenkorb zeigt Anzahl der Positionen an
Damit Du auf einen Blick siehst, wie viele Positionen sich aktuell in Deinem Warenkorb befinden, wird das Warenkorb-Symbol in der rechten Leiste um eine Zählanzeige ergänzt. Sobald sich mindestens eine Position im Warenkorb befindet, erscheint ein grauer Kreis mit der entsprechenden Anzahl. Ist der Warenkorb leer, bleibt das Symbol unverändert. Ab einer Menge von 1000 Positionen wird die Anzeige auf „999+“ begrenzt, um die Lesbarkeit zu wahren. Diese Funktion steht in allen Bereichen der Anwendung und für alle Warenkorbtypen zur Verfügung.
• Kontakte nach Entfernung finden
Über die neue Umkreis-Suche kannst Du schnell und einfach andere Kontakte in Deiner Nähe finden. Diese Funktion steht Dir direkt über das Kontextmenü eines Kontakts zur Verfügung. Wählst Du den Eintrag „Umkreissuche starten“, öffnet sich ein neuer Arbeitsbereich, in dem automatisch der ausgewählte Kontakt als Ausgangspunkt gesetzt ist. Die gefundenen Kontakte werden nach Entfernung sortiert angezeigt, sodass Du die nächstgelegenen Einträge sofort im Blick hast.
Fehlen bei einem Kontakt Adress- oder Geodaten, ist der Menüpunkt – wie auch beim Anruf – deaktiviert. Du kannst die Entfernung über das Filter-Flyout flexibel anpassen, wahlweise anhand eines Kontakts oder über eine frei wählbare Kombination aus Postleitzahl und Land. Sobald der Filter aktiv ist, erscheint in der Tabelle eine zusätzliche Spalte „Entfernung“, die sich nach Bedarf sortieren und filtern lässt.
Die Umkreis-Suche nutzt im Hintergrund Geodaten, die zentral durch den Administrator im Control-Center importiert und verwaltet werden. Bei der Indizierung werden Kontakte automatisch mit passenden geografischen Koordinaten angereichert, sodass Dir die Suche schnell und präzise Ergebnisse liefert.
• Aktivitätenliste zeigt zusätzliche Informationen an
Im Reiter „Aktivitäten“ innerhalb der Entitätsdetails von Artikeln, Kunden, Bestellungen und Angeboten wurde die Tabellenansicht überarbeitet. Die Liste umfasst nun die Spalten Id, Aktivitätstyp, Informationen, Teilnehmer, Status und Änderungsdatum. Durch die neue Spalte „Informationen“ erhältst Du direkt in der Übersicht einen besseren Einblick in die Inhalte der einzelnen Aktivitäten. Das erleichtert Dir die Einschätzung, welche Einträge für Dich relevant sind, ohne die Detailansicht öffnen zu müssen. Zudem sorgt das einheitliche Spaltenlayout über alle Entitäten hinweg für eine konsistente und übersichtliche Darstellung.
• Kachelansichten der Aktivitäten zeigen zusätzliche Felder an
Die Kachelansichten von Aktivitäten lassen sich nun gezielt erweitern, sodass Du für verschiedene Benutzergruppen genau die Felder definieren kannst, die für diese relevant sind. In der Administration unter Benutzergruppen > Vorgaben wurde die Struktur übersichtlicher gestaltet: Statt vieler einzelner Tabellen pro Entitätstyp gibt es nun eine zentrale, alphabetisch sortierte Übersicht. Über diese kannst Du neue Entitäten einfach hinzufügen – die Vorschlagsliste zeigt dabei zusätzlich das jeweilige Entitätsicon an.
Wählst Du eine Entität aus, erscheinen in der rechten Karte die verfügbaren Felder, die in den Kachelansichten angezeigt werden können. Die Karte trägt je nach Entität die passende Überschrift „Zusätzliche Felder in der Kachel“ oder „Zusätzliche Felder in der Tabelle“. Bestehende Einstellungen bleiben selbstverständlich erhalten, und auch beim Duplizieren von Benutzergruppen werden diese übernommen.
Darüber hinaus können jetzt auch Aktivitätstypen in die Übersicht aufgenommen werden. Für jeden Aktivitätstyp stehen die entsprechenden Felder zur Auswahl, die in den Kachelansichten angezeigt werden sollen. Gelöschte Aktivitätstypen oder entfernte Felder werden automatisch bereinigt, sodass die Administration jederzeit konsistent bleibt. Beim Öffnen einer Aktivitäten-Kachelansicht werden die Kacheln automatisch um die definierten zusätzlichen Felder erweitert – ganz nach den Vorgaben Deiner Benutzergruppe.
• Statusermittlung von Bestellungen wird präziser
Die Logik zur Ermittlung des Bestellstatus wurde überarbeitet, um die angezeigten Stati besser an den tatsächlichen Verlauf einer Bestellung anzupassen. Damit wird verhindert, dass Bestellungen, die keine entsprechende Wirkung besitzen, fälschlicherweise als bezahlt, geliefert oder berechnet gekennzeichnet werden.
Bei der Ermittlung des Zahlungsstatus wird nun geprüft, ob innerhalb des gesamten Vorgangs überhaupt eine Belegwirkung vorhanden ist. Fehlt diese, wird die Bestellung nicht mehr als bezahlt angezeigt. Ebenso berücksichtigt die Statusermittlung für Lieferungen jetzt den neuen Parameter „noDelivery“. Damit werden Bestellungen ohne Lieferwirkung nicht länger als geliefert markiert. Für die Berechnung gilt die gleiche Logik: Mithilfe des neuen Parameters „noInvoice“ wird verhindert, dass Bestellungen ohne Abrechnung als berechnet erscheinen.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.22.0 enthalten:
• Bearbeiter beim Kopieren und Übernehmen automatisch gesetzt
Ab sofort wird beim Kopieren oder Übernehmen von Angeboten und Bestellungen der Bearbeiter automatisch anhand des aktuell angemeldeten Benutzers gesetzt. Das bedeutet: Wenn Du ein bestehendes Angebot oder eine Bestellung duplizierst oder ein Angebot in eine Bestellung übernimmst, wird der Bearbeiter nicht länger aus dem ursprünglichen Datensatz übernommen. Stattdessen wird – wie bei der Erstellung eines neuen Vorgangs – automatisch Dein Benutzer als Bearbeiter eingetragen. Damit stellen wir sicher, dass neue oder übernommene Vorgänge immer eindeutig Dir zugeordnet sind.
• Anzeige von Entitätsverknüpfungsfeldern vereinheitlicht
Die Darstellung von Entitätsverknüpfungsfeldern wurde überarbeitet und ist nun in allen relevanten Bereichen einheitlich und besser nachvollziehbar. Damit siehst Du in Listen, Tabellen und Detailansichten künftig stets eine klare und konsistente Darstellung der wichtigsten Informationen – unabhängig davon, mit welcher ERP-Entität Du arbeitest.
Für Artikel werden jetzt die Angaben Artikelnummer, Bezeichnung 1, Bezeichnung 2 und Variante gemeinsam angezeigt. Bei Bestellungen und Angeboten werden jeweils Bestellnummer und Kundenmatchcode dargestellt. So erkennst Du auf einen Blick, um welche Entität es sich handelt, ohne zwischen unterschiedlichen Darstellungsformen wechseln zu müssen.
Die gewohnte Spezialdarstellung, beispielsweise die reine Artikelnummer in Detailansichten von Bestellpositionen oder separate Spalten für Bezeichnungen in Positionstabellen, bleibt selbstverständlich erhalten. Außerdem berücksichtigt die neue Darstellung nun sprachabhängige Artikelbezeichnungen, sodass die Informationen immer in der für Dich passenden Sprache angezeigt werden.
• Preiskennzeichen wird bei Belegübernahme automatisch übernommen
Beim Übernehmen eines Angebots in eine Bestellung werden nun das Bruttopreiskennzeichen und das Währungskennzeichen automatisch und unverändert aus dem ursprünglichen Angebot übernommen. Beide Angaben werden eins zu eins übernommen – es erfolgt also keine neue Berechnung oder Anpassung.
Für Dich bedeutet das: Die Preis- und Währungseinstellungen bleiben beim Übergang von Angebot zu Bestellung exakt gleich. So behältst Du volle Transparenz und vermeidest unbeabsichtigte Abweichungen bei Preisen oder Beträgen. Diese Anpassung sorgt für eine präzise und verlässliche Übernahme aller preisrelevanten Informationen – für eine sichere und fehlerfreie Weiterverarbeitung Deiner Vorgänge.
• Kontakt-Dashboard blendet Kacheln ohne Berechtigung oder Daten aus
Im Kontakt-Dashboard werden ab sofort nur noch die Analyse-Kacheln angezeigt, für die Du auch tatsächlich Daten sehen darfst oder die relevante Informationen enthalten. Kacheln, für die keine Berechtigung besteht oder zu denen keine Daten vorliegen, werden vollständig ausgeblendet. So siehst Du nur noch Inhalte, die für Dich wirklich relevant sind – klar, übersichtlich und ohne leere Flächen.
Die verbleibenden Kacheln passen sich automatisch an den verfügbaren Platz an. Sie werden horizontal zentriert dargestellt, wodurch das Dashboard optisch ausgewogen bleibt. Wenn keine Kacheln mehr angezeigt werden, entfällt der gesamte obere Bereich des Dashboards samt Trennlinie – für ein sauberes und aufgeräumtes Erscheinungsbild.
Zudem gelten folgende Besonderheiten:
Fokusartikel-Kachel: Wird ausgeblendet, wenn keine Fokusartikel vorhanden sind.
Umsatzziel-Kachel: Wird ausgeblendet, wenn kein Umsatzziel hinterlegt ist und Du keine Berechtigung auf das entsprechende Feld hast.
• Standardstandort direkt aus zugeordneten Standorten auswählen
Die Verwaltung von Standardstandorten wurde vereinfacht und benutzerfreundlicher gestaltet. Das bisherige Feld „Standard-Standort“ entfällt aus der Benutzer-Administration. Stattdessen kannst Du nun direkt in der Tabelle „Zugeordnete Standorte“ den gewünschten Standort über das Kontextmenü mit der Funktion „Als Standardstandort verwenden“ festlegen – ganz so, wie Du es bereits aus der Sprachverwaltung kennst. Der ausgewählte Standort wird anschließend mit dem Zusatz (Standardstandort) gekennzeichnet.
Wird einem Benutzer erstmals ein Standort in dieser Tabelle hinzugefügt, wird dieser automatisch als Standard gesetzt. Du kannst den Standardstandort aber auch wieder entfernen. Ist mehr als ein Standort vorhanden, wird in diesem Fall automatisch der erste verbleibende Eintrag als neuer Standard verwendet. Ist kein weiterer Standort zugeordnet, bleibt die Tabelle leer – denn die Zuordnung ist nicht verpflichtend.
Ein bereits bestehender Standardstandort bleibt selbstverständlich auch nach einem Update erhalten. Die neue Logik gilt nicht nur für die Benutzerverwaltung, sondern auch für das Benutzerprofil.
• Ansprechpartner-Informationen in Kundendetails erweitert
In den Kontaktdetails findest Du ab sofort in der Tabelle „Ansprechpartner“ eine zusätzliche Spalte „Position“. Diese ergänzt die bisherigen Angaben und erscheint direkt zwischen den Spalten Abteilung und Telefon. Damit sie ohne Scrollen sichtbar bleibt, wurden die übrigen Spalten optimal angepasst – so behältst Du alle relevanten Informationen auf einen Blick im Blickfeld.
Auch das Ansprechpartner-Widget im Kontakt-Dashboard wurde erweitert: Hier werden nun sowohl Abteilung als auch Position angezeigt. Zusätzlich verfügen die Felder für Telefonnummer und E-Mail-Adresse über praktische Sprungmarken – ein Klick genügt, um direkt einen Anruf zu starten oder eine E-Mail zu schreiben.
Diese Neuerungen gelten für alle Kontakttypen und sorgen dafür, dass Du Ansprechpartner noch besser zuordnen und schneller kontaktieren kannst. Die Anzeige in der Lightbox „Aktueller Hauptansprechpartner“ bleibt unverändert.
• Dokumentation direkt aus der Administration aufrufbar
Ab sofort hast Du direkten Zugriff auf die aktuelle Dokumentation der Aktionen-Administration – bequem und ohne Umwege. In der Toolbar wurde hierfür ein neues Icon ergänzt. Ein Klick auf dieses Symbol öffnet automatisch die passende HTML-Dokumentation in einem neuen Browser-Tab.
Die hinterlegte Dokumentation wird versionsabhängig aufgerufen. So erhältst Du stets die Inhalte, die exakt zu Deiner aktuell verwendeten Version passen. Wird einmal eine ältere Version geöffnet, erfolgt automatisch eine Weiterleitung auf die neueste verfügbare Dokumentation. Damit steht Dir die passende Hilfe direkt dort zur Verfügung, wo Du sie brauchst – übersichtlich, aktuell und leicht erreichbar.
• „Link einfügen“-Button nur bei vorhandenem Link aktiv
Ab sofort ist der „Link einfügen“-Button in allen Bereichen von Salesware nur dann aktiv, wenn sich tatsächlich ein Link in Deiner Zwischenablage befindet. Wurde noch kein Link kopiert, ist die Schaltfläche automatisch deaktiviert.
Damit wird verhindert, dass der Button versehentlich betätigt wird, ohne dass ein gültiger Link eingefügt werden kann. Du erkennst sofort, wann die Funktion verfügbar ist, und arbeitest dadurch effizienter und ohne unnötige Fehlermeldungen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.21.0 enthalten:
• Kombiniertes Info-Feld vereinfacht Deine Übersicht in der Aktivitätsliste
Mit dem neuen kombinierten Info-Feld in der Aktivitätsliste erhältst Du eine deutlich übersichtlichere und individuell anpassbare Darstellung Deiner Aktivitäten. Du kannst nun selbst entscheiden, welche Informationen in der Info-Spalte angezeigt werden und in welcher Reihenfolge sie erscheinen. So hast Du alle wichtigen Details auf einen Blick – ganz nach Deinen Bedürfnissen.
In der Administration findest Du dazu die neue Tabelle „Konfiguration Info-Spalte“ an jedem Aktivitätstyp, Hinweis oder jeder Struktur. Hier legst Du fest, welche Felder angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge. Zusätzlich kannst Du für jedes Feld Details wie maximale Länge, Schriftstil (fett, kursiv, unterstrichen) oder die Anzeige der Bezeichnung einstellen. Nicht relevante Felder kannst Du mit einem Klick wieder entfernen.
Die Darstellung in der Aktivitätsliste wurde dabei klar und lesefreundlich gestaltet:
Alle gewählten Informationen werden mit einem Trennzeichen „|“ voneinander getrennt angezeigt.
Zu lange Inhalte werden automatisch gekürzt oder mit einem Verlauf überlagert, damit die Ansicht sauber bleibt.
Wenn ein Wert nicht vollständig sichtbar ist, erhältst Du per Tooltip sofort die komplette Information.
Bei ungelesenen Aktivitäten wird das Info-Feld blau und fett dargestellt – so erkennst Du neue Inhalte auf einen Blick.
Auch die besonderen Feldtypen werden optimal dargestellt: Checkboxen zeigen Haken oder Kreuz, Sternebewertungen erscheinen ohne Text, Zahlenfelder enthalten ihr Suffix, und Entitätsfelder zeigen das passende Symbol.
Darüber hinaus wird über den Feldern – sofern sinnvoll – die Bezeichnung des übergeordneten Elements angezeigt, damit Du jederzeit den Zusammenhang Deiner Aktivität erkennst.
Mit dieser Erweiterung sparst Du Zeit beim Suchen relevanter Informationen und erhältst eine kompakte, aber aussagekräftige Übersicht Deiner Aktivitäten. Gleichzeitig kannst Du die Anzeige flexibel an Deinen Arbeitsstil anpassen – für eine klarere Struktur, schnellere Orientierung und effizienteres Arbeiten im Alltag.
• Vorbelegung der Sichtbarkeit erleichtert das Arbeiten mit privaten Aktivitäten
Ab sofort kannst Du in der Administration festlegen, ob neu angelegte Aktivitäten standardmäßig privat sein sollen. Dazu wurde der Bereich „Grundlagen“ in den Aktivitätstypen um den neuen Toggle „Privat“ ergänzt.
Wenn Du einen einfachen Aktivitätstyp als „privat“ definierst, werden künftig alle daraus erstellten Aktivitäten automatisch in einer privaten Sammlung angelegt. So stellst Du sicher, dass vertrauliche Notizen oder persönliche Aufgaben nur für Dich sichtbar bleiben – ganz ohne zusätzlichen Aufwand bei der Erstellung. Aktivitätstypen, die schon bisher ausschließlich private Sammlungen erzeugt haben (zum Beispiel die Schnellnotiz), verhalten sich weiterhin wie gewohnt. Diese bleiben unabhängig von der neuen Einstellung immer privat.
Auch für den Im- und Export wird die neue Option berücksichtigt. Beim Import älterer Daten oder beim Update bestehender Umgebungen wird die Einstellung zunächst deaktiviert, damit Du sie gezielt an Deine Anforderungen anpassen kannst.
• Erinnerungen lassen sich jetzt mit individueller Uhrzeit festlegen
Ab sofort kannst Du Deine Erinnerungen noch genauer an Deine persönliche Planung anpassen. Neben dem gewohnten Erinnerungsdatum hast Du jetzt die Möglichkeit, eine individuelle Uhrzeit für den Erinnerungszeitpunkt einzutragen. Damit bestimmst Du selbst, wann Du an eine Aufgabe, Aktivität oder Information erinnert werden möchtest – ganz unabhängig von den bisherigen festen Auswahlzeiten.
Die Funktion steht Dir in einem neu gestalteten Reminder-Popup zur Verfügung, das eine übersichtliche Eingabe von Datum und Uhrzeit ermöglicht. Du kannst also künftig nicht nur den Tag, sondern auch die exakte Uhrzeit definieren, zu der Dich Salesware erinnert.
• Hinweismails zu neuen Anfragen enthalten jetzt automatisch alle relevanten Anhänge
Ab sofort werden alle Dateien, die ein Kunde über den Business-Login im Warenkorb hinzugefügt hat, automatisch als Anhang in der Hinweismail zu neuen Anfragen mitgesendet. So erhältst Du direkt alle wichtigen Unterlagen zur Anfrage – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand.
Sollte der E-Mail-Versand aufgrund der Anhänge einmal nicht möglich sein, wird der Vorgang automatisch in der Ereignisanzeige protokolliert, damit Du jederzeit nachvollziehen kannst, was passiert ist.
Mit dieser Erweiterung kannst Du in der Administration Deiner Standard-SMTP-Einstellungen künftig auch die sichere OAuth2-Authentifizierung nutzen. Damit erfüllt Salesware aktuelle Sicherheitsstandards und ermöglicht Dir eine noch einfachere und sicherere Anbindung Deines E-Mail-Kontos.
Die SMTP-Konfiguration wurde dafür übersichtlicher gestaltet:
Das Feld „Sichere Verbindung“ befindet sich jetzt direkt unterhalb des SMTP-Ports.
Das bisherige Ein-/Aus-Feld für die Authentifizierung wurde durch das neue Auswahlfeld „Authentifizierung“ ersetzt. Hier kannst Du zwischen „Keine“, „Login“ und „OAuth2“ wählen.
Bei Keine werden keine weiteren Felder angezeigt.
Bei Login erscheinen wie gewohnt die Felder Benutzername und Passwort.
Bei OAuth2 siehst Du nur das Feld Benutzername sowie einen neuen Button zur Authentifizierung, über den Du die Verbindung sicher herstellst.
Während des Verknüpfungsvorgangs öffnet sich automatisch eine Lightbox mit dem Hinweis: „Bitte schließe die Anmeldung in dem automatisch geöffneten Browserfenster ab.“
Wichtiger Hinweis: Wir warten nach der Registrierung bei Microsoft noch auf die Ausstellung einer npm-ID. Bis zu diesem Zeitpunkt kommt ein Hinweis, dass die Anwendung nicht von Microsoft veröffentlicht wird. Diese „Warnung“ kann aber entsprechend akzeptiert werden.
• Verfallsdatum von Chargen wird jetzt direkt in den Positionsdetails angezeigt
Ab sofort siehst Du in den Positionsdetails einer Position auf einen Blick, wann eine Charge abläuft. Dazu wurde in der Tabelle „Chargen“ die neue Spalte „Verfallsdatum“ eingefügt. Wenn für eine Charge ein Ablaufdatum hinterlegt ist, wird dieses automatisch in dieser Spalte angezeigt.
Damit die Darstellung übersichtlich bleibt, wurden die Spalten „Menge“ und „Charge“ in ihrer Breite angepasst. So bleibt genügend Platz, um das Verfallsdatum klar und gut lesbar darzustellen.
• Neue Berechtigung steuert Zugriff auf Rückgabe- und Storno-Funktion
Mit dieser Erweiterung kannst Du jetzt noch gezielter steuern, welche Benutzergruppen in Salesware eine Rückgabe oder Stornierung von Bestellungen durchführen dürfen. Dazu wurde auf der Entität „Bestellung“ die neue Funktionsberechtigung „Rückgabe / Storno durchführen“ eingeführt.
Diese Berechtigung ist nur dann verfügbar, wenn in der Administration unter „Storno & Retoure“ die Funktion grundsätzlich aktiviert ist. Beim Update wird die Berechtigung zunächst für alle Benutzergruppen aktiv gesetzt, sodass bestehende Abläufe unverändert bleiben. Künftig wird der Eintrag „Rückgabe / Storno“ im Kontextmenü einer Bestellung nur noch angezeigt, wenn die Funktion global aktiviert ist und der jeweilige Benutzer über die entsprechende Berechtigung verfügt. Administratoren und Business-Logins sind hiervon ausgenommen.
• Benutzerinformation bei gelöschten Elementen verbessert
Ab sofort wirst Du noch klarer und übersichtlicher informiert, wenn Du in Deinem Arbeitsbereich auf Datensätze triffst, die inzwischen gelöscht wurden. Bisher erschien in solchen Fällen neben dem Hinweis „Dieser Link ist nicht mehr verfügbar“ zusätzlich ein technischer Fehlerhinweis – dieser wird nun nicht mehr angezeigt.
Auch das Verhalten bei gelöschten Warenkörben wurde vereinheitlicht: Sobald ein Warenkorb entfernt wird, verschwindet er nun automatisch aus allen Listen und Seitenleisten – nicht nur bei der Person, die ihn gelöscht hat. Solltest Du einen Warenkorb gerade geöffnet haben, der in der Zwischenzeit gelöscht wurde, siehst Du anstelle des Inhalts eine Hinweismeldung.
Ebenso wurde der Umgang mit gelöschten Aktivitäten verbessert. Wenn eine Aktivität gelöscht wird, verschwindet sie jetzt bei allen Benutzern aus den Listen und wird als gelöscht markiert. Öffnest Du eine gelöschte Aktivität – egal ob über Sidebar, Kontextmenü oder Kachelansicht – erscheinen alle Bereiche in der vorgesehenen Hinweisdarstellung, und nicht mehr editierbare Felder sind automatisch gesperrt. So weißt Du jederzeit eindeutig, dass der Datensatz nicht mehr aktiv ist. Auch bei ERP-Entitäten sorgt die neue Logik für mehr Transparenz: Wird eine ERP-Entität außerhalb der Anwendung gelöscht, erkennst Du dies sofort an der Hinweisdarstellung. Alle Inhalte, die nicht mehr relevant sind, werden ausgeblendet.
Diese Anpassungen sorgen insgesamt für ein ruhigeres, konsistentes und nachvollziehbares Arbeiten – ohne verwirrende Fehlermeldungen und mit einer klaren Kennzeichnung nicht mehr vorhandener Datensätze.
• Unterstützung der OfficeLine 9.0.10
Wir haben den Connector so vorbereitet, dass die aktuelle SAGE Version 9.0.10 nahtlos funktioniert. Dabei werden die passenden Programmbestandteile automatisch geladen. Du profitierst von stabilen Updates und einer zukunftssicheren Anbindung.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.20.0 enthalten:
• Filtern von Listen im Administrator
Ab sofort kannst Du in der Administration die Hauptlisten direkt auf der Seite filtern – ganz so, wie Du es bereits von den Benutzergruppen kennst. In den Bereichen, in denen ein Reiter ausschließlich eine Tabelle mit den zugehörigen Details zeigt, gibst Du einfach Deinen Suchbegriff oder ein Filterkriterium ein und siehst die passenden Einträge sofort. Das spart Dir Zeit, reduziert Klicks und macht das Arbeiten deutlich komfortabler, weil keine Seite neu geladen werden muss. Die Filter funktionieren einheitlich über alle entsprechenden Listen hinweg, sodass Du schneller findest, was Du suchst.
• Hinweisdialog für externe Links erscheint nur noch in Mails
Ab sofort wird der Hinweisdialog für externe Links ausschließlich im Bereich Mail angezeigt. Wenn Du also in einer E-Mail auf einen Link klickst, wirst Du weiterhin darauf hingewiesen, dass es sich um eine externe Webseite handelt. In allen anderen Bereichen von Salesware entfällt dieser Hinweis künftig.
Damit wird die Nutzung deutlich angenehmer, da Du bei der täglichen Arbeit nicht mehr durch unnötige Bestätigungsfenster unterbrochen wirst. Gleichzeitig bleibt die Sicherheit im Mail-Bereich erhalten, wo externe Links am häufigsten vorkommen.
• Analyse-Kennzahlen stehen für alle Kundengruppen zur Verfügung
Im Bereich Administration > Customizing > Analysen kannst Du nun festlegen, ob Analyse-Kennzahlen im Kunden-Dashboard für alle Kundengruppen gelten sollen. Dafür steht Dir ein neuer Schalter „Alle Kundengruppen“ zur Verfügung.
Aktivierst Du diesen Schalter, werden die Kennzahlen automatisch für sämtliche Kundengruppen angezeigt – ganz ohne separate Auswahl. Die Tabelle zur individuellen Auswahl der Gruppen wird in diesem Fall ausgeblendet. Das vereinfacht die Einrichtung und sorgt für mehr Übersicht im Customizing.
• Ladeindikatoren zeigen Fortschritt beim Erstellen von Aktivitäten
Beim Erstellen neuer Aktivitäten erhältst Du jetzt sofort eine sichtbare Rückmeldung: Sobald Du im Hinzufügen-Bereich innerhalb der erweiterten Sidebar ein neues Element auswählst, erscheint ein Ladeindikator. Dieser zeigt Dir an, dass im Hintergrund Daten geladen oder erstellt werden. Sobald die Inhalte verfügbar sind, wird der Platzhalter automatisch durch die tatsächlichen Informationen ersetzt.
Dieses neue Verhalten gilt für alle Arten von Elementen – also Aktivitäten, Dateien und Entitätsverknüpfungen – und sorgt für ein deutlich flüssigeres Nutzungserlebnis. Du siehst schon frühzeitig, dass etwas passiert, auch wenn die Daten noch verarbeitet werden. Während des Ladevorgangs ist der Hinzufügen-Bereich kurzzeitig deaktiviert und alle angezeigten Inhalte sind nur lesbar, bis alle Daten vollständig geladen wurden. Die Verbesserung greift an mehreren Stellen der Anwendung, z. B. beim Erstellen von Aktivitäten aus anderen Entitäten, über das Home-Screen-Widget, den „+“-Button neben der Suchbox oder über Buttons in der Tabellen- und Kachelansicht. Auch beim Überführen einer Aktivität in einen anderen Typ erhältst Du jetzt sofort Rückmeldung: Die neue Struktur und die transformierte Aktivität werden direkt angezeigt, während die Inhalte im Hintergrund asynchron geladen werden.
Damit wird das Erstellen und Bearbeiten von Aktivitäten transparenter, reaktionsschneller und deutlich angenehmer – Du siehst jederzeit, was gerade passiert, und kannst sicher sein, dass Deine Eingaben verarbeitet werden.
• Neu-Icons kennzeichnen importierte Inhalte bei Aktivitätstypen
Nach dem erfolgreichen Import von Aktivitätstypen erhältst Du jetzt eine klare und gut sichtbare Übersicht darüber, welche Inhalte neu hinzugefügt oder erweitert wurden. An allen relevanten Stellen wird Dir dazu ein „Neu“-Icon angezeigt.
Das Icon erscheint beispielsweise in Tabellen, wenn neue Aktivitätstypen, Strukturen oder Hinweise erstellt wurden, in der Ansicht Felder & Funktionen, wenn bestehende Typen um neue Felder ergänzt wurden, in Felddetails oder Wertelistendetails, wenn bestehende DropDown-Felder oder Wertelisten um neue Optionen erweitert wurden.
Das „Neu“-Icon wird dabei automatisch nach oben vererbt – so erkennst Du auf einen Blick, in welchem Typ, Feld oder in welcher Liste neue Inhalte hinzugekommen sind. Auch am jeweiligen Reiter in der Administration wird das Symbol angezeigt, wenn dort mindestens ein neuer Eintrag entstanden ist. Die Icons bleiben sichtbar, bis Du die Administration verlässt, Änderungen speicherst oder die Funktionen Aktualisieren oder Rückgängig nutzt. So hast Du genügend Zeit, die Änderungen nachzuvollziehen. Zusätzlich findest Du in der Ereignisanzeige der Administration nun einen neuen Eintrag, der Dich über den Import informiert. Dieser trägt den Bereich „Data (Entities)“ und den Ereigniscode „ActivityTypeImport“. Die bisherigen Spalten Fehlercode und Fehler heißen nun Ereigniscode und Ereignis, und die Überschrift „Logeinträge“ wurde zu „Einträge“ vereinfacht.
Die Ereignisnachricht fasst alle wichtigen Informationen zum Import zusammen – inklusive Dateiname und Importdetails, wie Du sie aus der Übersichtsseite des Import-Dialogs kennst. Damit bekommst Du eine transparente, nachvollziehbare und übersichtliche Darstellung aller durch den Import vorgenommenen Änderungen.
• Bild-Lightbox maximiert sich flexibel
Die Bild-Lightbox wurde erweitert und bietet Dir nun die Möglichkeit, Bilder im Maximieren-Modus zu betrachten. Wenn Du also ein Bild in der erweiterten Sidebar einer Aktivität öffnest und auf „Maximieren“ klickst, nutzt die Lightbox ab sofort eine neue, flexible Darstellungsgröße.
Diese sorgt dafür, dass die Lightbox automatisch so groß wird, wie es Dein Bildschirm erlaubt, gleichzeitig aber nur so viel Platz einnimmt, wie das Bild tatsächlich benötigt. Das Bild wird dabei in seiner Originalgröße oder auf die maximal mögliche Dialoggröße verkleinert, ohne dabei verzerrt oder unnatürlich vergrößert zu werden. Die gewohnten Proportionen und die bestehenden minimalen Größen bleiben selbstverständlich erhalten.
• Kundenartikel zeigen nur noch lesbare Kunden und Artikel
Ab sofort werden in den Bereichen „Kunde > Artikel“ und „Artikel > Kundenartikel“ nur noch jene Datensätze angezeigt, auf die Du tatsächlich Leseberechtigungen hast. Die Anwendung prüft dabei automatisch, welche Artikel bzw. Kunden für Dich lesbar sind, und zeigt ausschließlich diese an.
Damit siehst Du nur noch relevante und für Dich freigegebene Informationen – übersichtlicher, sicherer und ohne überflüssige Daten. Selbstverständlich bleiben zusätzlich eingerichtete individuelle Einschränkungen weiterhin wirksam und werden bei der Anzeige berücksichtigt.
• Besteuerungsdaten automatisch aus dem Kundenstamm übernehmen
Wenn Du künftig den Toggle „Ermittlung aus Kundenstamm“ aktivierst, werden die Felder „EU-Land“ und „EU USt-IdNr“ automatisch aus dem Kundenstamm übernommen – ganz wie Du es bereits von der automatischen Übernahme der Besteuerungsart kennst. Damit entfällt das manuelle Nachtragen dieser Informationen, und die relevanten Steuerdaten stehen sofort korrekt zur Verfügung. Das spart Zeit, vermeidet Eingabefehler und sorgt für eine einheitliche Datenbasis in allen Vorgängen. Ist der Toggle aktiv bleiben die übernommenen Werte unverändert erhalten. Selbst wenn Du das Lieferland nachträglich änderst, werden die Felder „EU-Land“ und „EU USt-IdNr“ nicht überschrieben.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.19.0 enthalten:
• Sprungmarken erleichtern Dir den Zugriff auf Adressen, Telefonnummern und E-Mailadressen
Ab sofort kannst Du direkt aus den Detailansichten heraus mit nur einem Klick auf die hinterlegte Information zugreifen. In den Einstellungen findest Du nun unter „Adressen“ die Möglichkeit, Deinen bevorzugten Kartenanbieter auszuwählen. Sobald Du die Kartenfunktion aktivierst, wird in allen relevanten Adressfeldern ein Icon angezeigt, über das Du die Adresse direkt in Deinem Kartenanbieter öffnen kannst. So sparst Du Dir das manuelle Kopieren und Einfügen von Adressdaten.
Auch bei Telefonnummern und E-Mailadressen macht Dir das System den Alltag leichter: Telefonnummern sind mit einem Anruf-Icon versehen, sodass Du Gespräche direkt aus der Anwendung starten kannst. Bei E-Mailadressen genügt ein Klick auf das Mail-Icon, um sofort eine neue Nachricht im richtigen Kontext zu verfassen. Alle gewohnten Vorbelegungen, wie Du sie aus dem Menü „Neue E-Mail schreiben“ kennst, werden dabei automatisch berücksichtigt.
Darüber hinaus haben wir die Darstellung im Kontaktbereich überarbeitet: Die Kachelansicht und die Sidebar wurden vereinheitlicht, Icons übersichtlicher gestaltet und die Mobilnummer erhält nun einen eigenen Bereich mit passendem Symbol. Zusätzlich wird Dir bei Telefonnummern immer das jeweilige Länderkürzel angezeigt – das sorgt für mehr Klarheit, insbesondere bei internationalen Kontakten.
• Lightbox erleichtert Dir das Bearbeiten von längeren Texteingaben
Jedes editierbare Textfeld erhält in der Toolbar ein zusätzliches Icon, mit dem Du das Feld in einer Lightbox öffnen kannst. Die Lightbox bietet Dir mehr Platz und Übersicht, um längere Texte ohne Ablenkung zu verfassen oder zu überarbeiten. Alle gewohnten Funktionen der Toolbar stehen Dir auch in der Lightbox zur Verfügung. Nach dem Schließen werden Deine Eingaben automatisch in das ursprüngliche Feld übernommen. Darüber hinaus haben wir die minimale Höhe der Textfelder angepasst. Dadurch überlappen sich die Bedienelemente und Symbole nicht mehr, was die Bearbeitung für Dich noch angenehmer und übersichtlicher macht.
• Textbausteine erleichtern Dir das Erstellen wiederkehrender Inhalte
Mit diesem Release führen wir Textbausteine in Salesware ein. Damit kannst Du häufig genutzte Formulierungen, Texte oder Bausteine zentral verwalten und an vielen Stellen in der Anwendung bequem wiederverwenden.
In der Administration findest Du dafür einen neuen Bereich „Textbausteine“. Hier legst Du Bausteine an, ordnest sie Gruppen oder Kategorien zu und bestimmst, für welche Benutzergruppen sie sichtbar sind. Für die Pflege der Inhalte steht Dir ein komfortabler Editor zur Verfügung, mit dem Du Texte entweder im HTML-Format oder als einfachen Text verwalten kannst – inklusive Übersetzungen und Platzhaltern. So passt sich jeder Textbaustein flexibel an Deinen Anwendungsfall an.
Sobald Textbausteine definiert sind, kannst Du sie in allen relevanten Eingabefeldern nutzen – beispielsweise in Notizen, Kommentaren oder Formularfeldern vom Typ Text, Memo und HTML. Über das bekannte Einfügen-Icon öffnest Du eine übersichtliche Baumstruktur mit Suchfunktion und Vorschau, sodass Du schnell den passenden Baustein findest. Abhängig vom Feld wird entweder die HTML-Version oder die Text-Version eingefügt, und enthaltene Platzhalter werden automatisch mit den passenden Werten ersetzt.
Damit sparst Du nicht nur Zeit beim Schreiben, sondern stellst auch sicher, dass Texte einheitlich und korrekt verwendet werden. Wiederkehrende Formulierungen wie Begrüßungen, Hinweise oder Standardtexte musst Du nicht länger manuell eintippen – Du fügst sie mit einem Klick ein.
• Aktivitäten-Administration unterstützt Dich beim Aufräumen ungenutzter Einträge
Damit Du Deine Aktivitäten-Administration einfacher und übersichtlicher halten kannst, haben wir neue Funktionen zum Erkennen und Löschen nicht verwendeter Einträge eingeführt. Ab sofort wird Dir direkt in den Tabellen der Administration mit einem Info-Symbol angezeigt, wenn Felder, Wertelisten oder Werte an keiner Stelle mehr verwendet werden. So erkennst Du auf einen Blick, welche Einträge überflüssig sind und sicher entfernt werden können – ganz ohne zusätzliche Prüfungen oder Umwege.
Auch beim Löschen von Aktivitätstypen unterstützen wir Dich: Wenn dadurch Felder, Wertelisten oder Werte frei werden, die nirgendwo anders im Einsatz sind, werden diese im Bestätigungsdialog angezeigt. Du entscheidest dann mit einem Klick, ob Du diese direkt mitentfernen möchtest. Das gleiche Prinzip gilt beim Löschen globaler Felddefinitionen. So sparst Du Zeit und vermeidest, dass verwaiste Einträge zurückbleiben.
Darüber hinaus haben wir die Darstellung der Icons in den Tabellen angepasst und einheitlich in mittlerer Größe umgesetzt. Das sorgt für eine klarere, angenehmere Übersicht.
• Dateien und Links in Aktivitäten erhalten bearbeitbare Titel
Ab sofort kannst Du sowohl hochgeladene Dateien als auch hinzugefügte Links direkt umbenennen. In der Detailansicht der erweiterten Sidebar wird Dir der Titel nun als editierbares Feld angezeigt – ganz so, wie Du es bereits vom Aktivitätentitel kennst. Ein Klick genügt, und Du kannst den Namen einer Datei oder eines Links anpassen. Beim Verlassen des Feldes wird die Änderung automatisch gespeichert und allen Teilnehmern sofort angezeigt.
Hast Du keine Berechtigung zum Bearbeiten, wird der Titel wie gewohnt als normaler Text angezeigt. Wichtig: Der Name ist ein Pflichtfeld. Entfernst Du ihn komplett, wird die Änderung nicht gespeichert und Du erhältst einen Hinweis. Auch Dateiendungen kannst Du bei Bedarf entfernen. Damit hast Du die Möglichkeit, Dateien und Links so zu benennen, dass sie für Dich und Dein Team eindeutig und leicht wiederzufinden sind. Das sorgt für mehr Übersichtlichkeit und Ordnung in Deinen Aktivitäten.
• Audio- und Videodateien spielst Du jetzt direkt ab
In der erweiterten Sidebar wird für diese Dateitypen automatisch der Standard-Player Deines Browsers eingeblendet. So kannst Du Medien direkt an Ort und Stelle abspielen, ohne sie vorher herunterladen zu müssen.
Videos werden dabei – ähnlich wie Bilder – in der passenden Größe angezeigt: orientiert an der Auflösung der Datei, aber niemals größer als der verfügbare Inhaltsbereich. Für Audiodateien erscheint ein kompakter Player, mit dem Du die Aufnahme sofort anhören kannst.
Sollte eine Datei nicht geladen werden können oder von Deinem Browser nicht unterstützt werden, bleibt die gewohnte Darstellung mit Icon und Download-Button bestehen.
• Dringende Kommentare markierst Du jetzt ohne extra Speichern als erledigt
Ab sofort genügt es, die Checkbox „Als erledigt markieren“ anzuklicken – der Kommentar wird sofort als erledigt gespeichert. Ein zusätzliches Speichern ist nicht mehr nötig.
Auch erledigte Kommentare bleiben weiterhin mit einer Checkbox versehen. So kannst Du den Status jederzeit wieder zurücksetzen, sofern Du die Berechtigung dazu hast. Damit hast Du volle Flexibilität: Dringende Kommentare lassen sich nicht nur zuverlässig abschließen, sondern bei Bedarf auch problemlos wieder öffnen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.18.0 enthalten:
• Neue Logik zum Ausblenden von Sammlungen
Ab sofort wird das Feld „Übergeordneter Titel“ in die durchsuchbaren Felder für Aktivitäten aufgenommen. Das bedeutet: Du findest einfache Aktivitäten nun auch dann, wenn Du nach dem Titel der übergeordneten Container-Aktivität suchst – zum Beispiel nach einer Sammlung, einem Hinweis oder einer Struktur. So kommst Du schneller zu den richtigen Inhalten, selbst wenn Dir nur der Name der übergeordneten Einheit bekannt ist.
Gleichzeitig haben wir die Anzeige von Sammlungen in Listen klarer geregelt, damit Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Sammlungen werden nur noch dann angezeigt, wenn sie keine Aktivität enthalten, wenn sie selbst mindestens einen Kommentar besitzen oder wenn sie direkt aus der App heraus angelegt wurden. Dadurch verschwinden überflüssige Sammlungen aus Deinen Listen, die wichtigen bleiben sichtbar – für weniger Scrollen, weniger Ablenkung und mehr Fokus im Alltag.
• Feldwerte in Aktivitäten übernehmen und berechnen
Beim Anlegen oder Verknüpfen von Aktivitäten werden relevante Informationen automatisch aus den verbundenen Datensätzen übernommen. So sparst Du Dir manuelle Eingaben und reduzierst das Risiko von Fehlern.
In der Administration findest Du dafür in den Feldeinstellungen eine neue Sektion „Automatische Berechnung“. Dort legst Du fest, wie Werte aus anderen Datensätzen in Aktivitäten übernommen und weiterverarbeitet werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Berechnungsmethoden, die je nach Feldtyp angepasst sind – etwa „Erster Wert“, „Letzter Wert“, Summenbildung oder auch Durchschnittsberechnungen. Damit kannst Du genau steuern, wie Informationen wie Beträge, Daten oder Texte zusammengeführt werden.
In der Praxis bedeutet das für Dich: Wenn Du z. B. ein Angebot oder eine Bestellung mit einer Aktivität verknüpfst, werden Felder wie Kontaktinformationen, Beträge oder Fälligkeitsdaten automatisch in die Aktivität übernommen. Änderungen an den Ursprungsdatensätzen wirken sich je nach Konfiguration direkt auf die Aktivität aus. Du erkennst dies an dem neuen Stern-Symbol in den Feldern: grau bedeutet, dass noch kein Wert übernommen wurde, blau zeigt Dir an, dass die Daten aktuell automatisch berechnet werden.
Natürlich behältst Du jederzeit die Kontrolle. Du kannst übernommene Werte manuell überschreiben – in diesem Fall wechselt das Feld automatisch in den Modus „manuelle Eingabe“. Auch beim Entfernen oder Hinzufügen von Entitäten passen sich die Werte in den Aktivitäten automatisch an.
Für Dich hat das gleich mehrere Vorteile:
Du musst weniger doppelt erfassen und sparst Zeit.
Deine Daten sind konsistenter und aktueller, da sie automatisch aus den Ursprungsdatensätzen gezogen werden.
Du kannst Dich stärker auf Inhalte und Ergebnisse konzentrieren, anstatt auf manuelle Pflege.
Mit dieser neuen Funktionalität wird Deine Arbeit nicht nur effizienter, sondern auch transparenter – und Du bist sicher, immer mit den richtigen Informationen zu arbeiten.
• Feldtypen vom Aktivitäten im Administrator umstellen
Felder vom Typ Eingabefeld und Textfeld kannst Du nun auch nachträglich in den jeweils anderen Typ umstellen. Dafür ist das Feld „Typ“ in der Felder-Administration nicht länger schreibgeschützt, sondern bietet Dir eine Auswahl zwischen den beiden Feldarten.
Die Umstellung ist ganz einfach: Sobald Du das Feld fokussierst, erscheint ein Auswahlmenü, in dem Du zwischen Eingabefeld und Textfeld wechseln kannst. Damit kannst Du bestehende Felder an neue Anforderungen anpassen, ohne ein komplett neues Feld anlegen zu müssen.
Die Änderung wird nach einem Neuladen von Salesware wirksam. So bleibt die Konsistenz Deiner Daten gewährleistet, während Du gleichzeitig schneller und flexibler auf neue Bedürfnisse reagieren kannst.
• Sprungmarken verbinden Benutzer und Gruppen
In der Benutzergruppen-Administration findest Du bei den „Zugeordneten Benutzern“ nun die neue Option „Benutzer anzeigen“. Ein Klick öffnet automatisch die Benutzer-Administration in einem neuen Arbeitsbereich und markiert den entsprechenden Benutzer. Umgekehrt kannst Du in der Benutzer-Administration bei den „Zugeordneten Benutzergruppen“ über die neue Option „Benutzergruppe anzeigen“ direkt zur passenden Gruppe springen.
Diese komfortablen Sprungmarken stehen Dir auch in den Administrationsbereichen der Business-Login-Gruppen und Business-Logins zur Verfügung.
• Neuer Elementtyp Ordner für Strukturen
In der Administration findest Du unter Struktur > Aufbau nun den neuen Elementtyp „Ordner“. Wie beim Meilenstein kannst Du auch hier eine Bezeichnung vergeben – ansonsten bleibt der Ordner bewusst schlank und dient in erster Linie zur Strukturierung. In der Ansicht erkennst Du ihn sofort am neuen Symbol.
Zusätzlich haben wir die ausgebauten Fortschrittsanzeigen wieder integriert: Die Meilensteine zeigen Dir am rechten Rand in einem kleinen Donut-Diagramm, wie weit die darunterliegenden Aufgaben fortgeschritten sind. Auch auf Strukturebene wird der Gesamtfortschritt wieder sichtbar, sobald mindestens eine Aktivität enthalten ist. Die Berechnung erfolgt automatisch: abgeschlossene Aufgaben geteilt durch die Gesamtzahl aller Aufgaben mit Status. So erhältst Du eine klare Prozentanzeige für den aktuellen Fortschritt.
Der neue Ordner unterstützt Dich dabei, Deine Aktivitäten logisch zu gliedern – ohne selbst einen Fortschritt anzuzeigen. Damit kannst Du große Strukturen besser organisieren und gleichzeitig den Fortschritt gezielt auf den relevanten Ebenen im Blick behalten.
• Änderungen kompakter anzeigen
Statt alle verpassten Protokolleinträge sofort einzublenden, erscheint nun am Ende der Überschrift lediglich ein Hinweis mit der Anzahl der neuen Einträge.
Ein kleines Icon signalisiert Dir, dass es sich um eine eingeklappte Ansicht handelt. Mit einem Klick kannst Du die verpassten Einträge ausklappen und im Detail nachlesen. Das Icon wechselt dann in die geöffnete Darstellung. Ein erneuter Klick klappt die Anzeige wieder zu. Wenn Du den Hinweis gar nicht mehr sehen möchtest, kannst Du ihn wie gewohnt über das x komplett entfernen.
• Tabellen-Bedienelemente werden schlanker und übersichtlicher
In den Haupt-Entitätslisten haben wir die Bedienelemente für Dich vereinfacht. Die Funktionen Filter und Ansichtstyp erkennst Du nun ausschließlich an ihren Symbolen – eine zusätzliche Beschriftung ist nicht mehr notwendig. So bleibt die Oberfläche klarer, ohne dass Du auf gewohnte Möglichkeiten verzichten musst. Im Dropdown der Ansichtstypen bleibt die Beschriftung selbstverständlich erhalten, damit Du die passende Auswahl weiterhin schnell findest.
Auch die Summieren-Funktion haben wir überarbeitet: Das Taschenrechner-Symbol entfällt. Stattdessen wird die Summenzeile nun automatisch eingeblendet, sobald sich mindestens ein Wert aggregieren lässt – und wieder ausgeblendet, wenn dies nicht der Fall ist. Du musst Dich also nicht mehr aktiv darum kümmern.
• Hinweis beim Speichern eingeschränkter Datensätze
Mit diesem Release sorgt Salesware für mehr Transparenz und Sicherheit beim Arbeiten mit sensiblen Daten. In den Benutzergruppen gibt es nun eine neue Funktionsberechtigung „Eingeschränkte Datensätze speichern“, die standardmäßig für alle Gruppen aktiviert ist.
Beim Speichern prüft das System automatisch, ob Du den Datensatz nach dem Speichern weiterhin lesen darfst:
Wenn Du den Datensatz auch danach lesen darfst, ändert sich nichts – der Datensatz wird wie gewohnt gespeichert.
Wenn Du den Datensatz danach nicht mehr lesen darfst, hängt das Verhalten von der neuen Berechtigung ab:
Ohne Berechtigung erhältst Du einen klaren Hinweis, dass Du den Datensatz nicht speichern kannst.
Mit Berechtigung bekommst Du eine Rückfrage mit einem Hinweis, dass Du den Datensatz nach dem Speichern nicht mehr sehen wirst. Bestätigst Du dies, wird der Datensatz gespeichert.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.17.0 enthalten:
• Tooltips und Info-Elemente erhalten klare Struktur
Ab sofort kannst Du Tooltips und Info-Elemente in Salesware einfacher unterscheiden und gezielter nutzen. Damit machen wir die Oberfläche für Dich übersichtlicher und sorgen dafür, dass Informationen nur dort erscheinen, wo sie wirklich sinnvoll sind.
Texte, die in der Darstellung gekürzt werden, zeigen Dir nun nur dann einen Tooltip, wenn tatsächlich Text abgeschnitten wurde. So wirst Du nicht mehr von unnötigen Hinweisen unterbrochen. Info-Symbole („i“) öffnen sich jetzt per Klick in einer kleinen Sprechblase. Diese bleibt so lange sichtbar, bis Du außerhalb klickst. Damit hast Du mehr Ruhe, Informationen in Deinem eigenen Tempo zu lesen.
In den Seitenleisten von Arbeitsbereichen und Warenkörben blenden sich Tooltips wie gewohnt beim Hover ein – nun aber mit einer sanften Animation von der Seite. Auch im Textbaustein-Bereich kannst Du weiterhin Tooltips per Hover einsehen und sogar darin scrollen, falls sie einmal länger ausfallen. Gleichzeitig haben wir einige überflüssige Hinweise entfernt, damit die Oberfläche aufgeräumter wirkt.
Darüber hinaus wurden Kontextmenüs erweitert: Ab sofort kann jeder Menüpunkt einen kurzen erklärenden Subtext enthalten. So siehst Du sofort, welche Aktion sich dahinter verbirgt – ohne extra ausprobieren zu müssen.
• Dokumentenimport-Zuordnungen lassen sich einsehen und verwalten
Ab sofort hast Du die Möglichkeit, die beim Dokumentenimport angelegten manuellen Artikel-Zuordnungen einzusehen und bei Bedarf zu löschen. Damit erhältst Du mehr Transparenz und Kontrolle über die Daten, die im Rahmen des Importprozesses entstehen.
Im Administrator im Services-Bereich findest Du dafür den neuen Menüpunkt „Warenkorb Dokumentenimport“. Dort kannst Du alle Zuordnungen übersichtlich in einer Liste anzeigen lassen. Die Darstellung ist flexibel: Du kannst sortieren, filtern und Details in einem Flyout öffnen – ganz ähnlich wie in der Ereignisanzeige. So findest Du die gesuchte Information schnell und ohne Umwege.
Zu jeder Zuordnung werden sowohl die erkannten Import-Daten (z. B. SKU, EAN oder Titel) als auch die zugeordneten Artikelinformationen angezeigt. Wenn ein Feld keinen Wert enthält, siehst Du statt einer leeren Fläche einen klaren Gedankenstrich. Das sorgt für ein sauberes und einheitliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus kannst Du Dir auch die historischen Änderungen einer Zuordnung anzeigen lassen. Über ein kleines Chevron-Symbol werden die älteren Einträge direkt unter der aktuellen Zuordnung eingeblendet. So hast Du jederzeit im Blick, welche Anpassungen im Laufe der Zeit vorgenommen wurden. Wenn eine Zuordnung nicht mehr benötigt wird, kannst Du sie bequem über das Kontextmenü löschen. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird die gewählte Zuordnung inklusive ihrer Historie entfernt. Historische Einträge selbst sind nicht separat löschbar – dadurch bleibt die Nachvollziehbarkeit gewahrt.
Die Berechtigung für diese neue Funktion steuerst Du über die Benutzergruppen-Einstellungen. Mit der Funktionsberechtigung „Warenkorb Dokumentenimport Zuordnung verwalten“ kannst Du genau festlegen, welche Benutzergruppen Zugriff auf die Ansicht und Bearbeitung erhalten. Standardmäßig ist diese Berechtigung zunächst nicht aktiviert.
• Angebote im B2B-Portal können direkt angenommen oder abgelehnt werden
Im B2B-Portal hast Du jetzt mehr Flexibilität bei der Bearbeitung von Angeboten. Ab sofort kannst Du Angebote nicht nur annehmen, sondern auch direkt ablehnen – und dabei von einer automatisierten Weiterverarbeitung profitieren.
In der Administration findest Du unter „Business-Logins > Grundeinstellungen“ im Bereich Automatische Beleganlage im ERP die neue Option „Angenommene Angebote“. Aktivierst Du diesen Schalter, wird beim Klick auf den Button „Annehmen“ automatisch eine Bestellung im ERP erzeugt. Dafür wird die in den Einstellungen hinterlegte Standard-Belegart für Bestellungen genutzt. Ist keine spezifische Belegart hinterlegt, wird automatisch die Standard-Belegart gezogen. Die Bestellung wird mit dem Angebot verknüpft, im Dashboard erscheinen die aktualisierten Daten in den Widgets für Angebot und Bestellung, und es wird eine Aktivität mit Belegnummer erzeugt. Sollte die Bestellung im ERP ausnahmsweise nicht gespeichert werden können, läuft die bisherige Logik weiter – das Angebot wird angenommen und eine Aktivität angelegt.
Damit Du auch Angebote bewusst ablehnen kannst, wurde der „Annehmen“-Button im Reiter „Offene Angebote“ zu einem Split-Button erweitert. Neben der Annahme steht Dir jetzt die Option „Ablehnen“ zur Verfügung. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird das Angebot als abgelehnt markiert, das Dashboard aktualisiert und ebenfalls eine Aktivität im System erstellt. Diese dokumentiert klar, welcher Benutzer das Angebot für welchen Kunden und mit welcher Angebotsnummer abgelehnt hat.
Zusätzlich wurde die Mailvorlage „Hinweismail für neue Anfragen“ um den neuen Parameter „Belegnummer“ erweitert. So kannst Du bei aktivierter Belegübergabe für Preis- oder Bestellanfragen direkt die erzeugte Belegnummer in Deinen Mails anzeigen lassen.
• Custom-Felder werden nach Entitäten strukturiert
Im Custom-Felder-Bereich im Administrator findest Du Deine definierten Felder ab sofort klar nach Entitäten gegliedert. Damit orientiert sich die Darstellung am bekannten Aufbau aus anderen Administrator-Bereichen, wie z. B. dem Summieren, und sorgt für eine deutlich bessere Übersicht.
In der ersten Spalte werden ausschließlich die verfügbaren Entitäten angezeigt. Diese Liste ist fest vorgegeben und entspricht den bisherigen Auswahlmöglichkeiten aus dem Feld „Entität“. Hinzufügen oder Löschen von Entitäten ist nicht erforderlich und daher nicht möglich. Wählst Du eine Entität aus, erscheinen in der zweiten Spalte die dazugehörigen definierten Felder. Neu ist hier die zusätzliche Spalte „Pflichtfeld“, mit der Du sofort erkennst, ob ein Feld verpflichtend ist. Selbstverständlich kannst Du in dieser Ansicht auch neue Custom-Felder anlegen. Die dritte Spalte fasst die bisherigen Detailinformationen übersichtlich zusammen. Anstelle von zwei getrennten Blöcken werden alle Angaben nun in einem Bereich dargestellt, ergänzt um den Block „Technische Angaben“. Das Feld „Entität“ wird nicht mehr angezeigt, da es nun fester Bestandteil der Struktur ist. Die vierte Spalte bleibt wie gewohnt bestehen.
• Gruppenwechsel in Aktivitäten jetzt direkt möglich
In der gruppierten Ansicht von Aktivitäten kannst Du Einträge jetzt noch schneller in eine andere Gruppe verschieben – entweder per Dropdown oder per Drag & Drop. Damit wird die Bearbeitung deutlich flexibler und Du sparst Dir viele Klicks.
Sobald eine Gruppierung aktiv ist und das gruppierte Feld vom Typ Dropdown-Auswahl stammt, erscheint dieses Feld zusätzlich in den Kacheln und in der Sidebar. Hast Du die Berechtigung zur Bearbeitung, kannst Du den Wert direkt ändern. Der Datensatz wechselt dann automatisch in die entsprechende Gruppe. Sowohl die Quell- als auch die Zielgruppe werden dabei aktualisiert – inklusive Anzahl und Aggregaten. Wenn die Zielgruppe geöffnet ist, wird der Datensatz automatisch in den sichtbaren Bereich gescrollt, die Sidebar bleibt bei Bedarf geöffnet.
Zusätzlich kannst Du Datensätze auch per Drag & Drop von einer Gruppe in eine andere verschieben. Dafür gibt es jetzt einen eigenen Drag-Bereich an der Kachel, links neben einer eventuell vorhandenen Mehrfachauswahl-Checkbox. Ob ein Drop erlaubt ist, hängt von den Regeln des jeweiligen Feldes ab:
In die Gruppe „nicht definiert“ kannst Du nie verschieben.
In die Gruppe „kein Wert“ nur dann, wenn das Feld nicht als Pflichtfeld definiert ist.
In konkrete Gruppen nur dann, wenn der Wert für den Datensatz gültig ist.
Mögliche Drop-Ziele werden wie gewohnt beim Hover hervorgehoben, nicht erlaubte Ziele werden hingegen nicht als Dropzone angezeigt.
• Status von Aktivitäten jetzt direkt in der Listenansicht ändern
Damit Du viele Aktivitäten schneller bearbeiten kannst, kannst Du den Status ab sofort direkt in der Listenansicht per Mehrfachauswahl ändern. So sparst Du Dir wiederholte Einzelschritte und kannst ganze Aufgabenpakete in einem Zug erledigen.
Über die Mehrfachauswahl steht Dir in der Sektion „Call to Action“ die neue Option „Status ändern“ zur Verfügung. Diese findest Du auch im Kontextmenü einzelner Aktivitäten. Beim Klick öffnet sich ein Dialog, in dem Du den neuen Status auswählst. Dabei wird automatisch geprüft, bei welchen der ausgewählten Aktivitäten Du den Status tatsächlich ändern darfst.
Wenn keine Berechtigung besteht, erhältst Du eine kurze Info, dass die Änderung nicht möglich ist.
Sind mehrere Aktivitäten ausgewählt, zeigt Dir der Dialog genau an, wie viele davon geändert werden können und bei wie vielen die Berechtigung fehlt.
Das Auswahlfeld für den neuen Status ist Pflicht und bietet Dir nur die Werte an, die für alle ausgewählten Aktivitäten gleichzeitig verfügbar sind.
Mit einem Klick auf „Status ändern“ werden die Änderungen übernommen. Alle betroffenen Aktivitäten werden sofort aktualisiert. Sollte es bei einzelnen Aktivitäten zu einem Fehler kommen, wirst Du nach dem Speichern darüber informiert und siehst die entsprechenden IDs. Falls für die gewählten Aktivitäten kein gemeinsamer Statuswert verfügbar ist, erhältst Du eine Info, ohne dass eine Änderung erfolgt.
• Summieren-Funktionen lassen sich auf Benutzergruppen einschränken
In der Administration im Bereich „Summieren“ kannst Du ab sofort genau festlegen, welche Benutzergruppen welche Summieren-Funktionen nutzen dürfen. Damit erhältst Du mehr Kontrolle über die Verfügbarkeit und kannst sie gezielt für bestimmte Anwender freischalten.
Dazu wurde in den Funktions-Details der aus anderen Bereichen bekannte Abschnitt „Gültig für“ ergänzt. Hier kannst Du die Freigabe für Benutzergruppen festlegen. Bei Funktionen für die Entität Artikel steht Dir zusätzlich auch die Einschränkung auf Business-Login-Gruppen zur Verfügung. Für Anwender bedeutet das: Sie sehen und verwenden künftig nur noch die Summieren-Funktionen, die für ihre Gruppe freigegeben sind. Dadurch werden Oberflächen schlanker, und jeder arbeitet nur mit den für ihn relevanten Funktionen.
• Bilder und Dateien lassen sich in der Lightbox anzeigen
Ab sofort kannst Du Bilder und PDF-Dateien, die an Aktivitäten angehängt sind, noch komfortabler betrachten. In der erweiterten Sidebar werden diese Dateien wie gewohnt angezeigt – neu ist dabei ein zusätzliches „Maximieren“-Icon in der Toolbar. Mit einem Klick darauf öffnet sich die bekannte Lightbox-Ansicht direkt im Arbeitsbereich. Dort kannst Du die Datei großflächig darstellen und Dich besser auf die Inhalte konzentrieren.
• Offene Posten mit direktem Zugriff auf Beleg-PDFs
Im Bereich Offene Posten kannst Du ab sofort die zugehörigen Belege direkt einsehen. Dazu wurde die Tabelle um eine neue Spalte „PDF“ erweitert.
Sobald für einen offenen Posten ein oder mehrere Beleg-PDFs verfügbar sind, erscheint in dieser Spalte ein Icon. Mit einem Klick öffnet sich ein Flyout, in dem alle hinterlegten Belege einzeln aufgelistet sind – ganz analog zur bekannten Darstellung im Bestellungen-Widget des B2B-Dashboards. Sind für einen Posten keine Belege vorhanden, bleibt die Spalte leer und nicht klickbar. Damit ist sofort klar erkennbar, wo Belege vorliegen und wo nicht. Für Business-Logins wird das Offene-Posten-Widget nicht um diese Funktion erweitert.
• Custom-Felder lassen sich mit erweiterten Bedingungen ausblenden
In der Administration der Custom-Felder stehen Dir jetzt erweiterte Optionen zum Ausblenden zur Verfügung. Der Bereich „Darstellung“ wurde dafür überarbeitet: Aktivierst Du den Toggle „Ausblenden, wenn“, erscheint nun eine Tabelle – so wie Du es bereits von den Standort-Ausnahmen kennst.
Damit kannst Du präziser festlegen, unter welchen Bedingungen ein Custom-Feld ausgeblendet werden soll. Alle Einträge in der Tabelle sind dabei UND-verknüpft – das heißt, das Feld verschwindet nur dann, wenn wirklich alle definierten Bedingungen erfüllt sind. Bestehende Einstellungen aus der bisherigen Feldzuordnung wurden automatisch in die neue Tabelle übernommen. So kannst Du direkt mit der erweiterten Steuerung weiterarbeiten, ohne Datenverlust.
• Business-Login-Warenkörbe werden aus der Übersicht ausgeblendet
In der Warenkorbübersicht siehst Du ab sofort nur noch die Warenkörbe, die für Dich relevant sind. Business-Login-Warenkörbe werden dabei konsequent ausgeschlossen, da sie ausschließlich für den jeweiligen Benutzer Bedeutung haben – bis sie in eine andere Warenkorb-Art überführt werden.
Das Ausblenden betrifft beide Tabellen der Übersicht und sorgt dafür, dass die Ansicht aufgeräumter wird und Du Dich vollständig auf die tatsächlich wichtigen Warenkörbe konzentrieren kannst. Damit wird die Verwaltung klarer, übersichtlicher und frei von unnötigen Einträgen.
• Serien- und Chargennummern in Bestellpositionen einsehen
In den Positionsdetails von Bestellungen kannst Du ab sofort auch Seriennummern und Chargen direkt einsehen. Damit erhältst Du mehr Transparenz über die genaue Herkunft und Identifikation Deiner Artikel.
Der neue Bereich „Seriennummern“ listet alle zugehörigen Seriennummern alphabetisch sortiert auf.
Der neue Bereich „Chargen“ zeigt alle vorhandenen Chargennummern alphabetisch an – jeweils ergänzt um die passende Menge und Mengeneinheit.
Die Bereiche werden nur angezeigt, wenn es sich um eine bereits gespeicherte Artikelposition handelt und tatsächlich Einträge vorhanden sind. Eine Bearbeitung oder das Hinzufügen weiterer Daten ist nicht vorgesehen – es handelt sich um eine reine Anzeige. Zur besseren Übersicht sind die Tabellen auf 10 sichtbare Einträge begrenzt, bei Bedarf kannst Du innerhalb der Tabelle scrollen. Zusätzlich werden Serien- und Chargennummern in die Suchfunktion für Bestellungen integriert: Sind Positionen in der Entitätssuche hinterlegt, werden automatisch auch die zugehörigen Serien- und Chargennummern durchsucht
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.16.0 enthalten:
Custom-Felder erhalten standardisierte Platzhalter und freie Platzierungsmöglichkeit
Die Verwaltung von Custom-Feldern wird übersichtlicher und um nützliche Funktionen erweitert. In der Administration findest Du nun eine klarere Struktur und mehr Flexibilität:
Im Bereich Anzeige wurde der Abschnitt „Reiter“ oberhalb der „Linken Karte“ angeordnet. Falls Du keine eigene Bezeichnung vergibst, erscheint dort automatisch der Platzhaltertext „Custom“.
Neu ist der Bereich „Freie Platzierung“: Hier kannst Du Custom-Felder unabhängig von festen Karten einordnen. Analog zu den Kartendefinitionen gibt es eine Tabelle mit allen Custom-Feldern, deren Details Du nach Auswahl in der rechten Karte bearbeiten kannst.
Für das Feld „Standardwert“ gibt es jetzt ein Suffix-Icon, das Du bereits aus HTML-Editoren kennst. Mit einem Klick öffnest Du den bekannten Platzhalter-Dialog, um Standardwerte noch einfacher und flexibler zu hinterlegen.
Postleitzahl ist nicht mehr Pflichtfeld
bisher war die PLZ in Salesware ein Pflichtfeld, obwohl dies in Sage nicht der Fall ist. Um eine einheitliche Arbeitsweise zu gewährleisten, wurde das Verhalten jetzt an die Online-Lösung angepasst. Ab sofort kannst Du Datensätze auch dann speichern, wenn keine Postleitzahl vorhanden ist.
Gruppieren- und Summieren-Funktion reagiert auf Multiselect
Die Summenzeile und Gruppenheader passen sich jetzt intelligent an, sobald Du im Multiselect mindestens einen Datensatz auswählst. In diesem Fall schaltet die Anzeige automatisch auf die neue Ansicht um, die speziell für Mehrfachauswahlen optimiert ist. Wichtig: Das reine Aktivieren des Multiselects über den Button löst diese Umschaltung noch nicht aus – erst die tatsächliche Auswahl von mindestens einer Entität führt zur geänderten Darstellung.
Gültigkeitsdauer für Angebote zentral einstellbar
In der Administration findest Du jetzt im Bereich Grundeinstellungen den neuen Reiter „Standardwerte“. Dort kannst Du für Angebote eine Gültigkeitsdauer hinterlegen, die automatisch als Standardwert in jedem neu erstellten Angebot verwendet wird. Bisher waren in Salesware fest 14 Tage definiert.
Kunden-Dashboard unterstützt jetzt auch Strukturen und Hinweise
Die Konfiguration des Kunden-Dashboards ist ab sofort flexibler: Im Administrator kannst Du im Bereich „Aktivitätstyp im Kunden-Dashboard“ nicht mehr nur Aktivitätstypen auswählen, sondern auch Strukturen und Hinweise.
Im Dropdown werden die drei Arten übersichtlich und alphabetisch sortiert angezeigt – getrennt durch Separatoren:
Aktivitätstypen
Strukturen
Hinweise
HTML-Prompts bei Warenkorb-Übergabe
Aktionen, die bei der Weiterverarbeitung von Warenkörben ausgelöst werden, können nun auch Dialoge für weitere Benutzereingaben (HTML-Prompts) anfordern. Vorher war das ausschließlich manuellen Auslösern vorbehalten.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.15.0 enthalten:
Links in Chats und Aktivitäten mit Vorschau
Ab sofort werden URLs in Chats, Kommentaren und Aktivitätsbeschreibungen automatisch erkannt und in klickbare Links umgewandelt. So kannst Du direkt aus einer Nachricht oder Aufgabe heraus auf externe Inhalte zugreifen. Beim Anklicken erscheint wie gewohnt der Dialog für externe Links, bevor sich die Seite in einem neuen Browser-Tab öffnet.
Zusätzlich erhältst Du nun eine automatische Vorschau: Wird eine URL erkannt, zeigt Salesware am Ende der Nachricht eine Vorschau mit Titel und Bild an (analog zum Screendesign). Auch diese Vorschau ist anklickbar und führt Dich über den Sicherheitsdialog zur Zielseite.
Das gilt für:
Nachrichten im Chat
Kommentare in Aktivitäten
Beschreibungen von Aktivitäten
Ersatzartikel können automatisch übernommen werden
Wenn Du künftig einen nicht verkaufsfähigen Artikel zu einer positionsbasierten Entität hinzufügst, prüft Salesware automatisch, ob dafür ein Ersatzartikel hinterlegt ist.
Ist ein Ersatzartikel vorhanden und verkaufsfähig, wirst Du gefragt, ob dieser stattdessen übernommen werden soll.
Mit „Ja“ wird der Ersatzartikel direkt eingefügt.
Mit „Nein“ wird kein Artikel in die Entität gelegt.
Ist auch der Ersatzartikel nicht verkaufsfähig, erhältst Du wie bisher die bekannte Meldung – erweitert um den Hinweis auf den Ersatzartikel.
Die Prüfung erfolgt dabei rekursiv: Falls auch ein Ersatzartikel wiederum nicht verkaufsfähig ist, wird automatisch weiter nach einem gültigen Ersatz gesucht.
Kalenderwochen in der Datumsauswahl anzeigen
Ab sofort zeigt der Datepicker in Elements zusätzlich die Kalenderwoche (KW) an. So kannst Du Dich bei der Terminfindung – etwa für Liefer- oder Produktionstermine – schneller orientieren und einfacher mit Team, Kunden oder Lieferanten abstimmen, die oft in Kalenderwochen planen.
Meldungen bei Warenkorb-Aktion flexibler gestaltet
Wenn eine Warenkorb-Aktion beim Auslöser „Weiterverarbeitung, vor Bestätigung“ ausgeführt wird und die Implementierung den Parameter „PreventsTransform = true“ zurückgibt, wird Dir nun eine deutlich flexiblere Meldung angezeigt:
Typ und Überschrift stammen direkt aus der Rückgabe der Aktion.
Nur wenn dort keine Angaben vorhanden sind, werden weiterhin die bisherigen Standardwerte „System-Meldung“ und der Typ Fehler genutzt.
Damit wirken die Meldungen passender zum jeweiligen Kontext und sind für Dich leichter verständlich – ohne auf die gewohnte Sicherheit durch Standardwerte verzichten zu müssen.
Kontakt-Dashboard wird neu gestaltet
Das Kontakt-Dashboard für den Kontakttyp Kunde wurde umfassend überarbeitet und orientiert sich nun am bisherigen Analyse-Dashboard – erweitert um zusätzliche Funktionen und eine klarere Struktur.
Die Analyse-Funktionsberechtigung „Roherlöse anzeigen“ ist für neue Benutzergruppen künftig standardmäßig inaktiv. Nur wenn sie aktiv ist, werden im Dashboard Kennzahlen und Informationen auf Basis der Analysen sichtbar.
Der bisherige Bereich Fokusartikel entfällt und wird als fünfte Kachel im oberen Dashboard-Bereich integriert. Die Prozentangaben zeigen dabei den Durchschnittswert über alle Artikel.
Die gesamte Analyse-Zeile wird nur angezeigt, wenn Du Leserechte auf Analysen besitzt. Aufgrund der zusätzlichen Kachel werden im Viewport Medium die Diagramme in den Kacheln ausgeblendet, um Platz zu schaffen.
Die Bereiche HTML-Aktion und Status sind nach rechts verschoben, was das Layout aufgeräumter macht.
Auch die Übersichtsdaten wurden verbessert:
In den Bereichen Aktivitäten, Angebote und Bestellungen gibt es jetzt einen „Offen“-Filter, der standardmäßig aktiv ist.
Sind keine offenen Datensätze vorhanden, deaktiviert sich der Filter automatisch und es werden alle Datensätze angezeigt.
Gibt es auch dann keine Einträge, erhältst Du – sofern Du das Erstellrecht besitzt – einen Call-to-Action-Button zum Anlegen neuer Aktivitäten, Angebote oder Bestellungen.
Ohne Erstellrecht siehst Du stattdessen nur den Hinweis „Momentan sind keine Aktivitäten/Angebote/Bestellungen“ mit passendem Not-Found-Bild.
Zusätzlich gibt es neue Bereiche für offene Preisanfragen (oberhalb der Angebote) und offene Bestellanfragen (oberhalb der Bestellungen). Diese folgen der gleichen Logik wie die Angebote und Bestellungen.
Dashboard und Arbeitsbereiche frei konfigurierbar
Die Vorgabe, dass jeder Benutzer (außer Business-Logins) standardmäßig den Aktivitäten-Arbeitsplatz als persistenten Arbeitsbereich geöffnet bekommt, entfällt. Ab sofort kannst Du Deine Arbeitsbereiche frei konfigurieren – ganz so wie bei allen anderen Bereichen.
In der Benutzergruppen-Administration findest Du unter „Persistente Arbeitsbereiche“ jetzt auch den Typ „Aktivitäten“. Dieser lässt sich, wie alle anderen, nur einmal auswählen. Außerdem ist es nun möglich, gar keine persistenten Arbeitsbereiche zu hinterlegen – in diesem Fall startet Salesware mit einer leeren Arbeitsbereichsübersicht.
Neu ist zudem die Möglichkeit, das Dashboard als persistenten Arbeitsbereich zu wählen. Hierbei gilt:
In der Liste erscheint ein Eintrag „Dashboard“ mit einem Info-i.
Der Hinweis lautet: „Dashboard anzeigen“ ist in den Grundeinstellungen deaktiviert und daher wird das Dashboard auch nicht als persistenter Arbeitsbereich geöffnet.
Beim tatsächlichen Öffnen der persistenten Arbeitsbereiche werden alle „Dashboard“-Einträge ignoriert, wenn diese Funktion in den Grundeinstellungen deaktiviert ist.
Leseeinschränkungen greifen erst nach dem Speichern
Ab sofort werden Leseeinschränkungen auf Entitäten bei neu erstellten oder geänderten Datensätzen nicht mehr sofort geprüft.
Das bedeutet:
Während der Erstellung oder Bearbeitung kannst Du uneingeschränkt auf den Datensatz zugreifen.
Erst nach dem Speichern greift die gewohnte Logik für Leseeinschränkungen wieder.
Feldwerte in Aktivitäten können vererbt werden
Die Aktivitäten-Administration wurde für Strukturen erweitert: Du kannst jetzt festlegen, ob bestimmte Feldwerte automatisch an untergeordnete Aktivitäten weitergegeben werden.
In den Feldern & Funktionen findest Du unterhalb von „Als Kachel anzeigen“ den neuen Toggle „Wert in untergeordnete Aktivitäten vererben“. Dieser ist nur für Strukturen verfügbar.
Beim Update wird die Vererbung für das Feld Kontakt automatisch aktiviert, alle anderen Felder bleiben deaktiviert. Auch bei neuen Strukturen ist die Vererbung für das Kontaktfeld standardmäßig aktiv.
Die Logik im Detail:
Aktivierte Felder werden an alle untergeordneten Aktivitäten vererbt – das ersetzt die bisherige Logik der Entitätsverknüpfungsfelder.
Bei neu erstellten Strukturen überschreiben Feldwerte innerhalb automatisch erzeugter Aktivitäten die vererbten Werte.
Wird nachträglich eine Aktivität hinzugefügt, erhält sie zunächst den vererbten Wert und zusätzlich den definierten Standardwert.
In der Darstellung werden vererbte Werte – wie schon bei verknüpften Entitäten – kursiv angezeigt, damit Du sie sofort erkennst.
Aktivitäten schlagen passende Feldwerte vor
Die Arbeit mit Aktivitäten wird jetzt komfortabler: Sobald Du ein Feld bearbeitest, erhältst Du intelligente Vorschläge für passende Werte.
Hat eine Aktivität bereits eine oder mehrere verknüpfte Bestellungen, Angebote oder Warenkörbe, werden Dir in Entitätsverknüpfungsfeldern auf Kontakte (Typ Kunde) automatisch die dort hinterlegten Kontakte vorgeschlagen – in der Reihenfolge der Entitätsverknüpfungsfelder.
Auch beim Hinzufügen einer der genannten Entitäten erscheinen direkt Vorschläge aus den schon bekannten, verknüpften Datensätzen.
Zusätzlich gilt: Für alle Entitätsverknüpfungsfelder und für Felder mit aktivierter Vererbung werden bei Fokuserhalt passende Vorschlagslisten angezeigt.
Eine manuelle Suche innerhalb des Feldes bleibt weiterhin möglich und berücksichtigt wie gewohnt alle verfügbaren Datensätze.
Für Dich bedeutet das: weniger Klicks, schnellere Auswahl der richtigen Werte und konsistente Datensätze – weil Dir Salesware automatisch sinnvolle Vorschläge macht.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.14.0 enthalten:
Festlegung der Besteuerung nach ERP- oder Salesware-Logik
Du hast nun die Möglichkeit, die Besteuerung in Salesware flexibel anzupassen. In der Administration findest Du dazu einen neuen Bereich „Basiskonfiguration > Besteuerung“.
Mit dem Toggle „Ermittlung aus Kundenstamm“ bestimmst Du, ob die Besteuerung wie bisher nach Salesware-Logik oder nach der gültigen Logik des ERP-Systems erfolgen soll. Sobald ein Kunde gesetzt ist, greift die ERP-Logik. Ist kein Kunde vorhanden, läuft die automatische Ermittlung weiter.
Der bekannte Schalter „Bruttopreise bei Steueränderung ändern“ ist in diesen neuen Bereich umgezogen und funktioniert wie gewohnt.
Zusätzlich ist das Kontaktfeld „Besteuerung“ nun ein Pflichtfeld.
Verhalten von Links in Strukturen wird angepasst
Links innerhalb von Strukturen in Aktivitäten verhalten sich jetzt deutlich übersichtlicher und einheitlicher. Statt dass ein Link beim Anklicken sofort einen neuen Arbeitsbereich öffnet, bekommst Du nun zunächst eine Detailansicht im rechten Bereich angezeigt.
Im Kopfbereich siehst Du einen Tag mit dem Titel des Links.
Als Sticky-Optionen stehen Dir „Verschieben“ und „Anpinnen“ zur Verfügung.
Im Dropdown-Menü findest Du die neuen Einträge „Link öffnen“ (öffnet den Link in einem neuen Arbeitsbereich) und „Link entfernen“.
Darunter erscheint eine Linkvorschau mit Vorschaubild, Titel und einem klar erkennbaren Button „Link öffnen“, über den Du den Inhalt jederzeit direkt aufrufen kannst.
Alle Datensätze eines Aktivitätstyps lassen sich löschen
In der Aktivitäten-Administration kannst Du jetzt bei Bedarf Aktivitätstypen, Strukturen oder Hinweise vollständig aus dem System entfernen. Dafür wurde das Kontextmenü im Bereich Call-To-Actions um den Eintrag „Bestehende Aktivitäten/Strukturen/Hinweise löschen“ erweitert.
Wenn Du diese Option wählst, erscheint ein Sicherheitsdialog:
Es wird Dir die exakte Anzahl der betroffenen Datensätze angezeigt.
Um die Löschung zu bestätigen, musst Du diese Zahl in ein Eingabefeld eintragen. Der Lösch-Button bleibt solange deaktiviert, bis die Eingabe korrekt erfolgt ist.
Bei Strukturen oder Hinweisen weist Dich der Dialog zusätzlich darauf hin, dass auch alle darin enthaltenen Aktivitäten und Elemente unwiderruflich gelöscht werden.
Nach der Bestätigung werden sämtliche ausgewählten Datensätze (mit Ausnahme der Vorlagen) sofort gelöscht. Leere Sammlungen entfernen sich automatisch – wie bisher gewohnt. Zum Abschluss erhältst Du einen klaren Bestätigungs-Toaster mit der Meldung, dass alle Datensätze erfolgreich gelöscht wurden.
Mailvorlagen lassen sich unabhängig vom SMTP speichern
Die Bearbeitung und Pflege von Mailvorlagen ist jetzt deutlich flexibler: Ab sofort kannst Du Mailvorlagen jederzeit bearbeiten und speichern, auch wenn der Kunden-SMTP deaktiviert ist. Ist eine Mailvorlage aktiv, während der Kunden-SMTP deaktiviert ist, erhältst Du einen klaren Hinweis. So bleibst Du informiert, ohne dass Dich die Validierung am Speichern hindert.
Rabatt- und Preislisten übersichtlicher sortiert
Die Auswahl von Rabatt- und Preislisten ist nun deutlich klarer strukturiert: aktive Elemente werden in der Liste immer zuerst angezeigt, während inaktive automatisch nach unten verschoben werden. An der bisherigen Sortierung innerhalb dieser Gruppen ändert sich nichts.
Damit Du sofort erkennst, welche Optionen aktuell nutzbar sind, werden aktive und inaktive Einträge in der Auswahlliste zusätzlich durch einen optischen Trenner voneinander getrennt. Dieser erscheint nur dann, wenn beide Arten von Elementen vorhanden sind.
Aktivitätstypen lassen sich im- und exportieren
Ab sofort kannst Du Aktivitätstypen, Strukturen und Hinweise komfortabel zwischen Systemen übertragen. Damit wird es möglich, Konfigurationen einmalig anzulegen und in anderen Umgebungen wiederzuverwenden – ohne alles manuell nachbauen zu müssen.
Im Kontextmenü findest Du dafür die neue Option „Exportieren“. Mit einem Klick erhältst Du eine Datei, die alle relevanten Daten enthält, um den Aktivitätstyp 1:1 wiederherzustellen. Dazu gehören Wertelisten, Felder, Konfigurationen sowie Vorlagen für Standardwerte. Nicht exportiert werden nur systemabhängige Daten wie Benutzergruppen, Entitätsverknüpfungen oder Links und Dateien. Sollten noch Validierungsfehler vorliegen, wirst Du darauf hingewiesen und kannst den Export erst nach Korrektur durchführen.
Für den Import gibt es in der Toolbar der Aktivitäten-Administration ein neues Sticky-Icon „Aus Datei importieren“. Nach Auswahl einer Datei prüft Salesware automatisch die Gültigkeit. Ist die Datei korrekt, führt Dich ein Assistent Schritt für Schritt durch den Import:
Typen – Wahl, ob vorhandene Typen weiterverwendet oder neue angelegt werden.
Felder – Anzeige aller Felder, mit intelligenter Vorauswahl kompatibler Felder oder Anlage neuer Felder.
Wertelisten und Wertelisten-Werte – Übernahme oder Neuerstellung der Listen.
Übersicht – finale Kontrolle Deiner Auswahl.
Besondere Logik sorgt dafür, dass kompatible Felder automatisch erkannt und korrekt zugeordnet werden, z. B. bei Dropdowns, Währungsfeldern oder Checklisten. Globale Felder wie Status und Fälligkeitsdatum werden immer wiederverwendet, um Konsistenz im System zu gewährleisten.
Für Dich bedeutet das:
Du sparst viel Zeit bei der Konfiguration.
Du verhinderst Fehler durch manuelles Nachbauen.
Du kannst Deine bewährten Setups problemlos in andere Systeme übertragen.
In den Adressdetails zugeordnete Kunden und Lieferanten anzeigen
Ab sofort siehst Du in den Details von ERP-Lieferadressen direkt, zu welchem Kontakt sie gehören. Die Anzeige funktioniert analog zu den Ansprechpartnern: In der Detailansicht wird der zugeordnete Kunde oder Lieferant klar erkennbar dargestellt und ist bei Bedarf direkt aufrufbar. Wir haben diese Logik zudem dort ergänzt, wo sie im Kontext der Kontakte sinnvoll ist, damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wem eine Adresse zugeordnet ist.
Sperrkennzeichen in der Aktivitäten-Administration entfällt
Die Administration von Aktivitäten, Strukturen und Hinweisen wird ab sofort deutlich flexibler: Das bisherige Schlosssymbol entfällt komplett. Damit kannst Du nun alle Aktivitätstypen, Strukturen, Hinweise, Felder und Wertelisten frei bearbeiten oder löschen – mit nur wenigen Ausnahmen für Systemfelder.
Neu hinzugekommen sind erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten im Bereich „Grundlagen“:
Du kannst festlegen, ob ein Typ in der Schnellanlage im Kontextmenü erscheint.
Du kannst entscheiden, ob eine Sprungmarke im Verknüpfungen-Bereich angezeigt wird. Alle aktiven Typen mit aktivierter Sprungmarke erhalten automatisch einen eigenen Button im Widget Verknüpfungen – alphabetisch sortiert und mit Pluralbezeichnung, falls vorhanden.
Zusätzlich stehen Dir neue Einstellungen zur Verfügung:
Schnellnotiz und Salesware App: hier kannst Du frei auswählen, welche Aktivitätstypen genutzt werden sollen.
Quick-Info: erlaubt nur Aktivitätstypen mit mindestens einem Benutzerfeld. In den Quick-Infos wird dann das Icon und die Bezeichnung des gewählten Typs angezeigt – bei Kollaborationsgruppen nur, wenn auch Gruppen im Benutzerfeld zulässig sind.
Bei Update oder Neuinstallation werden die Felder „Schnellanlage im Kontextmenü“ und „Sprungmarke im Verknüpfungen-Bereich“ für Aufgaben automatisch aktiv gesetzt, bei allen anderen Typen inaktiv. Außerdem pflegen wir für Standard-Typen die korrekten Plural-Bezeichnungen.
Die bisherigen Einschränkungen entfallen fast vollständig – gesperrt bleiben nur:
Felder Status und Kontakt in Strukturen,
die globalen Felder Status, Fälligkeitsdatum und Kontakt,
die Werteliste Status selbst. Die drei Statuswerte „Neu“, „In Bearbeitung“ und „Abgeschlossen“ bleiben fest, alle anderen kannst Du anpassen.
Für Dich bedeutet das: maximale Gestaltungsfreiheit in der Administration, weniger starre Vorgaben und eine Konfiguration, die Du exakt an Deine Arbeitsweise anpassen kannst.
Verknüpfte Entitäten werden konsistenter angezeigt
Das Verhalten von verknüpften Entitäten in Strukturen wurde grundlegend überarbeitet, damit Zusammenhänge klarer sichtbar und doppelte Darstellungen vermieden werden.
Automatische Anzeige in der Struktur: Wenn eine Aktivität über ein Entitätsverknüpfungsfeld mit einer Entität verknüpft ist, wird diese direkt nach der Aktivität im selben Meilenstein angezeigt – in kursiver, ausgegrauter Schrift mit einem Icon, das die automatische Verknüpfung verdeutlicht. Bei mehreren Verknüpfungen erscheinen die Entitäten nacheinander.
Kopfbereich: Ist die Entität direkt der übergeordneten Struktur zugeordnet, erscheint sie im Kopfbereich an erster Stelle.
Keine Doppelungen: Eine Entität wird pro Bereich nur einmal angezeigt. Wenn sie sowohl automatisch als auch manuell verknüpft ist, wird ausschließlich die manuelle Verknüpfung dargestellt. Durch Vererbung hinzugefügte Entitäten erscheinen nur auf der Ebene, auf der sie tatsächlich zugeordnet sind.
Bewegung und Verschiebung: Wird eine Aktivität in einen anderen Bereich verschoben, wandern die verknüpften Entitäten mit. Im Ursprungsbereich bleiben sie nur dann bestehen, wenn dort noch weitere Aktivitäten dieselbe Entität automatisch verknüpfen.
Transformationen: Wird eine Aktivität oder Struktur transformiert und die Aktivitäten landen im Bereich „nicht zugeordnet“, werden dort keine verknüpften Entitäten angezeigt. Erst beim Verschieben in einen anderen Bereich greift wieder die neue Logik.
Sammlungen und Hinweise: Entitäten innerhalb von Sammlungen oder Hinweisen gelten ab sofort als mit allen enthaltenen Aktivitäten sowie mit der Sammlung bzw. dem Hinweis selbst verknüpft.
Strukturen: Entitäten innerhalb einer Struktur sind automatisch mit allen Aktivitäten desselben Bereichs (Meilenstein oder Kopfbereich) und der Struktur selbst verbunden.
Diese Anpassung wirkt sich auch auf die Aktivitätslisten in anderen Entitäten aus: Sie werden nun konsistenter dargestellt, weil Entitäten nicht mehrfach auftauchen und ihre Verknüpfungen einheitlich behandelt werden.
Standardlieferanschrift wird automatisch berücksichtigt
Ab sofort übernimmt Salesware bei der Erstellung von Aufträgen die in Sage hinterlegte Standardlieferanschrift automatisch. Damit musst Du die gewünschte Lieferadresse nicht mehr manuell auswählen, wenn sie bereits als Standard definiert ist.
Warenkorbtitel direkt in der Kopfzeile bearbeiten
Das Umbenennen eines Warenkorbs ist jetzt noch intuitiver: Anstatt den Titel in der Sidebar zu ändern, kannst Du ihn nun direkt in der Kopfzeile des Warenkorbs oberhalb der Positionstabelle bearbeiten.
Die Bedienung ist Dir bereits von Aktivitäten vertraut:
Fährst Du mit der Maus über den Titel, erscheint ein Edit-Rahmen.
Ein Klick aktiviert den Edit-Modus, und Du kannst die Bezeichnung direkt ändern.
Änderungen werden automatisch beim Verlassen des Feldes gespeichert.
Zur besseren Orientierung wird vor dem Titel zusätzlich der Warenkorbtyp mit Icon angezeigt. Hinweise erscheinen übersichtlich in einer separaten Zeile unterhalb. Der bisherige Klick-Handler auf den Titel, der die Warenkorb-Sidebar öffnete, entfällt damit.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.13.0 enthalten:
Zubehörartikel werden automatisch hinzugefügt
Wenn ein Artikel mit automatisch definiertem Zubehör (Pflichtzubehör) ausgewählt wird, werden die passenden Zubehörartikel direkt mit in Deine Position übernommen.
Du profitierst von einer flexiblen Mengen- und Preislogik. Je nach Einstellung im Artikelstamm können Zubehörmengen automatisch anhand von Faktoren, Staffelungen oder Preisen berechnet werden – oder Du übernimmst ganz einfach die fest hinterlegte Menge. Auch bei den Preisen kannst Du Dich auf die passende Logik verlassen: Ob manueller Preis, individueller Kundenpreis oder Preis aus Deiner Preisliste – die Software wählt automatisch die richtige Variante.
Für Dich bleibt die Übersicht stets gewahrt: Ein kleines Info-Symbol zeigt Dir sofort, welche Artikel Zubehör enthalten. Zudem sind Zubehörpositionen klar als solche gekennzeichnet und mit der zugehörigen Hauptposition verknüpft. Änderst Du Preis oder Menge eines Artikels, entscheidest Du bequem im Dialog, ob sich die Zubehörartikel automatisch anpassen sollen. Ebenso wirst Du gefragt, ob Zubehör mit entfernt werden soll, wenn Du den Hauptartikel löscht.
Aktivitäten werden direkt in den Entitätsdetails angezeigt
Du kannst Deine Arbeit ab sofort noch strukturierter organisieren: In den Detailansichten der ERP-Entitäten findest Du nun den neuen Reiter „Aktivitäten“. Dort siehst Du alle zugehörigen Aktivitäten in einer übersichtlichen Tabelle und kannst neue Aktivitäten direkt aus der Detailansicht heraus anlegen. Ein Klick auf den Hinzufügen-Button öffnet Dir ein Sidesheet, in dem Du die Aktivität erstellst – nach dem Schließen aktualisiert sich die Liste automatisch. Auch bestehende Aktivitäten lassen sich per Doppelklick bequem in einem Sidesheet öffnen und bearbeiten.
Damit Du Dich leichter zurechtfindest, haben wir die Struktur der Reiter angepasst:
Der bisherige Reiter „Kommunikation > E-Mails“ ist nun direkt auf der ersten Ebene sichtbar.
Vor diesem Reiter findest Du den neuen Reiter „Aktivitäten“.
In den Entitäten Bestellung und Angebot heißt der Reiter nun nicht mehr „Bestellung“ bzw. „Angebot“, sondern „Vorgang“ und ist übersichtlich im Bereich „Beleginfos“ einsortiert. Die darin enthaltenen Belege sind jetzt an die Schnellansicht angeglichen und als „Dateien“ benannt.
In der Entität Artikel findest Du den neuen Reiter „Aktivitäten“ direkt nach dem Reiter „Dokumente“.
Weitere Entitäten lassen sich anpinnen
Ab sofort kannst Du noch mehr Inhalte schnell griffbereit halten: Neben Aktivitäten kannst Du nun auch Kontakte, Artikel, Angebote, Bestellungen und Mails anpinnen. So hast Du die für Dich wichtigen Entitäten jederzeit mit nur einem Klick im Blick.
Das Anpinnen ist ganz einfach: Im Kontextmenü findest Du nun die Option „Anpinnen“ in den allgemeinen Einstellungen. Zusätzlich siehst Du in der Detailansicht das bekannte Pin-Symbol direkt neben den Icons für Memo und Aktualisieren. Verhalten und Darstellung entsprechen genau der bereits vertrauten Logik aus den Aktivitäten.
Pop-Up Benachrichtigungen werden sicher geprüft
Damit Du keine wichtigen Hinweise verpasst, überprüft Salesware nun beim Anmelden oder Aufrufen, ob Deine Pop-Up Benachrichtigungen im Browser korrekt zugelassen sind. Wenn die Einstellungen zwischen Salesware und Deinem Browser nicht übereinstimmen, erhältst Du einen deutlichen Hinweis in Form eines Dialogs.
Dort kannst Du aktiv zustimmen oder ablehnen – und genau dadurch wird der entsprechende Browser-Dialog aufgerufen. So stellst Du mit wenigen Klicks sicher, dass Deine Benachrichtigungen wie gewünscht funktionieren. Damit bist Du optimal informiert und verpasst keine relevanten Meldungen mehr, auch wenn Du Salesware in unterschiedlichen Browsern verwendest.
Erwähnungen und Teilnehmer berücksichtigen Leserechte
Ab sofort sind Erwähnungen und das Hinzufügen von Teilnehmern so abgesichert, dass nur Personen vorgeschlagen und benachrichtigt werden, die die jeweilige Aktivität auch lesen dürfen. Damit vermeidest Du frustrierende Einmal-Momente aus dem Benachrichtigungs-Toaster und stellst sicher, dass nur berechtigte Kolleginnen und Kollegen informiert werden.
Wenn Du in einer Aktivität Personen erwähnst, siehst Du in der Vorschlagsliste nur noch solche Benutzer aktiv, die Leserechte für diesen Aktivitätstyp besitzen. Bei untergeordneten Aktivitäten werden zusätzlich die Rechte auf übergeordnete Strukturen und Hinweise berücksichtigt. Benutzer ohne Leseberechtigung erscheinen in der Liste deaktiviert, mit dem Hinweis „Der Benutzer kann in dieser Aktivität nicht erwähnt werden, da er für diese keine Leseberechtigung hat.“ und sind visuell abgetrennt am Ende der Auswahl zu finden. So erkennst Du auf einen Blick, wer angesprochen werden kann – und vermeidest Erwähnungen, die ins Leere laufen. Für private Aktivitäten gilt dieselbe Logik; selbst wenn jemand früher Teilnehmer war, kann diese Person nicht mehr erwähnt werden, sobald die Leserechte fehlen.
Auch das Teilnehmerfeld im Kopfbereich ist entsprechend abgesichert: Du kannst nur Personen hinzufügen, die den jeweiligen Typ lesen dürfen. Kollaborationsgruppen kannst Du weiterhin uneingeschränkt auswählen; Benachrichtigungen erhalten jedoch nur die Mitglieder, die tatsächlich Zugriff haben. Das sorgt dafür, dass Benachrichtigungen stets dort ankommen, wo sie sinnvoll sind, und dass Erwähnte die Aktivität später jederzeit wiederfinden und weiterbearbeiten können.
Kachel-Ansicht Gruppen nebeneinander anzeigen
Die Gruppierung in der Kachel-Ansicht wird grundlegend verbessert: Gruppen stehen nun nicht mehr untereinander, sondern übersichtlich nebeneinander. So vergleichst Du Inhalte schneller, scrollst weniger und hast alle relevanten Gruppen gleichzeitig im Blick. Am unteren Rand jeder Gruppe findest Du einen separaten Bereich mit Aggregaten. Diese kannst Du mit einem Klick auf den Pfeil öffnen oder schließen – die Einstellung gilt dabei immer für alle Gruppen gleichzeitig, damit die Darstellung einheitlich bleibt.
Damit Du vollständige Übersichten erhältst, werden bei Gruppierungen mit einer fest definierten Wertemenge künftig auch leere Gruppen mit angezeigt. So erkennst Du sofort, wo Inhalte fehlen oder noch nichts zugeordnet ist. Leere Gruppen werden initial zugeklappt geladen und stören dadurch nicht beim Arbeiten. Die Sonderwerte „kein Wert“ und „nicht definiert“ werden nur dann gezeigt, wenn sie tatsächlich Inhalte besitzen; sind sie leer, blenden wir sie aus. Für Dich bedeutet das: mehr Orientierung, weniger Klicks und ein deutlich schnelleres Erfassen Deiner Daten. Du behältst den Überblick, kannst Gruppen direkt miteinander vergleichen.
Arbeitsbereich aktualisiert sich wieder mit einem Klick
Ab sofort kannst Du Deine Listenansichten im Arbeitsbereich wieder genauso schnell aktualisieren wie gewohnt: Der Aktualisieren-Knopf ist zurück an seiner alten, gut sichtbaren Position. Damit genügt wieder ein einziger Klick, um Deine Daten neu zu laden. So sparst Du Zeit, musst nicht mehr ins Untermenü wechseln und hast jederzeit die Sicherheit, dass Deine Ansicht auf dem neuesten Stand ist.
Angebote und Bestellungen nutzen nun auch die reduzierten Navigationsfilter
Damit Du Deine Daten schneller findest und gleichzeitig eine schlankere Navigation hast, gibt es für die Entitäten Angebot und Bestellung nun klar strukturierte Schnellzugriffsfelder.
Für Angebote stehen Dir im Standard folgende Felder direkt zur Verfügung:
Status (entspricht der Spalte „Status“, nicht dem Angebotsstatus)
Gültigkeitsdauer
Vertreter
Bearbeiter
Kundengruppe
Für Bestellungen sind es:
Status (entspricht der Spalte „Status“)
Vertreter
Bearbeiter
Kundengruppe
Die bisherigen Navigationsfilter im Standard entfallen damit vollständig. Solltest Du bereits eigene Schnellzugriffsfelder eingerichtet haben, werden diese selbstverständlich nicht überschrieben. Du kannst die ausgelieferten Felder jederzeit individuell anpassen oder entfernen.
Eine Besonderheit gilt für die neuen Status-Schnellzugriffsfilter:
Bei Klick öffnet sich der bekannte Status-Bereich, wie Du ihn aus dem Tabellenheader kennst.
Triffst Du eine Auswahl, wird der Status-Tag durch einen oder mehrere konkrete Filter ersetzt.
Diese Filter bleiben Schnellzugriffs-Tags: Sie haben kein Schließen-Symbol und öffnen beim Klick wieder den Status-Bereich.
Entfernst Du alle Werte eines Feldes, verschwindet der zugehörige Filter-Tag automatisch.
Wenn alle Filterwerte entfernt sind, erscheint wieder der ursprüngliche Status-Schnellzugriffsfilter.
Diese Logik gilt sowohl im Arbeitsbereich als auch in der Administration der Navigationsfilter.
Offene Aktivitäten direkt in der Listenansicht sichtbar
Ab sofort hast Du offene Aufgaben und andere Aktivitäten noch besser im Blick: Für Bestellungen, Angebote, Kontakte und Artikel steht Dir in der Listenansicht eine neue Spalte „Offene Aktivitäten“ zur Verfügung. Dort werden Dir übersichtlich die Icons der offenen Aktivitätstypen angezeigt, die mit dem jeweiligen Datensatz verknüpft sind. Damit erkennst Du auf einen Blick, welche To-Dos noch offen sind – ganz ohne in die Details wechseln zu müssen.
Existieren mehrere Aktivitäten eines Typs, siehst Du einen grauen Zähler oben rechts am Icon. Dieser zeigt bis „9“ an, ab 10 wird „9+“ dargestellt.
Die Reihenfolge der Icons ist klar strukturiert: zuerst Strukturen (alphabetisch), danach Hinweise, dann einfache Aktivitäten und zuletzt Sammlungen.
Gibt es mehr Typen, als in der Spalte Platz finden, erscheint ein zusätzlicher Counter mit der Anzahl weiterer Aktivitäten.
Mit einem Klick auf die Spalte gelangst Du direkt in den Reiter „Aktivitäten“ der Detailansicht – automatisch gefiltert auf „Offen“. So arbeitest Du nahtlos weiter. Natürlich werden Dir nur Aktivitätstypen angezeigt, für die Du auch Leserechte besitzt. Zusätzlich kannst Du die Spalte filtern: Über das Filter-Icon in der Spaltenüberschrift wählst Du gezielt die Aktivitätstypen aus, die Dich interessieren. Die Filterung erfolgt nach dem Prinzip „oder“ – sobald ein Datensatz mindestens eine offene Aktivität des gewählten Typs enthält, wird er angezeigt.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.12.0 enthalten:
Kundenspezifische Textbausteine werden unterstützt
Die Nutzung von Textbausteinen in Salesware richtet sich nun nach der gleichen Logik wie in Sage100. Das bedeutet: Textbausteine können nicht nur allgemein, sondern auch kundenspezifisch angewendet werden – gefiltert nach Kunden, Lieferanten, Kundengruppen oder Lieferantengruppen.
Für Dich bleibt die gewohnte Bedienung erhalten:
Kopf- und Fußtexte in beleghaften Entitäten werden weiterhin automatisch befüllt.
Über das Textbaustein-Icon kannst Du jederzeit zusätzliche Textbausteine auswählen.
Neu ist: Wird die Kundengruppe manuell geändert, erweitert Salesware den Prozess „Sprachabhängige Änderungen ausführen“ automatisch um den Schritt „Kopf- und Fußtexte aus den Grundlagen übernehmen“. Dadurch stellen wir sicher, dass die passenden Textbausteine jederzeit korrekt nachgezogen werden.
Einheitliche maximale Dateigröße festgelegt
Um Dir ein konsistentes Verhalten zu bieten, gilt ab sofort systemweit eine einheitliche maximale Dateigröße von 45 MB. Dateien, die größer sind, werden bereits vom Webclient erkannt und gar nicht erst an die API übertragen.
Eine Ausnahme bildet die Salesware App, bei der die maximale Dateigröße weiterhin 30 MB beträgt.
Zusätzlich gibt es jetzt eine maximale Request-Größe: Werden mehrere große Dateien gleichzeitig hochgeladen, kann es sein, dass diese nicht in einem Schritt übertragen werden. In diesem Fall müssen die Dateien – etwa große Bilder – einzeln hochgeladen werden.
Verfügbarkeitsprüfung bei Preisanfragen oder Bestellungen optional deaktivierbar
Ab sofort kannst Du flexibel steuern, ob die Verfügbarkeitsprüfung auch für Preisanfragen gelten soll.
In der Administration unter „Business-Logins > Grundeinstellung“ wurde die bisherige Einstellung „Warenkorb nur bei Verfügbarkeit übergeben“ ersetzt durch zwei separate Optionen:
Bestellung nur bei Verfügbarkeit übermitteln
Preisanfrage nur bei Verfügbarkeit übermitteln
Bei einem Update übernehmen beide neuen Einstellungen automatisch den bisherigen Wert, sodass Dein gewohntes Verhalten bestehen bleibt. Damit kannst Du Preisanfragen künftig auch dann absenden, wenn die gewünschte Menge aktuell nicht verfügbar ist – während Bestellungen weiterhin nur bei ausreichender Verfügbarkeit übermittelt werden.
Favoriten können in Benutzergruppen geteilt werden
Die aus den Business-Login-Gruppen bekannte Funktion der Favoriten-Vorgaben steht nun auch für normale Benutzergruppen zur Verfügung.
In der Benutzergruppen-Administration findest Du dazu im Reiter „Vorgaben“ den neuen Bereich „Favoriten“ in der linken Karte. Alle bisher dort befindlichen Tabellen wurden in die mittlere Karte verschoben. Die Funktionsweise entspricht der Logik aus den Business-Login-Gruppen – mit einem Unterschied:
Bei Business-Logins wird bei geöffneten Favoriten lediglich ein Tag mit dem Favoriten-Namen angezeigt.
Bei Salesware-Benutzern werden dagegen die einzelnen Filter des Favoriten sichtbar dargestellt.
Standorte ohne Berechtigung im Widget ausgeblendet
Im Bestand & Verfügbarkeiten-Widget werden Dir künftig nur noch die Standorte angezeigt, für die Deine Benutzergruppe auch eine Berechtigung besitzt.
Das bedeutet: Hat ein Standort keine für Dich freigegebenen Felder, wird die entsprechende Zeile automatisch ausgeblendet. So siehst Du nur die wirklich relevanten Bestände und Verfügbarkeiten.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.11.0 enthalten:
In den Aktivitäten können nun auch Kollaborationsgruppen erwähnt werden.
Die Möglichkeit zur Ausführung der Umsatzsteuer-ID Validierung kann nun auf Benutzergruppenebene über eine Funktionsberechtigung aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden.
Filter-Tags können nun abhängig von einer Benutzergruppe ein- beziehungsweise ausgeblendet werden.
In den Entitäten Artikel, Kontakt, Bestellung, Angebot, Mail und Warenkorb steht in der Sidebar nun das Widget „Letzte Aktivitäten“ zur Verfügung.
Das Design der Tabellen und Gruppen-Header wurde angepasst.
Für unterschiedliche Hinweis-Typen können nun eigene Farben konfiguriert werden.
In den Detailansichten wurden diverse Korrekturen zur Verbesserung der Darstellung vorgenommen.
Im Arbeitsbereich Aktivitäten wurden Optimierungen zur Verbesserung der Performance vorgenommen.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.10.0 enthalten:
Neue Oberflächensprache Kroatisch.
Aktivitäten vom Typ Aufgabe können nun schneller angelegt werden, da das Feld Fälligkeit optional ist und das Feld Verantwortlicher entfällt.
Fehler die beim Speichern von Entitäten auftreten werden nun prominenter durch eine farbliche Hervorhebung des Entitätsheaders angezeigt.
Fehlerhafte Zeilen werden nun immer als solche hervorgehoben, auch wenn sie gerade ausgewählt sind.
Erweiterung von Entitätsreferenzen um die Option, diese in einem neuen Arbeitsbereich zu öffnen.
Die Entitätslisten in Salesware wurden um die Möglichkeit der Gruppierung der Einträge erweitert. Der Benutzer hat nun die Möglichkeit in den Arbeitsbereichen Aktivitäten, Artikel, Angebote, Bestellungen und Kontakten die Ergebnisliste nach einem Feld gruppiert anzuzeigen. Hierzu wählt der Benutzer in der Auswahlliste „Gruppieren“ das Feld aus, nach dem gruppiert werden soll.
Bei Datumfeldern stehen dabei die Möglichkeiten zur Auswahl, die Gruppierung entweder auf Tages-, Wochen-, Monats-, Quartals oder Jahresbasis vorzunehmen.
Darüber hinaus werden die, vom Administrator definierten, Summenwerte im jeweiligen Gruppenkopf ebenfalls angezeigt. Die Möglichkeit zur Gruppierung der Einträge steht sowohl in Listen als auch in Kachelansichten zur Verfügung.
Warenkörbe und Angebote können nun in Salesware auch mit Grundartikeln befüllt werden. Fügt ein Benutzer den Grundartikel eines Variantenartikels zu einem Warenkorb oder einem Angebot hinzu, so erscheint weiterhin die Lightbox zur Auswahl der entsprechenden Variante. Diese Lightbox wurde nun aber um die Option ergänzt den Grundartikel selbst einzufügen.
Vor der Abschließenden Übergabe der, aus dem Warenkorb oder dem Angebot resultierenden, Bestellung an das ERP-System muss der Grundartikel jedoch weiterhin gegen eine konkrete Variante ausgetauscht werden.
Ab sofort besteht in den Arbeitsbereichen Aktivitäten, Angebote, Artikel, Bestellungen, Kontakte und Mail die Möglichkeit einen Multi-Select zu aktivieren.
Aktuell können die ausgewählten Elemente zunächst in einem neuen Arbeitsbereich geöffnet werden, oder aber auch als CSV-Datei exportiert werden. Die beim Multi-Select zur Verfügung stehenden Funktionen werden mit den nächsten Releases sukzessive ausgebaut.
Der Multi-Select steht sowohl in Listen-, als auch in Kachelansichten zur Verfügung.
Der erneute Klick auf einen geöffneten Warenkorb in der Warenkorbleiste schließt diesen nun.
Im Kundendashboard können nun individuelle HTML-Inhalte angezeigt werden.
Bei Kontakten können nun Social Media Links hinterlegt werden.
Der Reiter „Custom“, in dem individuelle Felder angezeigt werden können, kann nun umbenannt werden.
Es wurden diverse Anpassungen an der Pflege und Verwendung der von Administratoren definierten Filterregeln vorgenommen.
Die Navigationsfilter im Bereich Aktivitäten wurden um die Filter „Meine offenen Aktivitäten“ und „Alle Aktivitäten“ ergänzt, andere Navigationsfilter wurden entfernt.
Die Kachelansicht von Artikeln wurde um die Anzeige des Grundpreises erweitert.
In den Details eines Kunden werden im Reiter Belegzuordnung nun zusätzliche ERP-Eigenschaften berücksichtigt.
Die Sortierung der Artikellisten „Zuletzt bestellte Artikel“ und „Vorgänge/Artikel“ in der Detailansicht eines Kontaktes wurde angepasst.
Es besteht nun die Möglichkeit den Kontextmenü-Eintrag „Retoure / Storno“ auszublenden
Im Bereich „Mail“ wird nun auch in Listen ohne Vorschau das Icon zu verknüpften Entitäten angezeigt
Hinzufügen von erwähnten Elementen zu einer Aktivität
Um ein erwähntes Element, wie beispielsweise einen Artikel, eine Bestellung oder auch einen Benutzer, einfacher zu einer Aktivität hinzufügen zu können wurden die QuickInfos der Elemente erweitert.
Werden die QuickInfos einer Entität, eines Benutzers oder einer Kollaborationsgruppe im Kontext einer Aktivität angezeigt, so verfügen diese nun über ein Plus-Icon. Ein Klick auf das Icon fügt die Entität als Verknüpfung bzw. den Benutzer oder die Kollaborationsgruppe als Teilnehmer zu der entsprechenden Aktivität hinzu.
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