Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.34.0 enthalten:
• Flexible Belegarten bei Angeboten und Bestellungen nutzen
Angebote und Bestellungen lassen sich deutlich flexibler erstellen und weiterverarbeiten. Mit einer entsprechenden Berechtigung kann die Belegart direkt in der Detailansicht eines Angebots oder einer Bestellung geändert werden.
Dabei steht eine Auswahlliste aller für den jeweiligen Belegtyp verfügbaren Belegarten zur Verfügung. So können Belege einfacher an individuelle Geschäftsprozesse angepasst werden, ohne dass zusätzliche Arbeitsschritte erforderlich sind. Bereits an das ERP übergebene Belege bleiben weiterhin vor unbeabsichtigten Änderungen geschützt.
Auch die Erstellung von Folgebelegen wurde erweitert. Statt einer festen Funktion steht nun der Menüpunkt „Übernehmen in“ zur Verfügung.
Darüber können Angebote und Bestellungen direkt in unterschiedliche, für den jeweiligen Prozess freigegebene Belegarten übernommen werden. Die verfügbaren Zielbelege werden übersichtlich in einem Untermenü angezeigt und richten sich nach den in Sage 100 definierten Belegabläufen sowie den jeweiligen Benutzerberechtigungen. Dadurch wird die Weiterverarbeitung von Belegen flexibler und besser an individuelle Unternehmensabläufe angepasst.
Die Dialoge zur Übernahme von Angeboten und Bestellungen wurden verständlicher gestaltet und zeigen die gewählte Ziel-Belegart direkt an. So ist jederzeit klar ersichtlich, welcher Folgebeleg erstellt wird. Auch bei der Übernahme abgelaufener Angebote werden die entsprechenden Hinweise und Zielinformationen eindeutig dargestellt.
Zusätzlich wurde die Auswahl von Referenzbelegen überarbeitet. Referenzbelege werden nun zentral über die Belegverwaltung ausgewählt und angezeigt. Die Vorschlagsliste bleibt dabei auf Belege des jeweiligen Kunden beschränkt und sorgt so für eine schnelle und sichere Auswahl. Die Darstellung wurde übersichtlicher gestaltet und unterstützt eine einfachere Zuordnung von zusammengehörenden Belegen.
• Erweiterte Warenkorb-Informationen für Aktionen
Die Warenkorb-Aktion stellt zusätzliche Informationen für angebundene, individuelle Prozesse bereit. Neben den bereits verfügbaren Daten können nun auch der Gesamtpreis des Warenkorbs inklusive Steuern und Zuschlägen sowie die Summe aller Zuschläge separat übergeben werden.
Dadurch lassen sich Aktionen und automatisierte Abläufe noch präziser steuern. Preisprüfungen, individuelle Berechnungen oder weiterführende Verarbeitungen können auf einer vollständigeren Datengrundlage erfolgen, ohne dass zusätzliche Berechnungsschritte notwendig sind.
Die neuen Informationen stehen sowohl für Endpunkte des Typs Sage Appserver als auch Cloud zur Verfügung und sind entsprechend in der Dokumentation beschrieben.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.33.0 enthalten:
• Automatisierte Aktivitäten-Berechnung für präzisere Prozesse
Aktionen können nun gezielt für Aktivitäten-Berechnungen eingerichtet werden. Administratoren erhalten dafür einen eigenen Aktionstyp, mit dem sich Berechnungen bei der Neuanlage oder bei Änderungen von Feldinhalten auslösen lassen. Dadurch können Aktivitäten zuverlässiger automatisch verarbeitet werden, ohne dass dafür manuelle Schritte notwendig sind.
Damit die Einrichtung transparenter wird, werden technische Schlüssel und IDs an zusätzlichen Stellen in der Administration angezeigt. So lassen sich Aktivitätstypen, Felder, Wertelisten, Benutzer, Business-Logins und Kollaborationsgruppen leichter eindeutig zuordnen. Besonders bei komplexeren Konfigurationen unterstützt das eine sicherere Einrichtung und reduziert Rückfragen.
Für Aktivitäten-Berechnungen können relevante Aktivitätstypen ausgewählt und die passenden Felder als Auslöser verwendet werden. Auch automatisch im Hintergrund gestartete Systemprozesse lassen sich berücksichtigen. Dadurch können fachliche Abläufe flexibler abgebildet werden, beispielsweise wenn Informationen aus Aktivitäten automatisch geprüft, ergänzt oder weiterverarbeitet werden sollen.
Bei der Verarbeitung werden wichtige Aktivitätsinformationen wie Bezeichnung, Beschreibung, Teilnehmer, Ersteller sowie selbst definierte Felder an die Aktion übergeben. Auch verknüpfte Kontaktdaten werden so bereitgestellt, dass sie in angebundenen ERP-Prozessen besser weiterverwendet werden können.
• Cloud-Aktionen direkt in der Administration verwalten
Aktionen lassen sich jetzt direkt in der Administration mit eigenem JavaScript-Code hinterlegen. In den Einstellungen unter „Customizing > Aktionen“ steht dafür der neue Endpunkttyp „Cloud“ zur Verfügung. Dadurch können individuelle Abläufe und Automatisierungen zentral innerhalb der Cloud gepflegt werden, ohne dass dafür ein separater Appserver-Aufruf erforderlich ist.
Wird der Endpunkttyp „Cloud“ gewählt, erscheint statt der bisherigen technischen Felder ein komfortabler Code-Editor. Dieser basiert auf dem Monaco Editor von Microsoft und bietet eine moderne Entwicklungsumgebung mit Syntaxhervorhebung, automatischer Code-Vervollständigung sowie einer direkten Syntax- und Plausibilitätsprüfung. Dadurch lassen sich Anpassungen schneller erstellen und Fehler bereits während der Eingabe erkennen.
Für die Entwicklung stehen die Variablen „parameters“ und „result“ bereits vorbereitet zur Verfügung. Die Inhalte werden passend zum jeweiligen Aktionstyp typisiert angezeigt, sodass mögliche Eigenschaften direkt vorgeschlagen werden. Das erleichtert die Erstellung individueller Aktionen und reduziert den Aufwand bei der Konfiguration.
Die Ausführung der Cloud-Aktionen erfolgt innerhalb einer abgesicherten JavaScript-Sandbox in der Salesware-Cloud. Zugriffe auf Dateisysteme, Netzwerke oder andere nicht erlaubte Funktionen sind ausgeschlossen. Zusätzlich sorgen feste Laufzeit- und Ressourcenbegrenzungen für eine stabile und sichere Ausführung der Aktionen.
Fehler innerhalb der Ausführung werden weiterhin automatisch protokolliert und wie gewohnt in der Ereignisanzeige dokumentiert.
• Flexiblere Darstellung durch individuell einstellbare Feldbreiten
Die Anzeige zusätzlicher Felder lässt sich gezielter an Deine Bedürfnisse anpassen. Innerhalb der Benutzergruppen wurde die Konfiguration übersichtlicher gestaltet: Nach Auswahl eines Eintrags erscheint ein Detailbereich, in dem Du alle Einstellungen komfortabel vornehmen kannst. Die bisherige Spalte zur Anzeige wurde durch eine klar strukturierte Detailansicht ersetzt, sodass Du Dich besser orientieren kannst.
Für Felder, die innerhalb einer Tabelle angezeigt werden, steht Dir nun eine differenzierte Steuerung der Breite zur Verfügung. Wenn ein Feld als eigenständiges Feld dargestellt wird, kannst Du aus vordefinierten Breiten wie „1/4 Zeile“ bis „1 Zeile“ wählen. Die Vorauswahl orientiert sich dabei sinnvoll am Feldtyp, sodass beispielsweise mehrzeilige Texte automatisch mehr Platz erhalten.
Wird ein Feld als Spalte dargestellt, bestimmst Du die Breite flexibel in Pixeln. So lassen sich Inhalte optimal auf die verfügbare Fläche abstimmen und Tabellen übersichtlich strukturieren. Die voreingestellten Werte bieten Dir eine gute Ausgangsbasis und können bei Bedarf individuell angepasst werden.
Die Darstellung in Kacheln bleibt unverändert, sodass bestehende Ansichten weiterhin wie gewohnt genutzt werden können. Auch die Einstellungen für Business-Login-Gruppen wurden entsprechend angepasst, um eine konsistente Nutzung über alle Bereiche hinweg zu gewährleisten.
• Einheitliche Sprache für automatisch erzeugte Aktivitäten und E-Mails
Automatisch erzeugte Aktivitäten, die durch einen Business-Login ausgelöst werden, werden künftig einheitlich in der Standard-Oberflächensprache des Systems dargestellt. Dadurch sind systemseitig erstellte Inhalte für alle Beteiligten konsistent formuliert und leichter nachvollziehbar – unabhängig davon, in welcher Sprache der jeweilige Benutzer arbeitet.
Manuell eingegebene Inhalte des Business-Logins bleiben unverändert und werden weiterhin nicht automatisch übersetzt. So bleiben individuelle Informationen und persönliche Formulierungen erhalten.
Auch automatisch versendete E-Mails an hinterlegte Adressen des Salesware-Clients orientieren sich künftig an der Standard-Oberflächensprache des Systems. E-Mails an den Business-Login selbst werden weiterhin in seiner persönlich eingestellten Sprache versendet.
• Klarere Bezeichnungen in Positionsdetails von Angeboten, Bestellungen und Warenkörben
Die Bezeichnungen in den Positionsdetails von Angeboten, Bestellungen und Warenkörben wurden vereinheitlicht, damit Felder schneller erkannt und eindeutiger zugeordnet werden können. Das bisher doppelt vorhandene Feld „Artikelnummer“ wurde überarbeitet: Die Verknüpfung zum Artikel wird nun als „Artikel“ bezeichnet, während die eigentliche Nummer weiterhin als „Artikelnummer“ angezeigt wird.
Dadurch werden Missverständnisse bei der Konfiguration und Pflege von Positionen reduziert. Besonders in Bereichen mit Hinweisen und Vererbungen lassen sich Informationen nun klarer unterscheiden.
Auch in Warenkorbpositionen wurden die Feldnamen angepasst. Statt der bisherigen Bezeichnungen „Artikelnummer in Detailinformation“ und „Artikelnummer in Tabelle“ stehen jetzt die einheitlichen Felder „Artikel“ und „Artikelnummer“ zur Verfügung. Die Anzeige der Artikelnummer in Tabellen bleibt unverändert bestehen.
• Flexible Kennzeichnung bei negativem Roherlös im Warenkorb und in Positionen
Die bisher fest integrierte Warnung bei negativem Roherlös wurde durch eine flexible bedingte Formatierung ersetzt. Dadurch lassen sich Hinweise und Hervorhebungen künftig einheitlich konfigurieren und übersichtlicher darstellen.
Die neue Funktion steht jetzt auch für Warenkörbe sowie für Angebots-, Bestell- und Warenkorbpositionen zur Verfügung. Bedingte Formatierungen können damit gezielt auf Positionsebene eingesetzt werden und folgen der bekannten Logik bereits vorhandener Entitäten. In den Übersichten werden die entsprechenden Hinweise direkt an den relevanten Feldern angezeigt. Im Titelbereich eines Warenkorbs erscheinen die Symbole der bedingten Formatierung übersichtlich zwischen Warenkorbtyp und Bezeichnung.
Für einen schnellen Einstieg ist bereits eine Standard-Formatierung vorkonfiguriert. Positionen mit negativem Roherlös werden automatisch mit einem farblichen Hinweis und einem Euro-Symbol gekennzeichnet. Dadurch lassen sich kritische Positionen schneller erkennen und einfacher prüfen.
Auch die Verwaltung wurde erweitert: Die neuen Positionsentitäten werden in der Administration der bedingten Formatierungen direkt unterhalb der jeweiligen Haupt-Entität angezeigt. So bleibt die Konfiguration übersichtlich und konsistent aufgebaut.
Bei bestehenden Installationen werden die Berechtigungen automatisch berücksichtigt. Benutzergruppen mit Leserechten auf den Roherlös erhalten weiterhin Zugriff auf die entsprechende Formatierung.
• Erweiterte Angaben für E-Rechnungen direkt im Kundenkontakt verwalten
Im Kundenkontakt steht im Bereich „Kontaktdaten > Auftragsbearbeitung“ ein neuer Abschnitt für E-Rechnungen zur Verfügung. Damit kannst Du wichtige Informationen für den elektronischen Rechnungsaustausch zentral pflegen und die Angaben passend zu den Vorgaben der Sage 100 verwalten.
Für die Auswahl der E-Rechnungsart stehen dieselben Optionen wie in der Sage 100 bereit. Bei neu angelegten Kunden ist standardmäßig „Nicht verwenden“ hinterlegt. Abhängig von der gewählten E-Rechnungsart werden automatisch die passenden Ausgabemöglichkeiten angezeigt. Dadurch werden nur relevante Eingaben eingeblendet und die Pflege der Daten wird übersichtlicher.
Bei der Verwendung von „XRechnung“ erscheint zusätzlich das Feld für die Leitweg-ID. Die erforderlichen Pflichtangaben werden automatisch berücksichtigt, sodass unvollständige Eingaben schneller erkannt werden können. Auch die Auswahl einer passenden Hausbank sowie die Pflege einer Kunden-ID sind direkt im Kundenkontakt möglich.
Die neuen Felder orientieren sich an den Vorgaben und Auswahlmöglichkeiten der Sage 100. Dadurch wird die konsistente Pflege von E-Rechnungsdaten erleichtert und die Abstimmung zwischen den Systemen verbessert.
• Übersichtlichere Preisdarstellung im Warenkorb und in Belegen
Die Preiszusammensetzung in Angeboten, Bestellungen und im Warenkorb wird übersichtlicher dargestellt. Die Zeilen „Rabatte“ und „Zuschläge“ werden nur noch angezeigt, wenn tatsächlich ein Betrag vorhanden ist. Beträgt der Wert 0, wird die entsprechende Zeile ausgeblendet.
Dadurch konzentriert sich die Preisübersicht auf die wirklich relevanten Informationen und wirkt aufgeräumter. Die bereits bekannte Logik für „Kundenkarte“ und „Gutscheine“ wurde damit konsequent erweitert. Die Zeilen für Summe, Steuern und Gesamtpreis bleiben weiterhin immer sichtbar, damit alle wichtigen Preisangaben vollständig dargestellt werden.
• Nachvollziehbare Auslöser für Aktionen bei Positionsänderungen
Aktionen stellen künftig detailliertere Informationen darüber bereit, welche Positionen eine Ausführung ausgelöst haben. Dafür wurde der neue Eingabeparameter „TriggeredEntities“ ergänzt. Dieser enthält alle relevanten Positionen, die durch eine manuelle Ausführung oder durch eine Änderung von Feldinhalten betroffen sind.
Gerade bei automatisierten Abläufen rund um das Hinzufügen von Positionen wird dadurch transparenter nachvollziehbar, welche konkreten Einträge verarbeitet wurden. Entwickler und Administratoren können Aktionen dadurch gezielter konfigurieren und Auswertungen oder Folgeprozesse präziser steuern.
Der bisherige Parameter „ManuallyTriggeredEntity“ bleibt weiterhin verfügbar, ist jedoch als veraltet gekennzeichnet. Bestehende Konfigurationen funktionieren dadurch unverändert weiter, während neue Entwicklungen bereits auf den erweiterten Parameter umgestellt werden können.
Auch die Dokumentation wurde entsprechend erweitert, damit die neuen Möglichkeiten bei der Einrichtung von Aktionen leichter nachvollziehbar sind.
• Datumsfilter flexibler mit relativen Zeiträumen verwenden
Die Datumsfilter bieten jetzt zusätzliche dynamische Zeitangaben und ermöglichen damit noch flexiblere Auswertungen und Filterdefinitionen. Neben den bereits vorhandenen Optionen „Gestern“, „Heute“ und „Morgen“ können nun auch individuelle relative Zeiträume definiert werden.
Im erweiterten Datepicker stehen dafür neue Eingabefelder für Anzahl und Einheit zur Verfügung. Als Einheit können Tage, Wochen oder Monate gewählt werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Filter wie „in 7 Tagen“, „vor 2 Wochen“ oder „in 3 Monaten“ direkt konfigurieren, ohne ein festes Datum auswählen zu müssen.
Die Bedienung bleibt dabei besonders komfortabel: Wird ein festes Datum im Kalender gewählt, werden die relativen Angaben automatisch zurückgesetzt. Umgekehrt wird eine feste Datumsauswahl entfernt, sobald relative Werte eingetragen werden. Auch die bestehenden Schnellaktionen wie „Heute“ oder „Morgen“ übernehmen automatisch passende Werte in die neuen Felder.
Zusätzlich können relative Datumswerte jetzt direkt manuell in das Filterfeld eingegeben werden. Die Eingabe erfolgt in natürlicher Schreibweise wie „in 5 Tagen“ oder „vor 2 Monaten“ und wird anschließend genauso im gesetzten Filter angezeigt. Dadurch lassen sich Datumsfilter schneller erfassen und einfacher nachvollziehen.
• Unterstützung der Sage 100 Version 9.0.11
Der Belegdruck über Salesware wurde für die aktuelle Sage 100 Version 9.0.11 angepasst. Dadurch funktioniert die Ausgabe wieder zuverlässig und ohne Fehlermeldungen.
Die Kompatibilität zur neuesten Sage-Version wurde sichergestellt, sodass bestehende Prozesse weiterhin reibungslos genutzt werden können. Anwender profitieren von einer stabilen Integration und einem unterbrechungsfreien Arbeiten beim Erstellen und Drucken von Belegen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.32.0 enthalten:
• Mehr Transparenz in offenen Posten durch direkte Memo-Einsicht
In den Kontakt-Details erhältst Du im Bereich der offenen Posten eine erweiterte Tabellenansicht. Eine zusätzliche Memo-Spalte zeigt Dir auf einen Blick, ob zu einem Posten eine Notiz hinterlegt ist. Ist ein Memo vorhanden, wird dies über ein Icon kenntlich gemacht, sodass Du relevante Zusatzinformationen sofort erkennst, ohne den Datensatz im Detail öffnen zu müssen.
Ein Klick auf das Icon öffnet das Memo in einem übersichtlichen Flyout direkt über der aktuellen Ansicht. So kannst Du den Inhalt schnell einsehen und bleibst gleichzeitig im Arbeitskontext. Die Anzeige erfolgt schreibgeschützt, wodurch sichergestellt ist, dass bestehende Informationen nicht versehentlich verändert werden. Das Flyout lässt sich intuitiv über das Schließen-Symbol oder durch einen Klick außerhalb wieder ausblenden.
Auch im Bereich der Berechtigungen gibt es eine Vereinfachung: Die bisherige separate Einstellung für das Einsehen offener Posten wurde in eine zentrale Berechtigung innerhalb der Entitäten überführt. Bereits vergebene Rechte bleiben dabei erhalten. Im B2B-Portal bleibt die Darstellung unverändert, sodass dort weiterhin keine Memos zu offenen Posten angezeigt werden.
• Listen schneller erfassen durch farbliche Hervorhebungen und klare Regeln
Mit der neuen bedingten Formatierung gestaltest Du Listen deutlich übersichtlicher und erkennst wichtige Informationen auf einen Blick. In der Administration steht Dir dafür ein eigener Bereich zur Verfügung, in dem Du für Angebote, Bestellungen, Artikel, Kontakte und Aktivitäten individuelle Formatierungen definieren kannst. Du legst fest, welches Feld überwacht wird, unter welchen Bedingungen eine Hervorhebung greift und welche Farbe sowie welches Icon angezeigt werden. So lassen sich beispielsweise kritische Zustände oder Prioritäten visuell klar kennzeichnen.
Die Einrichtung erfolgt flexibel und strukturiert: Formatierungen können benannt, aktiviert, sortiert, dupliziert und gezielt für Benutzergruppen freigegeben werden. Innerhalb jeder Formatierung definierst Du Regeln mit konkreten Bedingungen. Sobald diese erfüllt sind, wird der entsprechende Datensatz automatisch hervorgehoben. Mehrere Regeln lassen sich priorisieren, sodass immer die passende Darstellung gewählt wird. Auch mehrere Formatierungen pro Feld sind möglich, wodurch sich komplexe Szenarien sauber abbilden lassen.
Im Arbeitsalltag profitierst Du von einer durchgängigen visuellen Unterstützung. Farbliche Icons erscheinen direkt in Listen, Kacheln, Detailansichten und Sidebars genau dort, wo die relevanten Informationen stehen. Selbst in der Aktivitätenstruktur werden passende Kennzeichnungen direkt am Eintrag angezeigt. Ein Tooltip liefert zusätzliche Orientierung, indem er die Bedeutung der Hervorhebung erklärt.
Auch das Filtern wird intelligenter: Für Felder mit hinterlegten Formatierungen stehen Dir neue Filteroptionen zur Verfügung. Du kannst gezielt nach bestimmten Zuständen oder Regeln filtern und so schneller die richtigen Datensätze finden. Die Auswahl erfolgt komfortabel über Checkboxen inklusive farblicher Vorschau.
Zusätzlich wurde die Icon-Auswahl erweitert. Icons lassen sich nun optional ausgefüllt darstellen, was die visuelle Wirkung weiter verstärkt. Deine Einstellung wird gespeichert und sowohl in der Administration als auch in der Anwendung konsistent verwendet.
Eine vordefinierte Formatierung für überfällige Aktivitäten ist bereits enthalten und hebt automatisch alle offenen Einträge hervor, deren Fälligkeitsdatum überschritten ist. Diese Vorlage kannst Du jederzeit anpassen oder entfernen.
• Schnellere Positionserfassung mit passendem Fokus
Die Erfassung von Artikeln in Angeboten und Bestellungen läuft jetzt noch flüssiger. Nach dem Hinzufügen einer Position springt der Cursor automatisch in das passende Feld, sodass Du die Menge direkt eingeben kannst, ohne erst weiterklicken zu müssen.
Ist der Scanmodus aktiv, bleibt der Fokus weiterhin im Eingabefeld zum Hinzufügen von Artikeln, damit Du mehrere Artikel besonders zügig nacheinander erfassen kannst. Wenn das Mengenfeld nicht bearbeitet werden kann, wird automatisch das nächste sinnvolle Feld wie Einzelpreis oder Rabatt angesteuert. Steht keines dieser Felder zur Bearbeitung zur Verfügung, bleibt der Fokus im Feld zum Hinzufügen von Artikeln.
Zusätzlich wird die Artikelliste nach dem Einfügen immer so positioniert, dass der neu hinzugefügte Artikel sichtbar ist. So behältst Du auch bei längeren Listen und bei der Arbeit im Scanmodus jederzeit den Überblick.
• Mehr Flexibilität beim Dokumentenimport durch Unterstützung von Bildformaten
Der Dokumentenimport bietet Dir jetzt deutlich mehr Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlicher Dateitypen. Neben PDF-Dateien kannst Du nun auch gängige Bildformate wie JPEG/JPG, PNG, BMP, TIFF und HEIF verwenden. Dadurch lassen sich Belege und Dokumente aus verschiedensten Quellen noch einfacher in die Anwendung integrieren, ohne dass eine vorherige Umwandlung notwendig ist.
Die gewohnte Funktionsweise des Imports bleibt dabei unverändert, sodass Du weiterhin in der vertrauten Umgebung arbeitest. Auch mehrseitige Bilddateien wie TIFF oder HEIF werden zuverlässig verarbeitet, indem enthaltene Seiten automatisch berücksichtigt werden. Beim Erstellen von Bildausschnitten kannst Du Dich darauf verlassen, dass das Verhalten dem bekannten Umgang mit PDF-Dateien entspricht.
Je nach gewähltem Importmodus und Systemeinstellung wird transparent darauf hingewiesen, welche Dateiformate unterstützt werden. So erhältst Du direkt eine klare Rückmeldung, falls ein Format in einem bestimmten Kontext nicht verarbeitet werden kann.
Verlässliche Übermittlung durch geführte Warenkorbprüfung
Die Übermittlung von Warenkörben wird für Business-Logins jetzt klarer geführt. Sind noch keine Artikel im Warenkorb enthalten, bleiben die Buttons für Preis- und Bestellanfragen deaktiviert. Ein Hinweis direkt am Button informiert Dich darüber, dass zunächst ein Artikel hinzugefügt werden muss, bevor der Warenkorb weiterverarbeitet werden kann.
Sind Pflichtfelder im Warenkorb noch nicht ausgefüllt, wird stattdessen gezielt darauf hingewiesen. So erkennst Du sofort, welche Angaben noch fehlen, bevor eine Übermittlung möglich ist.
Für interne Benutzer bleibt das bisherige Verhalten unverändert, sodass hier weiterhin volle Flexibilität bei der Nutzung besteht.
• Gezielte Steuerung von Stammdatenänderungen für Business-Logins
Die Pflege von Stammdaten lässt sich für Business-Logins jetzt noch gezielter steuern. Mit der neuen Funktion „Stammdatenänderungen beantragen“ entscheidest Du auf Gruppenebene, ob Änderungen an Stammdaten durchgeführt werden dürfen. Die Funktion steht für bestehende Gruppen direkt zur Verfügung, sodass Du die Steuerung ohne zusätzlichen Aufwand nutzen kannst.
Ist die Berechtigung für einen Business-Login nicht gesetzt, werden im Stammdatenbereich auf dem Dashboard die Möglichkeiten zum Hinzufügen und Bearbeiten ausgeblendet. Dadurch wird sichergestellt, dass nur berechtigte Nutzer Änderungen vornehmen können und die Datenqualität zuverlässig gewahrt bleibt.
• Angebotsstatus direkt ändern mit Fortschrittsanzeige und Abbruchmöglichkeit
Die Verwaltung von Angebotsstatus wird deutlich komfortabler und transparenter. Du kannst den Status eines Angebots jetzt direkt über das Kontextmenü anpassen, ohne in die Detailansicht wechseln zu müssen. Dazu steht Dir im Aktionsbereich der Eintrag „Status ändern“ zur Verfügung, der einen übersichtlichen Dialog öffnet. Dort wählst Du den gewünschten Status aus und übernimmst ihn mit einem Klick. Nach erfolgreicher Änderung wird der aktualisierte Status unmittelbar am Angebot angezeigt. Sollte es zu Fehlern kommen, erhältst Du eine klare Rückmeldung in einer separaten Anzeige.
Auch bei der Bearbeitung mehrerer Angebote profitierst Du von einer verbesserten Nutzerführung. Wählst Du mehrere Angebote gleichzeitig aus, kannst Du deren Status gesammelt ändern. Während der Verarbeitung zeigt Dir ein Fortschrittsbalken jederzeit, wie viele Angebote bereits aktualisiert wurden und wie viele noch ausstehen. So behältst Du den Überblick über den aktuellen Stand.
Während der Statusänderung kannst Du den Vorgang jederzeit abbrechen. Bereits erfolgreich verarbeitete Angebote bleiben unverändert bestehen, während noch ausstehende Vorgänge gestoppt werden. Der Dialog lässt sich in jeder Phase über den Abbrechen-Button schließen, sodass Du jederzeit die Kontrolle über den Prozess behältst.
• Erweiterung der Benutzeroberfläche um Polnisch
Die Anwendung steht Dir nun auch in polnischer Sprache zur Verfügung. Damit erhältst Du eine zusätzliche Sprachoption für die gesamte Benutzeroberfläche und kannst die Nutzung noch besser an Deine individuellen Anforderungen oder die Deines Teams anpassen.
Durch die Integration von Polnisch wird die Zusammenarbeit in internationalen Umgebungen erleichtert und die Verständlichkeit im Arbeitsalltag verbessert. Alle relevanten Bereiche der Anwendung sind entsprechend lokalisiert, sodass Du Dich schnell orientieren und effizient arbeiten kannst.
• Übersichtlicheres B2B-Dashboard durch automatische Anpassung der Reiter
Das B2B-Dashboard passt sich jetzt noch besser an Deine Arbeitsweise an. Wenn für einen Business-Login die direkte Beleganlage sowohl für Preis- als auch für Bestellanfragen aktiviert ist, wird der Reiter „Offene Anfragen“ automatisch ausgeblendet. In diesem Fall entstehen keine offenen Anfragen mehr, sodass der Reiter keine relevanten Inhalte liefern würde.
Ist die direkte Beleganlage nur für eine der beiden Anfragetypen aktiv, bleibt der Reiter weiterhin sichtbar. Dadurch siehst Du genau die Informationen, die für Deinen Arbeitsalltag relevant sind, und Dein Dashboard bleibt klar und aufgeräumt.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.31.0 enthalten:
• Ausblenden irrelevanter Werte-Gruppen in der Kachelansicht
In der Kachelansicht werden beim Gruppieren nach einem Wertelisten-Feld nur noch die Werte als Gruppen angezeigt, die mit dem aktuell gefilterten Aktivitätstyp überhaupt möglich sind. Dadurch wirkt die Darstellung deutlich stimmiger und übersichtlicher, weil keine Gruppen mehr erscheinen, die für die gewählte Auswahl fachlich nicht infrage kommen.
Das erleichtert Dir die Orientierung insbesondere dann, wenn Du mit gefilterten Aktivitäten arbeitest und Ergebnisse schnell erfassen oder weiter eingrenzen möchtest. Auch bei komplexeren Filterkonstellationen bleibt die Gruppierung verlässlich: Sowohl im Expertenmodus mit Operatoren und Mehrfachnennungen als auch bei Logikfiltern mit UND- und ODER-Verknüpfungen werden nur die Werte-Gruppen berücksichtigt, die durch die aktuelle Aktivitätstypfilterung theoretisch möglich sind.
• Angepasste und vereinheitlichte Darstellung der Entitäten
Die einfache Darstellung von Entitäten wurde vereinheitlicht und sorgt für ein konsistentes Erscheinungsbild in allen Bereichen der Anwendung. Statt unterschiedlicher Darstellungsformen in Auswahllisten, Widgets und Boxlisten wird nun eine einheitliche Ansicht verwendet. Dadurch findest Du Dich schneller zurecht und kannst Informationen leichter erfassen, unabhängig davon, an welcher Stelle Du Dich befindest.
Für Bestellungen und Angebote wurde die Darstellung um ein zusätzliches PDF-Icon ergänzt. Dieses befindet sich direkt in der Zeile und ermöglicht Dir, das zugehörige Dokument bequem in einem bekannten Flyout zu öffnen, ohne die Ansicht wechseln zu müssen. Auch im Kontext eines Kontakts wurde die Anzeige optimiert. Wird eine Entität innerhalb eines Kontakts dargestellt, entfällt die zusätzliche Kontaktzeile. Die Ansicht wirkt dadurch kompakter und fokussierter auf die relevanten Inhalte. Dies gilt ebenfalls für Warenkörbe.
Die Interaktion wurde ebenfalls vereinheitlicht: Ein Klick auf die Zeile öffnet nun direkt die modale Sidebar der jeweiligen Entität. Die Navigation wird dadurch klarer und intuitiver. Gleichzeitig bleiben spezielle Funktionen einzelner Elemente wie Dokumentenmanagement, Tracking oder PDF-Aufruf weiterhin direkt erreichbar und verhalten sich wie gewohnt. Auf Touch-Geräten wird beim ersten Antippen zunächst der Fokus gesetzt und zusätzliche Aktionen eingeblendet.ie
• Ergänzte Suche in Aktivitäten um übergeordnete ID
Die Suche in Aktivitäten wurde um ein zusätzliches Feld erweitert. Neben den bisherigen Kriterien kann nun auch die übergeordnete ID in die Suche einbezogen werden. Dieses Feld ist standardmäßig aktiviert, sodass relevante Zusammenhänge schneller gefunden werden können.
Gerade bei verknüpften Aktivitäten erleichtert dies die Recherche erheblich, da Beziehungen zwischen Einträgen gezielt nachvollzogen werden können. Gleichzeitig bleibt die Suche flexibel: Als Administrator kannst Du selbst festlegen, ob die übergeordnete Id als durchsuchbares Feld zur Verfügung stehen soll und diese bei Bedarf entfernen.
• Einheitliche und korrekte Ansprache für Business-Logins
Die Ansprache in E-Mails und im Login-Portal richtet sich nun konsequent nach den hinterlegten Einstellungen für Business-Logins. Wenn für einen Zugang die formelle Anrede gewählt ist, werden automatisch auch E-Mails, wie beispielsweise zum Zurücksetzen des Passworts, entsprechend formuliert. Gleiches gilt für alle systemseitig versendeten Nachrichten, deren Inhalte nicht individuell angepasst werden können.
Auch im Login-Portal wurden sämtliche Texte überarbeitet. Von der erstmaligen Passwortvergabe bis hin zu weiteren Hinweisen erfolgt die Ansprache passend zur gewählten Einstellung. Dabei werden vorhandene Informationen zum Mandanten und Benutzer berücksichtigt, sodass die Kommunikation durchgängig stimmig und professionell wirkt.
• Flexiblere Verwaltung von Textbausteinen durch erweiterte Berechtigungen
Für Benutzer in den Editionen Enterprise, Professional und Basic wurde die Verwaltung von Textbausteinen erweitert. Mit der neuen Funktionsberechtigung „Textbausteine verwalten“ können ausgewählte Nutzer direkt auf die Administrationsseite zugreifen und Inhalte eigenständig pflegen. Die Vergabe dieser Berechtigung erfolgt automatisch, sofern die Einstellung „Neue Funktionen automatisch erlauben“ aktiv ist.
Dadurch wird die Pflege von Textbausteinen deutlich flexibler gestaltet, da Aufgaben nicht mehr ausschließlich zentral gebündelt werden müssen. Verantwortliche können Inhalte schneller anpassen und aktuell halten, was die Qualität und Aktualität der Kommunikation im Arbeitsalltag unterstützt.
• Präzisere Abrechnung durch Ausschluss von Pflichtzubehör
Pflichtzubehör-Positionen, die über das B2B-Portal im Rahmen von Preisanfragen oder Bestellungen übermittelt werden, werden bei der Berechnung der abrechnungsrelevanten Warenkorbpositionen nicht mehr berücksichtigt. Dadurch orientiert sich die Abrechnung noch genauer an den tatsächlich relevanten Positionen.
Manuell ergänzte Zubehörartikel bleiben weiterhin Bestandteil der Berechnung und werden wie gewohnt berücksichtigt. Bestehende Prozesse sowie die Darstellung im Administrator bleiben unverändert.
• Vereinfachte Kontakterfassung durch Angleichung an den Sage-Standard
Die Pflichtfelder bei der Anlage von Kontakten wurden an den Standard der Sage100 angepasst. Dadurch entfällt die bisherige Verpflichtung, mehrere Angaben wie Name, Adresse oder Ansprechpartner vollständig auszufüllen. Dies erleichtert die Erfassung neuer Kontakte spürbar und reduziert den Eingabeaufwand im Alltag.
Stattdessen orientiert sich die Validierung nun am Sage-Standard: Das Feld Matchcode ist das einzige Pflichtfeld und wird weiterhin automatisch auf Basis der vorhandenen Informationen berechnet. Die Anpassung gilt für alle Kontakttypen und sorgt für eine konsistente und systemübergreifend einheitliche Datenpflege.
• Wichtige Kennzahlen auf einen Blick im Dashboard
Das Dashboard wird um ein neues Kennzahlen-Widget erweitert, mit dem Du zentrale Werte direkt und übersichtlich darstellen kannst. Beim Hinzufügen eines Widgets steht Dir nun der Typ „Kennzahlen“ zur Verfügung, der automatisch in einer festen Größe platziert wird und sich besonders für kompakte, aussagekräftige Informationen eignet.
Die Einrichtung ist klar strukturiert: Du vergibst eine Bezeichnung und wählst eine Hintergrundfarbe, während die Vorschau Deine Anpassungen unmittelbar widerspiegelt. Die Darstellung passt sich dabei automatisch an helle oder dunkle Farben an, sodass die Lesbarkeit jederzeit gewährleistet ist.
Für die Datenbasis kannst Du flexibel zwischen einer gespeicherten Suchabfrage und einem Navigationsfilter wählen. Bereits bekannte Funktionen wie das Einfügen von Abfragen per Link stehen Dir weiterhin zur Verfügung. Änderungen an der Datenquelle wirken sich direkt auf die Vorschau aus, sodass Du jederzeit siehst, wie sich Deine Einstellungen auswirken.
Bei der Darstellung der Kennzahl entscheidest Du, ob die Anzahl der Ergebnisse angezeigt oder ein Aggregat wie beispielsweise eine Summe berechnet werden soll. Die Werte werden gut lesbar und automatisch formatiert dargestellt, auch bei großen Zahlen. Die Schriftgröße passt sich dynamisch an den verfügbaren Platz an.
Zusätzlich kannst Du mit einer bedingten Formatierung visuelle Hervorhebungen definieren. So lassen sich Farben abhängig von bestimmten Schwellenwerten automatisch anpassen, wodurch Trends oder kritische Werte sofort ins Auge fallen. Die Regeln sind flexibel konfigurierbar und können per Drag & Drop priorisiert werden.
Ein Klick auf die Kachel führt Dich direkt zur zugrunde liegenden Auswertung, sodass Du bei Bedarf sofort tiefer in die Details einsteigen kannst. Sollte eine Datenquelle nicht mehr verfügbar sein, erhältst Du einen entsprechenden Hinweis in der Kachel.
Auch das Standard-Dashboard wurde überarbeitet und enthält nun bereits vorbereitete Kennzahlen-Widgets, sodass Du direkt mit einer aussagekräftigen Übersicht starten kannst.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.30.0 enthalten:
• Kollaborationsgruppen werden eindeutiger kennzeichnet
Die Darstellung von Kollaborationsgruppen wurde angepasst, damit Du diese schneller und klarer unterscheiden kannst. Anstelle eines allgemeinen Icons wird nun ein individuelles Kürzel angezeigt, das aus den ersten beiden Buchstaben der jeweiligen Gruppenbezeichnung gebildet wird. Dabei orientiert sich die Anzeige automatisch an der Sprache, die Du in der Anwendung verwendest, sodass die Bezeichnungen für Dich stets nachvollziehbar bleiben.
In den Kollaborationsgruppen-Chats bleibt das bisherige Icon unverändert bestehen, sodass Du Dich auch dort weiterhin wie gewohnt orientieren kannst.
• Anpassung der Auswahlliste für Leseeinschränkungen auf Warenkorbfelder
Die Pflege von Leseeinschränkungen in der Warenkorbübersicht wurde erweitert, sodass Dir bei der Auswahl für Ersteller und Bearbeiter nun alle im System vorhandenen Benutzer und Business-Logins zur Verfügung stehen. Damit bist Du nicht mehr auf die aktuell aktiven Personen eingeschränkt und kannst Deine Einschränkungen umfassender und flexibler definieren.
Zusätzlich wurde das neue Feld „Erstellungsstandort“ für Warenkörbe eingeführt. Dieses wird beim Anlegen eines Warenkorbs automatisch mit dem aktuellen Standort des Benutzers befüllt und bleibt anschließend unverändert bestehen. Für bereits bestehende Warenkörbe bleibt dieses Feld leer, da die entsprechenden Informationen rückwirkend nicht ermittelt werden können.
Das Feld „Erstellungsstandort“ kann in Leseeinschränkungen berücksichtigt werden und bietet Dir eine Auswahlliste aller vorhandenen Standorte. Eine direkte Bearbeitung oder Vergabe von Rechten auf dieses Feld ist nicht vorgesehen.
• Korrektur der Berechnet-Status Anzeige
Die Anzeige des Berechnet-Status wurde überarbeitet, um Missverständnisse zu vermeiden. In Fällen, in denen ein Vorgang ausschließlich ein nicht wirksames Rechnungsdokument wie beispielsweise eine Proformarechnung enthält und bereits abgeschlossen ist, wurde der Status bisher nicht eindeutig dargestellt.
Die Darstellung wurde angepasst, sodass die farbliche Kennzeichnung der Icons nun dem tatsächlichen Zustand des Vorgangs entspricht und eine klare Einordnung ermöglicht.
• Bearbeitbare Felder bei Annahme eines Angebots für Business-Logins
Bei der Annahme eines Angebots im B2B-Dashboard wurde der Bestätigungsdialog für Business-Logins erweitert. Man kann dort nun zusätzlich die Felder „Unser Beleg“ und „Unser Zeichen“ einsehen und direkt bearbeiten. Bereits vorhandene Werte werden angezeigt und lassen sich bei Bedarf anpassen.
Die Eingaben werden auf die jeweils zulässige Länge geprüft, sodass der Abschluss der Angebotsannahme erst möglich ist, wenn beide Felder gültig ausgefüllt sind. Nach der Bestätigung werden die Werte im Angebot gespeichert und bei Bedarf automatisch in eine daraus entstehende Bestellung übernommen.
• Sichtbarkeit der Hinzufügen-Schaltfläche im B2B-Portal
Im B2B-Dashboard wird die Möglichkeit zum Anlegen neuer Stammdaten nun klarer dargestellt. In den Bereichen Lieferadressen, Ansprechpartner und Bankverbindungen ist die Schaltfläche zum Hinzufügen jederzeit sichtbar und nicht mehr nur beim Überfahren mit der Maus. Dadurch erkennst Du direkt, wo Du neue Einträge erstellen kannst, und gelangst schneller zur gewünschten Funktion.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.29.0 enthalten:
• System weist auf negativen Roherlös in Positionen hin
Beim Erfassen von Positionen in Bestellungen, Angeboten und im Warenkorb erhältst Du nun einen Hinweis, wenn der Gesamtpreis eines Artikels zu einem negativen Roherlös führt. In diesem Fall erscheint direkt am Feld „Gesamtpreis“ eine Warnmeldung mit dem Hinweis „Der Roherlös der Position ist negativ.“.
Die Anzeige unterstützt Dich dabei, kritische Preisstellungen frühzeitig zu erkennen und mögliche Verluste bereits während der Angebotserstellung oder Auftragserfassung zu vermeiden. So kannst Du Preise direkt überprüfen und bei Bedarf anpassen.
• Externe Datenquelle für Kunden-Umsatzziel festlegen
Im Bereich Customizing > Analysen im Reiter Kunden-Dashboard steht eine neue Konfigurationsmöglichkeit für das Kunden-Umsatzziel zur Verfügung. Unterhalb der Kunden-Kategorisierung befindet sich der Abschnitt „Kunden-Umsatzziel“, in dem ein Administrator eine alternative Datenquelle für das Umsatzziel definieren kann. Dazu lässt sich die Funktion über einen Aktiv-Toggle einschalten und anschließend ein bereits vorhandenes Custom-Feld auswählen. Zur Auswahl stehen alle Custom-Felder vom Datentyp Decimal, die in der Kundendefinition vorhanden sind. Sobald die Funktion aktiviert ist, wird die Auswahl des Custom-Felds verpflichtend. Nach dem Speichern der Einstellung erscheint der Hinweis „Änderungen speichern“, da der Kontakt-Index neu initialisiert werden muss.
Bei aktivierter Funktion wird das bisherige Umsatzziel-Feld aus der Kundendefinition entfernt. Dadurch ist es weder im Administrationsbereich, beispielsweise bei Berechtigungen, noch in den Kundendetails sichtbar. Bereits gespeicherte Werte bleiben jedoch vollständig erhalten und stehen wieder zur Verfügung, sobald die Einstellung deaktiviert wird. Eine Synchronisation zwischen den bisherigen Feldwerten und dem ausgewählten Custom-Feld findet nicht statt.
Das Umsatzziel-Widget im Kunden-Dashboard greift bei aktivierter Einstellung automatisch auf den Wert des definierten Custom-Felds zu. Ist in diesem Feld kein Wert vorhanden und befindet sich das Feld nicht in den Kundendetails, wird das Umsatzziel-Widget ausgeblendet. Dieses Verhalten entspricht dem Szenario, in dem für das Umsatzziel-Feld keine Leseberechtigung besteht.
• Historische Artikelvorschläge im Dokumentenimport
Beim Dokumentenimport kann es vorkommen, dass ein Artikel anhand der erkannten Beschreibung nicht eindeutig identifiziert werden kann. In solchen Fällen unterstützt Dich die Anwendung künftig mit zusätzlichen Vorschlägen aus der bisherigen Kaufhistorie des Kontakts.
Werden bei der automatischen Artikelsuche keine passenden Treffer gefunden, zeigt das System bis zu fünf Artikel aus der Kaufhistorie des ausgewählten Kontakts an. Die Artikel werden nach Kaufdatum sortiert dargestellt, beginnend mit den zuletzt bestellten Positionen. Die Vorschläge erscheinen in einer eigenen Box mit der Überschrift „Zuletzt gekaufte Artikel (<Anzahl>)“. Ist kein Kontakt hinterlegt oder existiert keine Kaufhistorie, bleibt weiterhin die Möglichkeit bestehen, über das Lookup-Feld gezielt nach einem Artikel zu suchen. Wird über das Lookup-Feld ein Artikel gesucht und ausgewählt, erscheint dieser wie gewohnt direkt unterhalb des Eingabefelds. Die Box mit den zuletzt gekauften Artikeln wird darunter angezeigt.
Falls die automatische Suche passende Treffer findet, bleibt das bisherige Verhalten bestehen: Historische Artikel des Kontakts werden weiterhin nur dann angezeigt, wenn sie in den Suchtreffern enthalten sind. Dadurch erhältst Du auch in Situationen ohne automatische Treffer hilfreiche Vorschläge auf Basis bereits bestellter Artikel.
• Kontakt Referenzbeleg-Auswahl zeigt nun passende Treffer
In den Entitäten Bestellung und Angebot wurde das Feld Referenzbeleg angepasst, damit die Auswahl stärker am hinterlegten Kontakt ausgerichtet ist.
Solange in einem Beleg noch kein Kontakt hinterlegt ist, bleibt das Feld Referenzbeleg schreibgeschützt. Erst nachdem ein Kontakt ausgewählt wurde, kann ein Referenzbeleg ausgewählt werden. In diesem Fall zeigt die Auswahlliste ausschließlich Belege an, die dem entsprechenden Kontakt zugeordnet sind. Wird der Kontakt im Beleg nachträglich geändert, entfernt das System automatisch einen bereits hinterlegten Referenzbeleg. Dadurch wird sichergestellt, dass Referenzbelege stets zum aktuell ausgewählten Kontakt passen.
Eine zusätzliche Einschränkung auf bestimmte Belegarten erfolgt bewusst nicht. Dadurch bleiben bestehende Prozesse flexibel, insbesondere wenn Belegarten über die Beleg-ECM angepasst werden und individuelle Workflows weiterhin abgebildet werden sollen.
• Anzeige des Versandstatus der Aktivierungsmail von Benutzern
In der Benutzer-Administration steht ein neues Feld „Aktivierungsmail versandt“ zur Verfügung. Es befindet sich hinter dem Feld „Zuletzt aktiv“ und zeigt das Datum der zuletzt versandten Aktivierungsmail eines Benutzers an. Dadurch lässt sich jederzeit nachvollziehen, ob und wann ein Benutzer seine Aktivierungsmail erhalten hat.
Sobald eine Aktivierungsmail bereits versendet wurde, erscheint zusätzlich ein Info-Symbol am Feld. Dieses blendet eine Detailmeldung ein, die den letzten Versandzeitpunkt inklusive Uhrzeit sowie die E-Mail-Adresse des Empfängers anzeigt. Für bereits in der Vergangenheit versandte Aktivierungsmails, bei denen die Zieladresse noch nicht gespeichert wurde, enthält die Information lediglich Datum und Uhrzeit des letzten Versands.
Innerhalb dieser Detailmeldung kann die Aktivierungsmail direkt erneut versendet werden. Der Versand erfolgt an die aktuell im Benutzer hinterlegte E-Mail-Adresse. Vor dem Versand prüft das System automatisch, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind. Die Benutzer-Administration muss zunächst gespeichert sein. Andernfalls erscheint eine entsprechende Meldung und der Versand wird nicht ausgeführt. Zusätzlich kann die Aktivierungsmail nur dann verschickt werden, wenn der Benutzer aktiv ist und eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt wurde. In diesem Fall erscheint ein Bestätigungsdialog, der den erneuten Versand an die angezeigte E-Mail-Adresse bestätigt oder abbricht. Sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, informiert eine Meldung darüber, dass der Versand nur an aktive Benutzer mit gültiger E-Mail-Adresse möglich ist.
Nach einem erfolgreichen erneuten Versand wird der Zeitstempel im Feld „Aktivierungsmail versandt“ automatisch aktualisiert und die zugehörige Detailinformation entsprechend angepasst. Die beschriebenen Funktionen stehen in gleicher Weise auch in der Business-Login-Administration zur Verfügung.
• Übernahme von Bruttopreis- und Währungskennzeichen aus Kundenstamm steuern
In der Basiskonfiguration des Administrators steht im Bereich Besteuerung eine neue Einstellung zur Verfügung, mit der sich einstellen lässt, aus welcher Quelle das Bruttopreiskennzeichen und das Währungskennzeichen für positionsbasierte Entitäten (Angebot und Bestellung) übernommen werden. Dazu wurde im Abschnitt Preisermittlung der Toggle „Bruttopreis- und Währungskennzeichen aus Kundenstamm ermitteln“ ergänzt. Die Einstellung ist standardmäßig deaktiviert.
Ist die Funktion aktiviert, übernimmt das System diese beiden Kennzeichen direkt aus dem Kundenstamm, sobald eine positionsbasierte Entität erstellt oder ein Kontakt gesetzt wird. Die Werte werden im Prozessschritt „Angaben aus Stammdaten übernehmen“ ermittelt und in die jeweilige Entität übernommen. Im weiteren Ablauf der Verarbeitung bleibt dieser Wert bestehen. Auch im Prozessschritt „Preisliste übernehmen“ werden bei aktivierter Einstellung keine Werte mehr aus der ermittelten Preisliste übernommen. Stattdessen nutzt das System weiterhin die zuvor aus dem Kundenstamm eingefügten Angaben.
Auf diese Weise orientiert sich die Preisberechnung innerhalb der positionsbasierten Entität direkt an den im Kunden hinterlegten Einstellungen für Bruttopreise und Währung. Dadurch lassen sich kundenindividuelle Preislogiken konsistent anwenden und die Preisermittlung wird stärker an den Stammdaten des jeweiligen Kontakts ausgerichtet.
• Business-Logins für alle Benutzer anzeigen
In den Kontaktdetails von Kunden und Ansprechpartnern wird der Reiter „Business-Logins“ künftig für alle Benutzer angezeigt. Dadurch können auch Benutzer mit den Berechtigungsschemata Basic und Professional vorhandene Business-Logins einsehen.
Die Möglichkeit zur Verwaltung bleibt weiterhin eingeschränkt. Der Button zum Öffnen der Business-Login-Administration ist ausschließlich für Administratoren sowie für Benutzer mit der Funktionsberechtigung „Business-Logins verwalten“ sichtbar.
Auch im Kontextmenü eines Kontakts wurde die Bezeichnung angepasst. Benutzer ohne Verwaltungsberechtigung sehen dort künftig den Eintrag „Business-Logins anzeigen“. Dieser öffnet wie gewohnt den entsprechenden Reiter in den Kontaktdetails. Benutzer mit der entsprechenden Berechtigung behalten weiterhin den Eintrag „Business-Logins verwalten“ und können darüber direkt in die Administration wechseln.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.28.0 enthalten:
• Zusammenführen von Artikeln im Warenkorb
Für den Warenkorb steht Dir eine neue Einstellung zur Verfügung, mit der Du das Verhalten beim erneuten Hinzufügen eines bereits enthaltenen Artikels individuell festlegen kannst. Als Administrator definierst Du getrennt für interne Benutzer und für Business-Login-Benutzer, ob identische Artikel im Warenkorb automatisch zusammengeführt oder als neue Position ergänzt werden.
Die Konfiguration findest Du für interne Benutzer unter Basiskonfiguration → Grundeinstellungen → Warenkorb → Artikel zusammenführen sowie für Business-Login-Benutzer unter Business-Logins → Grundeinstellungen → Warenkorb → Artikel zusammenführen. Standardmäßig ist die Funktion deaktiviert, sodass jeder hinzugefügte Artikel eine neue Position erzeugt.
Ist die Einstellung aktiviert, werden Artikel mit identischer Artikelnummer im Warenkorb zu einer gemeinsamen Position zusammengeführt. Die Menge der bestehenden Position erhöht sich entsprechend – auch dann, wenn beim Hinzufügen eine Menge größer als 1 übergeben wird. Die Zusammenführung erfolgt unabhängig davon, auf welchem Weg der Artikel ergänzt wird: über die Hinzufügen-Leiste im Warenkorb, das Kontextmenü in der Artikelliste, die Funktion „In den Warenkorb“, aus dem Variantendialog oder durch das Übernehmen aus einem bestehenden Beleg. Auch beim Laden einer Warenkorb-Vorlage aus einem Business-Login werden identische Artikelpositionen automatisch konsolidiert, sodass pro Artikel nur noch eine Position im Warenkorb enthalten ist.
Variantenartikel werden dabei nur dann zusammengeführt, wenn es sich um exakt die gleiche Variante handelt. Artikel mit unterschiedlichen Mengenarten, beispielsweise bei spezieller Mengenberechnung, sind von der Zusammenführung ausgeschlossen.
Bei Artikeln, die über einen Dokumentenimport oder durch eine Aktion in den Warenkorb gelangen, wird die Einstellung nicht berücksichtigt. Diese Positionen werden grundsätzlich einzeln eingefügt. Wurde ein Artikel auf diesem Weg mehrfach als separate Position angelegt, bleibt dieses Verhalten auch bei einem weiteren manuellen Hinzufügen bestehen – es wird erneut eine eigene Position erzeugt. Ist der Artikel hingegen nur einmal im Warenkorb vorhanden, greift bei erneutem Hinzufügen wieder die konfigurierte Einstellung.
Wird ein Artikel, der bereits im Warenkorb liegt, erneut über den Artikel-Workspace oder aus einer beleghaften Entität ergänzt, zeigt die Warenkorbleiste die gewohnte Animation an, wie sie auch beim Hinzufügen eines neuen Artikels verwendet wird.
• Mehr Tabellen lassen sich jetzt direkt filtern
Tabellen in verschiedenen Bereichen der Anwendung bieten Dir erweiterte Möglichkeiten zur Filterung und Sortierung. Dadurch findest Du gesuchte Informationen schneller und arbeitest strukturierter mit umfangreichen Datenlisten.
Im Business-Login-Dashboard wurde die Tabelle im Reiter „Dokumente“ auf eine filterbare Tabellenansicht umgestellt. Die Spalten „Datum“ und „Beschreibung“ kannst Du nun nach der gewohnten Standardlogik filtern und sortieren. Gleichzeitig wurde das Design an das einheitliche Erscheinungsbild filterbarer Tabellen angepasst. Die Filter- und Sortierfunktionen werden direkt in Deinem Browser ausgeführt, wodurch Deine Eingaben ohne zusätzliche Ladezeiten umgesetzt werden.
Auch in der Kontakt-Detailansicht steht Dir im Reiter „Dokumente“ eine überarbeitete, filterbare Tabelle zur Verfügung. Hier lassen sich die Spalten „Datum“, „Bezeichnung“, „Kategorie“ und „Memo“ komfortabel nach Standardlogik filtern. Das Layout entspricht ebenfalls dem Standarddesign für filterbare Tabellen und sorgt für eine konsistente Bedienung.
Darüber hinaus sind nun alle filterbaren Subentity- und einfachen Tabellen zusätzlich sortierbar. Dies betrifft unter anderem folgende Bereiche: Im Kontakt unter „Kontaktdaten“ die Tabellen für Lieferadressen, Ansprechpartner, Bankverbindungen, Belegzuordnung, Artikel, Business-Logins und Abholadressen. Im Artikel die Tabellen für Verkaufspreise, Rabatte, Kundenartikel und Dokumente.
Die clientseitige Verarbeitung ermöglicht Dir eine direkte Reaktion auf Deine Filter- und Sortierauswahl und unterstützt Dich dabei, auch bei großen Datenmengen effizient den Überblick zu behalten.
• Automatische Textanpassungen im Beleg gezielt bestätigen
Wenn Du in einem Beleg nachträglich den Kontakt, die Kundengruppe oder die Belegsprache änderst, wird künftig geprüft, ob sich dadurch automatisch ermittelte Inhalte anpassen würden. Dazu wird der ursprünglich erzeugte Inhalt mit dem neu berechneten Inhalt verglichen. Ergibt die Prüfung, dass keine inhaltliche Änderung notwendig ist, bleiben Deine bestehenden – auch manuell angepassten – Texte unverändert. So wird sichergestellt, dass individuelle Anpassungen nicht unbeabsichtigt überschrieben werden.
Sollten sich durch Deine Änderung jedoch relevante Inhalte unterscheiden, erscheint ein verpflichtender Dialog mit dem Titel „Änderungen bestätigen“. Darin wirst Du darauf hingewiesen, dass Artikelbezeichnungen sowie Kopf- und Fußtexte automatisch angepasst werden können. Bestätigst Du mit „Ja“, werden die neu ermittelten Texte übernommen und bisherige manuelle Anpassungen überschrieben. Entscheidest Du Dich für „Nein“, bleiben Deine aktuellen Texte unverändert erhalten. Der Dialog ist verpflichtend und kann nicht über ein Schließen-Symbol beendet werden, sodass eine bewusste Entscheidung erforderlich ist.
Die Prüfung und gegebenenfalls Anpassung betrifft im Beleg die Kopf- und Fußtexte sowie in den Positionen die Felder Bezeichnung 1 und 2, Dimensionstext und Langtext. Die Logik ist in die Prozessschritte „Kopf- und Fußtexte aus den Grundlagen übernehmen“ sowie „Positionstexte aus den Stammdaten übernehmen“ innerhalb von „Sprachabhängige Änderungen ausführen“ integriert.
Das beschriebene Verhalten gilt ebenfalls für Warenkorbpositionen. Dort sind die Felder Bezeichnung 1 und 2 ausgenommen, da diese im Warenkorb nicht bearbeitet werden können. Die bisherige zusätzliche Toaster-Meldung zur Information über geänderte Texte entfällt.
• E-Mails über Microsoft 365 noch einfacher und stabiler versenden
Der E-Mail-Versand wurde technisch grundlegend optimiert, um die Einrichtung zu vereinfachen und die Stabilität bei der Nutzung von Microsoft 365 zu erhöhen. Statt der bisherigen SMTP-Anbindung mit OAuth2 wird nun die Microsoft Graph API für den Versand über Microsoft 365 verwendet. Im Zuge dieser Anpassung wurde die Administration „Standard SMTP“ in „Standard Mailversand“ umbenannt. In der Detailansicht steht Dir nun das Auswahlfeld „Mail-Versandart“ zur Verfügung. Hier kannst Du zwischen „SMTP-Server“, „Microsoft 365“ und „Keine“ wählen.
Entscheidest Du Dich für „Keine“, werden keine weiteren Eingabefelder angezeigt. Bei Auswahl von „SMTP-Server“ stehen Dir die bekannten Konfigurationsfelder wie bisher zur Verfügung. Bestehende Installationen wurden automatisch übernommen: War der SMTP-Server zuvor deaktiviert, ist nun „Keine“ gesetzt. In allen anderen Fällen wurde „SMTP-Server“ vorbelegt.
Mit der neuen Option „Microsoft 365“ nutzt Du den E-Mail-Versand direkt über die Microsoft Graph API. In diesem Fall ist lediglich die Angabe des Benutzernamens erforderlich. Für die Authentifizierung steht Dir ein offizieller Microsoft-Anmeldebutton zur Verfügung, der den Microsoft-Richtlinien entspricht. Die Beschriftung wird automatisch in der Sprache Deiner Benutzeroberfläche angezeigt. Die Authentifizierung erfolgt analog zum bekannten OAuth2-Verfahren, jedoch technisch angebunden an die Graph API.
Ist „Microsoft 365“ ausgewählt, werden alle E-Mails direkt über die Microsoft Graph API versendet. Dadurch wird die Kommunikation mit Microsoft 365 klar standardisiert und typische Konfigurationsprobleme im Zusammenhang mit SMTP und OAuth2 vermieden. Die bisherige Möglichkeit, OAuth2 für den Versand über einen SMTP-Server zu verwenden, wurde entfernt. Bereits konfigurierte OAuth2-SMTP-Verbindungen werden bei bestehenden Kunden gelöscht und der Mailversand auf „Keine“ gesetzt. Eine erneute Einrichtung erfolgt über die neue Option „Microsoft 365“ in der Administration.
• Integration des Merkmale-Widgets für interne Benutzer
Das aus dem B2B-Portal bekannte Widget „Merkmale“ in der Artikel-Sidebar steht nun auch internen Benutzern zur Verfügung. Damit erhältst Du zusätzliche Artikelinformationen direkt in der Sidebar und kannst relevante Eigenschaften schneller erfassen.
Das Widget wird in der Benutzergruppen-Administration im Reiter „Sidebar Entitäten“ für die Entitäten „Artikel“ und „Warenkorbposition“ automatisch aktiviert eingefügt. Es ist jeweils unterhalb des Widgets „Produktbeschreibung“ positioniert. Diese Voreinstellung gilt sowohl für bestehende Benutzergruppen im Rahmen eines Updates als auch für neu angelegte Benutzergruppen.
Als Administrator kannst Du das Widget wie gewohnt deaktivieren oder innerhalb der Sidebar per Drag & Drop an eine andere Position verschieben. So bleibt die Gestaltung der Benutzeroberfläche flexibel und an Eure individuellen Anforderungen anpassbar.
• Dynamische Datumswerte in Filtern verwenden
In Datumsfeldern der Filterfunktion kannst Du in den „von“- und „bis“-Feldern neben einem festen Datum nun auch die dynamischen Werte „Gestern“, „Heute“ und „Morgen“ verwenden. Die Begriffe stehen Dir automatisch in der Sprache Deiner Benutzeroberfläche zur Verfügung. Die dynamischen Werte werden im Filter als solche gespeichert und nicht in ein konkretes Datum umgewandelt. Dadurch bleiben sie flexibel und beziehen sich stets auf den jeweiligen aktuellen Tag.
Gibst Du einen dieser Werte manuell ein, wird er nur akzeptiert, wenn er vollständig in der jeweiligen Oberflächensprache ausgeschrieben ist. Die Groß- und Kleinschreibung spielt bei der Eingabe keine Rolle. Nach Verlassen des Feldes wird der Begriff automatisch in die definierte Schreibweise überführt.
Auch im Datepicker-Dialog stehen Dir die dynamischen Werte „Gestern“, „Heute“ und „Morgen“ zur Verfügung – ausschließlich bei den „von“- und „bis“-Feldern eines Datumsfilters. Unterhalb des Kalenders werden sie als kleine, grau umrandete Buttons dargestellt. Wählst Du einen dieser Buttons aus, wird er optisch wie ein ausgewähltes Datum hervorgehoben. Dabei kann immer nur entweder ein dynamischer Wert oder ein konkretes Datum aktiviert sein.
Die Auswahl wird wie gewohnt erst mit „Übernehmen“ in das Feld übertragen. Entscheidest Du Dich für einen dynamischen Wert, wird dieser genau in der gewählten Form in das jeweilige Filterfeld übernommen und dort entsprechend angezeigt.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.27.0 enthalten:
• E-Mail-Benachrichtigung informiert über Anfragen zu Stammdatenänderungen
Bei Anfragen zur Neuanlage oder Änderung von B2B-Stammdaten erhältst Du künftig zusätzlich eine E-Mail-Benachrichtigung. So bist Du stets direkt informiert, wenn ein Business-Login eine Anpassung oder Neuanlage von Stammdaten beantragt. Die E-Mail enthält alle relevanten Informationen – darunter, welche Daten geändert oder neu angelegt werden sollen, sowie den bisherigen und neuen Inhalt.
Die Mailvorlagen für diese Benachrichtigungen stehen im Administrationsbereich unter den B2B-Mailvorlagen bereit und lassen sich individuell aktivieren oder anpassen. Nur aktive Vorlagen werden versendet, und auch nur dann, wenn in den Grundeinstellungen des Business-Logins eine E-Mail-Adresse für Anfragen hinterlegt ist. Damit lässt sich die Benachrichtigung ganz nach Deinen organisatorischen Bedürfnissen steuern.
Zudem wurde die Darstellung der Mailvorlagen im Administrator verbessert. Die Spalte „Bezeichnung“ passt sich nun flexibel dem Inhalt an, während die Spalte „Aktiv“ eine feste Breite besitzt. Dadurch werden die Listenansichten klarer und übersichtlicher dargestellt.
• Berechnete Aktivitätsfelder lassen sich als nur lesbar definieren
In der Administration der Aktivitäten steht Dir nun eine neue Einstellung zur Verfügung, mit der Du Felder als „Nur lesbar“ festlegen kannst. Diese Option findest Du in der globalen Feld-Definition im Bereich Grundlagen und kannst sie für alle Feldtypen verwenden. Dadurch erhältst Du mehr Kontrolle darüber, welche Felder in der Oberfläche bearbeitet werden dürfen und welche ausschließlich zur Ansicht dienen sollen.
Wenn ein Feld als „Nur lesbar“ definiert ist, wird es in der Benutzeroberfläche schreibgeschützt angezeigt. Besonders bei berechneten Aktivitäten-Feldern sorgt dies für mehr Sicherheit und Konsistenz in den Daten, da die Inhalte nicht manuell verändert werden können. Das bekannte Symbol bleibt weiterhin verfügbar, sodass Du die zugrunde liegende Berechnung einsehen kannst – allerdings sind die Berechnungsmethode und zugehörige Optionen im Popup deaktiviert.
• Entitätslisten-Administration unterstützt Übersetzungen und erweiterte Duplizierfunktionen
In der Administration der Entitätslisten kannst Du nun für Filter-Tags individuelle Übersetzungen hinterlegen. Das Feld „Alternativer Anzeigename“ ist dafür erweitert worden und kann pro Sprache angepasst werden. Beim ersten Update wird die bisherige Bezeichnung automatisch als Systemsprache übernommen. Damit lassen sich Filterbegriffe künftig mehrsprachig pflegen und werden den Benutzern automatisch in der Sprache ihrer Oberfläche angezeigt. Das sorgt für eine konsistente und verständliche Darstellung, auch in internationalen Teams.
Darüber hinaus wurde die Duplizierfunktion in der Entitätslisten-Administration erweitert. Neben Ansichten, Favoriten und Navigationsfiltern kannst Du nun auch Filter im Reiter „Filter-Tags“ sowie Funktionen im Reiter „Summieren“ duplizieren. Dadurch lassen sich bestehende Konfigurationen schneller übernehmen und anpassen, was die Administration spürbar vereinfacht.
• Zusätzliche Felder bei Positionen werden übersichtlicher dargestellt
Die Darstellung zusätzlicher Felder in den Positionstabellen wurde deutlich verbessert. Statt wie bisher untereinander werden die Felder nun nebeneinander angezeigt. Bis zu vier Felder können in einer Zeile dargestellt werden, zwischen denen jeweils ein fester Abstand liegt. Dadurch wird die Übersichtlichkeit erhöht und der Platz auf dem Bildschirm optimal genutzt. Textfelder mit größerem Eingabebereich (Textarea-Felder) erscheinen weiterhin in einer eigenen Zeile, damit deren Inhalte besser lesbar bleiben.
Zudem wurde die Konfiguration der zusätzlichen Felder erweitert. In der Administrationskarte unter „Zusätzliche Felder in der Tabelle“ steht jetzt eine neue Spalte „Anzeige“ zur Verfügung. Dort kann ausgewählt werden, ob ein Feld wie bisher innerhalb der Positionszeilen („Feld“) oder als eigene Spalte („Spalte“) angezeigt werden soll. Diese flexible Darstellung ermöglicht es, relevante Informationen direkt in den Positionslisten sichtbar zu machen.
Mehrere zusätzliche Spalten können gleichzeitig eingeblendet werden, und ihre Reihenfolge richtet sich nach der definierten Sortierung in der Administration. Anpassungen an der Standardansicht wirken sich nur dann auf benutzerdefinierte Ansichten aus, wenn sich die Standardstruktur tatsächlich verändert hat. Dadurch bleiben individuelle Anpassungen erhalten und die Arbeit mit den Positionstabellen wird effizienter und klarer.
• Entitäten über einen URL-Aufruf erstellen
Du kannst Datensätze nun direkt über einen URL-Aufruf anlegen. Mit der neuen Aktion „createEntity“ für die externe Steuerung erzeugst Du gezielt eine neue Entität, indem Du den gewünschten Entitätstyp als Parameter übergibst. Bei Entitäten mit unterschiedlichen Ausprägungen – wie Kontakt oder Aktivität – ergänzt Du zusätzlich den entsprechenden Typ. Sind Pflichtangaben nicht korrekt gesetzt, wird kein Datensatz angelegt. Selbstverständlich werden dabei immer die Benutzerberechtigungen geprüft.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beim Anlegen einer Entität direkt eine Verknüpfung herzustellen. Hierfür steht Dir der neue Parameter „rcLinkedEntityPlugin“ zur Verfügung. Aktuell kannst Du mit dem Plugin „contactPhone“ anhand einer übergebenen Telefonnummer automatisch einen passenden Kontakt suchen und mit der neu erstellten Entität verknüpfen. Wird keine passende Telefonnummer gefunden, wird der Datensatz ohne Verknüpfung angelegt. Bei genau einem Treffer erfolgt die Verknüpfung automatisch. Sollten mehrere Kontakte infrage kommen, unterstützt Dich ein Auswahl-Dialog bei der Entscheidung. Diese Funktion steht für Aktivitäten, Angebote und Bestellungen zur Verfügung und erleichtert insbesondere die Weiterverarbeitung eingehender Anfragen erheblich.
Um die Suche nach Kontakten weiter zu verbessern, werden Telefonnummern nun systemseitig vereinheitlicht. Da Rufnummern in unterschiedlichen Formaten gespeichert sein können, werden alle Telefonnummern eines Kontakts zusätzlich in einem standardisierten internationalen Format (E.164) im Index hinterlegt. Dadurch findest Du Kontakte zuverlässig – unabhängig davon, in welchem Format die Telefonnummer ursprünglich erfasst wurde.
In der Administration der Aktivitäten wird zudem der „Technische Schlüssel“ transparent angezeigt. In den Bereichen „Aktivitätstypen“, „Strukturen“ und „Hinweise“ siehst Du dieses Feld nun schreibgeschützt unterhalb der Plural-Bezeichnung. Dies sorgt für mehr Klarheit in der Konfiguration und erleichtert die eindeutige Zuordnung.
Auch die Dokumentation der URL-Parameter wurde neu organisiert. Die technische Beschreibung wird künftig zentral im Repository gepflegt und versioniert bereitgestellt. Für jedes Release steht eine eigene Hilfe-Seite sowie eine stets aktuelle „latest“-Version zur Verfügung. Dadurch erhältst Du eine verlässliche und nachvollziehbare Dokumentation passend zu Deiner eingesetzten Version.
• Status von Aktivitätstypen flexibel verwenden
Für einfache Aktivitätstypen ist das Feld „Status“ nicht mehr verpflichtend. In der Übersicht „Felder & Funktionen“ wurde das Schloss-Icon am Status-Feld entfernt. Dadurch kannst Du als Administrator das Status-Feld wie jedes andere Feld auch über das Dreipunktmenü aus dem Aktivitätstyp entfernen. Bei neu angelegten Aktivitätstypen wird das Status-Feld weiterhin standardmäßig hinzugefügt, sodass bestehende Abläufe unverändert unterstützt werden.
Auch beim Import von Aktivitätstypen erhältst Du mehr Flexibilität. Für das Feld „Status“ steht nun die Option „Nicht importieren“ zur Verfügung. So kannst Du gezielt entscheiden, ob ein Status berücksichtigt werden soll oder nicht.
Aktivitäten eines Typs ohne zugeordnetes Status-Feld besitzen keinen Status. Entsprechend wird an keiner Stelle ein Status angezeigt. Eine Vererbung eines Statuswertes aus einer übergeordneten Container-Aktivität erfolgt ebenfalls nicht. Diese Aktivitäten gelten nicht als „Offen“ und werden daher bei einer Filterung nach offenen Aktivitäten nicht berücksichtigt. Der Kontextmenü-Eintrag „Status ändern“ ist bei solchen Aktivitäten deaktiviert.
Auch der Multiselect-Dialog „Status ändern“ wurde angepasst. Wenn ausgewählte Aktivitäten kein Status-Feld besitzen, wird die Überschrift im Dialog um den Hinweis „{Anzahl} ohne Status“ ergänzt. Dieser Hinweis erscheint – sofern zutreffend – gemeinsam mit dem Hinweis auf fehlende Berechtigungen in Klammern und wird bei Bedarf kommasepariert dargestellt. Sind alle ausgewählten Aktivitäten entweder nicht editierbar oder besitzen kein Status-Feld, lautet die Meldung im Dialog: „Für alle ausgewählten Aktivitäten fehlt dir die Berechtigung zum Ändern des Status oder sie besitzen keinen Status.“
• Neue Logik definiert Zuständigkeiten in Aktivitäten
Mit der erweiterten Konfiguration von Benutzer-Feldern steuerst Du präzise, wer für eine Aktivität zuständig ist. In der Typ-Feld-Konfiguration steht Dir unterhalb der Option „Kollaborationsgruppen erlauben“ eine zusätzliche Einstellung zur Verfügung: „Benutzer und Gruppen im Feld gelten als zuständig“. Ein integriertes Informations-Icon erläutert transparent, dass die in diesem Feld hinterlegten Benutzer oder Kollaborationsgruppen in der Spalte „Zuständig“ berücksichtigt werden. Beim Update sowie beim Import bestehender Dateien ist diese Einstellung für alle Benutzer-Felder automatisch aktiviert.
Du entscheidest flexibel, wie viele Zuständig-Felder ein Aktivitätstyp enthalten soll. Es kann kein, ein oder mehrere entsprechend konfigurierte Felder geben. Für eine konkrete Aktivität gelten genau die Benutzer oder Kollaborationsgruppen als zuständig, die in den dafür vorgesehenen Benutzer-Feldern eingetragen sind. Eine Zuständigkeit wird dabei nicht automatisch von einem übergeordneten Element auf untergeordnete Aktivitäten vererbt. Falls keine Zuständig-Felder vorhanden oder befüllt sind, wird automatisch der Ersteller der Aktivität als zuständig geführt.
In der Aktivitäten-Liste steht Dir zusätzlich die neue Spalte „Zuständig“ zur Verfügung. Sie zeigt alphabetisch sortiert alle verantwortlichen Benutzer und Kollaborationsgruppen an – übersichtlich dargestellt als Avatare, analog zur Teilnehmer-Spalte. Die Spalte lässt sich komfortabel filtern. Über eine Mehrfachauswahl kannst Du gezielt nach einzelnen Benutzern oder Kollaborationsgruppen filtern. Auch in der Standardansicht der Aktivitäten ist die Spalte „Zuständig“ nun direkt neben der Teilnehmer-Spalte mit identischer Breite eingebunden.
Der bisherige Navigationsfilter „Meine offenen Aktivitäten“ trägt nun die Bezeichnung „Meine Aktivitäten“. Beim Öffnen sind automatisch die Filter „Offen“ und „Meine“ gesetzt. Die Sortierung erfolgt weiterhin nach Änderungsdatum in absteigender Reihenfolge. Der angezeigte Zähler berücksichtigt wie gewohnt ausschließlich die Anzahl ungelesener Aktivitäten in der aktuellen Ergebnisliste. Die Logik des Filter-Tags „Meine“ wurde geschärft: Es werden ausschließlich Aktivitäten angezeigt, für die Du direkt oder über eine Kollaborationsgruppe als zuständig hinterlegt bist. Technisch entspricht dies einem Filter auf „Zuständig = aktueller Benutzer“.
Ergänzend steht Dir der neue Navigationsfilter „Ich wurde erwähnt“ zur Verfügung. Beim Öffnen sind der spezielle Filter „Ich wurde erwähnt“ sowie der Filter „Ungelesene Erwähnung“ – zunächst inaktiv – vorbelegt. So erkennst Du gezielt alle Aktivitäten, in denen Du erwähnt wurdest, und kannst Deine Kommunikation noch strukturierter nachverfolgen.
• Einschränkungen flexibel mit Logikfiltern definieren
Mit der neuen Logikfilter-Komponente gestaltest Du Einschränkungen, Bedingungen und Ausnahmen deutlich flexibler und zugleich übersichtlicher. Anstelle der bisherigen Tabellen stehen Dir nun logisch verknüpfte Filtergruppen zur Verfügung, die Du intuitiv kombinieren und bearbeiten kannst.
Ein Logikfilter besteht aus mehreren Kästen, die untereinander mit UND verknüpft sind. Innerhalb eines Kastens kannst Du mehrere Filtergruppen anlegen, die jeweils mit ODER verbunden sind. So lassen sich auch komplexe fachliche Anforderungen klar strukturiert abbilden. Neue Kästen oder Filtergruppen fügst Du bequem über „+ UND“ beziehungsweise „+ ODER“ hinzu. Jede Filtergruppe kann per Klick ausgewählt und gezielt bearbeitet werden.
Die Bearbeitung erfolgt in einem übersichtlichen Flyout. Auf der linken Seite siehst Du den gesamten Logikfilter im Zusammenhang, auf der rechten Seite bearbeitest Du die aktuell ausgewählte Filtergruppe. Änderungen werden erst übernommen, wenn Du das Flyout schließt. Dadurch kannst Du Anpassungen in Ruhe vornehmen, ohne dass Zwischenschritte direkt wirksam werden. Ein Validierungssymbol weist Dich frühzeitig auf mögliche Eingabefehler hin.
Leere Filtergruppen werden automatisch entfernt, sobald Du eine andere Gruppe auswählst. Auch das Löschen einzelner Filter-Tags oder ganzer Filtergruppen ist komfortabel möglich. Wird die letzte Gruppe eines Kastens entfernt, verschwindet automatisch auch der zugehörige Kasten. So bleibt Deine Konfiguration stets konsistent und aufgeräumt.
Ist noch kein Filter definiert, wird Dir ein klar gekennzeichneter Button wie „Einschränkung definieren“, „Ausnahmen definieren“ oder „Bedingung definieren“ angezeigt – passend zum jeweiligen Anwendungsbereich. Im Bearbeitungsmodus ist immer mindestens eine Filtergruppe vorhanden, sodass Du direkt starten kannst.
Die neue Logikfilter-Komponente ersetzt die bisherigen Tabellen in zahlreichen Bereichen, unter anderem bei Benutzergruppen und Business-Login-Gruppen (Berechtigungen und Einschränkungen), Standorten (Ausnahmen), Inhalte (Filter-Tags), Aktivitäten (Hinweise, Vererbung, Aktivitätstypen), sowie bei Custom-Feldern. Bestehende Konfigurationen bleiben vollständig erhalten und werden automatisch in die neue Struktur überführt.
Zusätzlich stehen Dir in der Kopfzeile jedes Logikfilters einheitliche Funktionen zur Verfügung: Mit „Filter aus kopiertem Link einfügen“ übernimmst Du Feld-Filter-Tags aus einer zuvor kopierten Ansicht. Nicht relevante Filter-Tags wie „Meine“, „Offen“ oder „Ungelesen“ werden dabei nicht eingefügt. Enthält der Link keine übernehmbaren Filter-Tags, erhältst Du einen entsprechenden Hinweis. Über „In neuem Arbeitsbereich anzeigen“ öffnest Du die gefilterte Ansicht direkt in einem neuen Arbeitsbereich. Bei einfachen Filtern werden die einzelnen Filter gesetzt, bei komplexen Kombinationen wird automatisch ein entsprechender komplexer Filter angewendet. Mit „Filter entfernen“ setzt Du einen bestehenden Filter nach Bestätigung vollständig zurück.
Auch Detailverbesserungen wurden umgesetzt: Der Flyout für Leseeinschränkungen ist nun schmaler und entspricht der Breite des Standard-Filters. Die Bezeichnung „Selektierte Filtergruppe“ wurde vereinheitlicht, und der Löschen-Button ist deaktiviert, solange keine inhaltlich gefüllte Gruppe ausgewählt ist. Durch die neue Logikfilter-Struktur erhältst Du eine einheitliche, transparente und leistungsfähige Möglichkeit, Einschränkungen und Bedingungen in der gesamten Anwendung zu definieren und zu pflegen.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.26.0 enthalten:
• Benutzer und Business-Logins erhalten Importfunktion
In den Administrationsbereichen Benutzer und Business-Logins steht nun eine komfortable Importfunktion zur Verfügung. Über den neuen Import-Button in der Toolbar kannst Du Benutzer- oder Business-Login-Daten ganz einfach per CSV-Datei in das System übernehmen. Dabei wirst Du Schritt für Schritt durch den gesamten Importprozess geführt.
Zunächst erhältst Du eine Informationsseite mit allen wichtigen Hinweisen sowie der Möglichkeit, eine passende Vorlagen-Datei herunterzuladen. Anschließend wählst Du Deine vorbereitete CSV-Datei aus. Das System prüft automatisch, ob die Datei korrekt aufgebaut ist und zeigt Dir bei Bedarf an, welche Pflichtfelder fehlen oder fehlerhaft sind. Über eine übersichtliche Tabelle kannst Du alle eingelesenen Datensätze einsehen – inklusive farblicher Markierung fehlerhafter Einträge und detaillierter Hinweise zu den jeweiligen Fehlern.
Fehlerhafte Datensätze kannst Du gezielt einblenden oder ausblenden, um Dich auf die korrekten Einträge zu konzentrieren. Nach der Validierung lassen sich noch erforderliche Zuordnungen wie Rollen oder Benutzergruppen vornehmen, bevor Du eine abschließende Übersicht über alle zu importierenden Datensätze erhältst.
Beim Import werden alle neuen Benutzer inaktiv angelegt und mit der Login-Methode „Salesware-Login“ versehen. Sollte Deine Datei einzelne optionale Spalten – etwa Sprache oder Benutzername – nicht enthalten, werden automatisch sinnvolle Standardwerte gesetzt, zum Beispiel die Standardsprache oder die E-Mail-Adresse als Loginname.
Auch größere Datenmengen lassen sich zuverlässig verarbeiten: Der Import läuft asynchron im Hintergrund, sodass die Anwendung weiterhin bedienbar bleibt. Wird gerade ein Import durchgeführt, erkennen andere Administratoren dies sofort und erhalten einen Hinweisdialog, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Alle Importvorgänge werden im Ereignisprotokoll dokumentiert, inklusive der Information, wer den Import gestartet hat und welche Datei verwendet wurde. Damit steht Dir ein transparenter und sicherer Prozess zur Verfügung, um Benutzer- und Business-Login-Daten effizient in Dein System zu übernehmen.
• Neue Icon-Auswahl ermöglicht individuelle Gestaltung
Für eine modernere und flexiblere Gestaltung Deiner individuellen Inhalte steht Dir nun eine neue Icon-Auswahl auf Basis der Material Symbols Schriftart zur Verfügung. Diese ersetzt die bisherigen Symbolsets und bietet Dir eine deutlich größere Auswahl an Icons in einem einheitlichen, klaren Design.
Beim Bearbeiten eigener Bezahl- und Versandarten sowie von Aktivitäts-, Struktur- und Hinweistypen kannst Du künftig über ein erweitertes Auswahlfenster Dein gewünschtes Icon komfortabel auswählen. Statt der bisherigen Dropdown-Auswahl öffnet sich ein übersichtlicher Dialog, in dem alle verfügbaren Icons nach Kategorien gruppiert und alphabetisch sortiert angezeigt werden. Über eine integrierte Suchfunktion (englisch) findest Du das passende Symbol schnell und unkompliziert. Kategorien ohne Treffer werden automatisch ausgeblendet, sodass Du stets nur relevante Ergebnisse siehst.
Jedes Icon reagiert mit einem sanften Hover-Effekt, und per Klick kannst Du Dein gewünschtes Symbol markieren oder die Auswahl wieder aufheben. Beim Öffnen des Dialogs ist das aktuell gesetzte Icon bereits vorausgewählt und sichtbar. Nach Bestätigung über den Button „Übernehmen“ wird das Icon direkt im Feld angezeigt und übernimmt automatisch die farbliche Darstellung des jeweiligen Typs.
Alle bisherigen Icons wurden in die neue Material-Symbol-Schrift überführt und sorgfältig zu passenden Symbolen gemappt, sodass auch bestehende Darstellungen ihr gewohntes Erscheinungsbild behalten. Bei der Erstellung neuer Typen werden Standard-Icons automatisch vorbelegt, können aber jederzeit individuell geändert werden. Auch beim Kopieren von Typen wird das Icon künftig übernommen.
Durch diese Erweiterung kannst Du Icons an vielen Stellen nun selbst festlegen und so Deine Inhalte visuell noch besser strukturieren. Die einheitliche Integration der Material Symbols sorgt dabei für ein konsistentes Erscheinungsbild und eine moderne Benutzeroberfläche.
• Einstellung für Anzeige geparkter Belege im B2B-Portal
In den Grundeinstellungen der Business-Logins steht Dir nun eine neue Option zur Verfügung, mit der Du die Anzeige geparkter Belege im B2B-Portal gezielt steuern kannst. Die neue Einstellung „Geparkte Belege anzeigen“ findest Du im Bereich „Sichtbare Belegtypen“. Standardmäßig ist diese Option deaktiviert, sodass geparkte Belege nach einem Update oder bei einer Neuinstallation zunächst ausgeblendet bleiben.
Durch die neue Einstellung kannst Du festlegen, ob im B2B-Portal geparkte Belege aus der Sage 100 in den Listen für Angebote, Bestellungen, Positionen und Belege berücksichtigt werden sollen. Damit lässt sich die Übersicht im Portal noch besser an Deine internen Abläufe anpassen und nur die für Deine Kunden relevanten Dokumente anzeigen.
Im Zuge dieser Erweiterung wurde die Pflege der Berechtigungen für die Entität „Beleg“ in den normalen Benutzergruppen entfernt, da diese ausschließlich für das B2B-Portal gilt und dort keine Wirkung entfaltet. In der Administration der Business-Login-Gruppen wird die Entität weiterhin angezeigt, jedoch mit einem Info-Hinweis, der darauf hinweist, dass sie lediglich der Anzeige im Dashboard-Widget „Belege“ dient.
Darüber hinaus kann die Entität „Beleg“ nun in den Custom-Feldern gepflegt werden. Damit hast Du die Möglichkeit, Dateneinschränkungen über benutzerdefinierte Felder zu definieren – analog zu den bekannten Entitäten Angebot und Bestellung. Diese Felder dienen ausschließlich der Datensteuerung und werden im Portal selbst nicht angezeigt. Auch hier ist ein Info-Hinweis integriert, der auf diese Besonderheit hinweist.
• Berechtigungshandling für Warenkörbe wurde optimiert
Das Berechtigungsverhalten im Bereich Warenkorb wurde überarbeitet, um die Anzeige und Bearbeitung von Warenkörben noch konsistenter und sicherer zu gestalten. Zukünftig werden sämtliche Vorgänge rund um den Warenkorb – vom Anlegen über das Anzeigen bis hin zum Bearbeiten – korrekt an die hinterlegten Berechtigungen gekoppelt.
Dadurch wird verhindert, dass Warenkörbe angezeigt oder bearbeitet werden, für die ein Benutzer keine Leseberechtigung besitzt. Bisher konnte es beispielsweise vorkommen, dass nach dem Login in der Warenkorbleiste auch nicht lesbare Warenkörbe sichtbar waren oder neue Warenkörbe angelegt und bearbeitet werden konnten, obwohl keine entsprechenden Berechtigungen vorlagen. Diese Situationen werden nun vollständig ausgeschlossen.
Um gleichzeitig sicherzustellen, dass Benutzer ihre eigenen neuen Warenkörbe problemlos erstellen und bearbeiten können, gelten für frisch angelegte Warenkörbe besondere Regeln: Solange ein Benutzer der Bearbeiter eines Warenkorbs ist, wird dieser als neu interpretiert. In dieser Phase greifen keine Leseeinschränkungen, wodurch sichergestellt ist, dass der Benutzer seine eigenen, noch nicht vollständig ausgefüllten Warenkörbe weiterhin einsehen und bearbeiten kann.
• Herkunftshinweis für Namensfelder im Kontaktbereich ergänzt
Zur besseren Nachvollziehbarkeit der angezeigten Daten werden die Namensfelder der Kontakt-Entität künftig mit einem Herkunftshinweis versehen. Damit ist auf einen Blick erkennbar, aus welchem Datenbereich die jeweilige Information stammt.
Das Feld „Name“ wird nun mit der Herkunft „Kontakt“ ausgezeichnet, während die Felder „Vorname“ und „Nachname“ die Herkunft „Ansprechpartner“ erhalten. Diese Hinweise erscheinen in allen Bereichen der Anwendung, in denen die Felder verwendet werden, und unterstützen Dich dabei, die Datenquelle eindeutig zuzuordnen.
An den Stellen, an denen die Herkunftsangabe bereits ausgeblendet wird – wie beispielsweise im Kunden-Detailbereich bei den Ansprechpartner-Informationen – bleibt dieses Verhalten bestehen. Die Darstellung wurde so gestaltet, dass sie sich nahtlos in das bestehende Erscheinungsbild einfügt und die Übersichtlichkeit bewahrt.
Die Felder „Name1“ und „Name2“ bleiben unverändert und werden weiterhin ohne Herkunftshinweis angezeigt.
• HTML-Aktion erhält zusätzliche Eingabeparameter
Die HTML-Aktion wurde erweitert, damit beim Aufruf aus dem Kontext eines Kontakts automatisch die passenden Kennungen mitgegeben werden. Öffnest Du die Aktion beispielsweise aus einem Kontakt-Dashboard-Widget, werden je nach Kontakttyp die relevanten Daten übergeben: Bei Adressen wird die Adressnummer mitgeführt, bei Kunden oder Lieferanten werden Kundennummer und Adressnummer übergeben, und bei Ansprechpartnern erhält die Aktion die Ansprechpartnernummer (ID) zusammen mit der Adressnummer.
Dadurch entfällt das manuelle Nachschlagen oder Eingeben dieser Werte, Workflows lassen sich schneller starten und fehleranfällige Doppelpflege wird vermieden. Gleichzeitig bleibt alles kompatibel: Wird die HTML-Aktion außerhalb eines Kontaktkontexts aufgerufen, verhält sie sich wie gewohnt. So profitierst Du von einem nahtlosen Übergang zwischen Kontaktansicht und angebundenen HTML-Prozessen, mit klarer Datenbasis und weniger Klicks.
• Summieren-Funktion unterstützt auch Datumswerte
Die Summieren-Funktion wurde erweitert und berücksichtigt nun auch Datumsfelder. In der Auswahl des Summieren-Administratorbereichs kannst Du Datumswerte wie gewohnt hinzufügen und auswerten. Für Datumsfelder stehen Dir die Aggregatfunktionen Anzahl, Durchschnitt, Maximum und Minimum zur Verfügung. Die Anzahl zählt alle Einträge mit befülltem Datum, der Durchschnitt bildet den Mittelwert der vorhandenen Datumsangaben, Maximum liefert den neuesten und Minimum den ältesten Wert.
Die Darstellung orientiert sich an der bestehenden Summieren-Logik in Entitätslisten, inklusive einheitlicher Formatierung: Datumswerte werden – je nach Feldtyp – mit oder ohne Zeitanteil angezeigt, identisch zu den bereits vorhandenen Feldern. Bei Aktivitäts-Datumsfeldern ohne Zeitanteil wird die Zeit als 0:00 Uhr gewertet und entsprechend angezeigt. So erhältst Du schnell Trends und zeitliche Schwerpunkte, findest jüngste oder früheste Vorgänge auf einen Blick und kannst Auswertungen direkt in der Oberfläche vornehmen, ohne Daten exportieren zu müssen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.25.0 enthalten:
• Expertenmodus für die Filter im Filter-Flyout
Du kannst Filter im Filter-Flyout jetzt deutlich gezielter steuern, indem Du sie bei geeigneten Filtertypen in einen Expertenmodus versetzt. Dieser Modus erlaubt es Dir, die Art der Filterung anzupassen und – je nach Filter – mehrere Werte gleichzeitig zu verwenden. Die Aktivierung erfolgt direkt im Filter über einen Schalter, der klar anzeigt, ob der Expertenmodus aktiv ist. Solange er ausgeschaltet ist, bleiben Aussehen und Verhalten der Filter unverändert.
Beim Umschalten werden bestehende Filtereinstellungen automatisch übernommen. Wenn eine vollständige Übertragung nicht möglich ist, wirst Du darauf hingewiesen und entscheidest selbst, ob der Wechsel erfolgen soll. Öffnest Du das Filter-Flyout, werden vorhandene Filter immer so dargestellt, dass sie korrekt abgebildet sind – entweder im normalen Modus oder direkt im Expertenmodus.
Für Text-Filter stehen Dir im Expertenmodus zusätzliche Vergleichsarten zur Verfügung, etwa Ausschlüsse, exakte Übereinstimmungen oder Abfragen auf leere Inhalte. Du kannst mehrere Suchwerte kombinieren, diese übersichtlich verknüpfen und bei Bedarf einzelne Werte wieder entfernen. Auch die Anzeige der Filter in den Filter-Tags ist klar lesbar und einheitlich gestaltet.
Zahlen-Filter lassen sich im Expertenmodus präziser einsetzen, zum Beispiel durch exakte Werte, Ausschlussbereiche oder die gezielte Berücksichtigung leerer Felder. Mehrere Werte sind möglich, während die gewohnte Darstellung der Filter-Tags erhalten bleibt.
Indikatoren-Filter bieten im Expertenmodus mehr Freiheit, da positive, negative und – falls relevant – leere Zustände unabhängig voneinander kombiniert werden können. Dadurch lassen sich differenziertere Auswertungen abbilden als bisher.
Auch Aufzählungs-Filter wurden weiterentwickelt. Im normalen Modus ist jetzt klar geregelt, ob Du nach ausgewählten Werten oder nach Text suchst. Im Expertenmodus kannst Du zusätzlich zwischen einer wertbasierten und einer textbasierten Filterung wechseln und dafür passende Operationen auswählen.
Insgesamt unterstützt Dich der Expertenmodus dabei, einfache Filter weiterhin schnell zu setzen und gleichzeitig bei Bedarf deutlich präzisere und leistungsfähigere Filterlogiken zu nutzen.
• Übernahme eines Angebotes auch bei bestehenden Folgebelegen
Du kannst ein Angebot jetzt auch dann in eine Bestellung übernehmen, wenn bereits Folgebelege zu diesem Angebot existieren. Der bisherige Hinweis, dass ein Angebot schon übernommen wurde und daher nicht erneut verwendet werden kann, entfällt vollständig. Stattdessen wird die neu erzeugte Auftragsbestätigung automatisch dem bestehenden Vorgang zugeordnet, sodass alle zusammengehörigen Belege übersichtlich gebündelt bleiben.
Zusätzlich werden alle Hinweise entfernt, die auf eine nur einmalige Übernahme eines Angebots hinweisen, unabhängig davon, aus welchem Grund sie bisher angezeigt wurden, etwa bei überschrittener Gültigkeitsdauer.
• Aktivitätenfelder kontextabhängig als Pflichtfeld markieren oder ausblenden
Du kannst die Pflege und Konfiguration von Aktivitäten jetzt übersichtlicher und flexibler gestalten. Die Administration wurde so umgebaut, dass mehr Platz für Einstellungen entsteht und Zusammenhänge klarer erkennbar sind. Bei Aktivitätstypen, Strukturen und Hinweisen sind die Detailbereiche nun einheitlich aufgebaut und logisch auf mehrere Reiter verteilt. Grundeinstellungen und die Konfiguration von Feldern und Funktionen sind klar getrennt, wodurch Du schneller findest, was Du suchst.
Die Details einzelner Felder sind übersichtlich strukturiert und trennen Validierung, Darstellung und weiterführende Einstellungen. Dadurch kannst Du gezielt festlegen, wie ein Feld geprüft und angezeigt wird. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, Felder abhängig von anderen Feldwerten auszublenden. Über eine bekannte Einschränkungslogik definierst Du Bedingungen, unter denen ein Feld in der erweiterten Sidebar nicht sichtbar ist. Die Darstellung bleibt dabei konsistent, sodass Inhalte nicht unerwartet springen.
Zusätzlich kannst Du Pflichtfelder jetzt abhängig von Bedingungen steuern. Ein Feld kann damit nur dann verpflichtend sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Diese Logik greift automatisch und berücksichtigt, ob ein Feld sichtbar ist oder nicht. So lassen sich Eingaben stärker an den tatsächlichen Kontext einer Aktivität anpassen.
Alle neuen Einstellungen sind vollständig in den Im- und Export integriert. Bestehende Konfigurationen bleiben unverändert.
• Aktivitätstypen lassen sich als eigenen Reiter anzeigen
Du kannst einzelne Aktivitätstypen jetzt übersichtlicher in den Detailansichten darstellen, indem Du sie als eigenen Reiter konfigurierst. In der Administration der Aktivitäten steht dafür eine neue Einstellung zur Verfügung, mit der Aktivitätstypen, Strukturen und Hinweise gezielt als separater Reiter eingeblendet werden können. Die Option ist direkt dort platziert, wo Du auch die Sprungmarken steuerst, und fügt sich nahtlos in die bestehende Konfiguration ein.
Sobald mindestens ein für Dich freigegebener Aktivitätstyp entsprechend konfiguriert ist, wird der bisherige Aktivitäten-Reiter automatisch erweitert. Statt einer einzelnen Ansicht erhältst Du eine strukturierte Reiter-Navigation. Neben dem gewohnten Einstieg „Alle Aktivitäten“ erscheinen zusätzlich eigene Reiter für die aktivierten Aktivitätstypen, übersichtlich alphabetisch sortiert und eindeutig benannt. In diesen Reitern siehst Du ausschließlich die jeweiligen Aktivitäten, ohne dass Du selbst filtern musst.
Auch die Navigation über Sprungmarken wurde angepasst. Führt eine Sprungmarke zu einem Aktivitätstyp mit eigenem Reiter, landest Du direkt in der passenden Ansicht. Ist kein eigener Reiter definiert, bleibt das bisherige Verhalten erhalten. Alle neuen Einstellungen sind vollständig im Im- und Export berücksichtigt, bestehende Konfigurationen bleiben unverändert.
• Mehrere Aktivitäten gesammelt als gelesen markieren
Du kannst Aktivitäten jetzt effizienter verwalten, indem Du mehrere Einträge gleichzeitig als gelesen oder ungelesen kennzeichnest. Über die Mehrfachauswahl stehen Dir dafür neue Aktionen zur Verfügung, die sich nahtlos in die bestehende Bedienlogik einfügen.
Je nach Auswahl werden Dir automatisch nur die passenden Optionen angezeigt. Enthält Deine Auswahl mindestens eine ungelesene Aktivität, kannst Du alle markierten Einträge gesammelt als gelesen markieren. Umgekehrt steht Dir die Aktion zum Markieren als ungelesen zur Verfügung, sobald mindestens eine gelesene Aktivität ausgewählt ist.
Mit einem Klick wird der Status aller markierten Aktivitäten entsprechend angepasst. So behältst Du auch bei vielen Einträgen schnell den Überblick und kannst Deine Aktivitäten gezielt organisieren.
• Über die Benachrichtigung eines dringenden Kommentars direkt die Aktivität öffnen
Du kannst aus einer Benachrichtigung zu einem dringenden Kommentar jetzt direkt in die zugehörige Aktivität springen. Die Benachrichtigung verhält sich dabei wie alle anderen Hinweise im System und ist als klickbares Element erkennbar.
Klickst Du auf einen Bereich der Benachrichtigung, der keine eigene Aktion auslöst, öffnet sich die entsprechende Aktivität automatisch in einem neuen Arbeitsbereich. Die Benachrichtigung schließt sich dabei, bleibt jedoch inhaltlich erhalten und gilt nicht als erledigt. Dadurch kannst Du schnell reagieren, ohne den Kontext zu verlieren.
Die Verarbeitung der USt-Id-Prüfung wurde vereinheitlicht und an die aktuelle Logik der Sage angepasst. Die Rückgabecodes der Schnittstelle werden nun direkt und ohne Umrechnung gespeichert, sodass der tatsächliche Status der Prüfung klar und nachvollziehbar abgebildet ist. Dabei werden die gelieferten Codes konsistent ausgewertet und korrekt in den entsprechenden Feldern hinterlegt.
Für die Beurteilung der Gültigkeit einer USt-Id werden die Statusmeldungen jetzt eindeutig interpretiert. Als gültig gelten bestätigte Ergebnisse, als ungültig entsprechend negative Rückmeldungen. In allen anderen Fällen wird transparent ausgewiesen, dass keine abschließende Prüfung erfolgen konnte. Dieses Verhalten gilt unabhängig davon, welche Version angebunden ist, und sorgt für ein einheitliches Prüfergebnis.
Zusätzlich werden besondere Rückgabewerte der Schnittstelle, die auf feldbezogene Probleme hinweisen, nun sichtbar gemacht. In diesen Fällen erscheint an der betroffenen Stelle ein Warnsymbol, über das Du direkt die genaue Rückmeldung der Schnittstelle einsehen kannst. Dadurch erkennst Du Unstimmigkeiten schneller und kannst gezielt reagieren.
• Anpassung der Feldbezeichnungen des Liefertermins
Du siehst im Warenkorb jetzt klarere und besser passende Feldbezeichnungen für den Liefertermin. Für interne Benutzer trägt das Feld künftig die Bezeichnung „Liefertermin“, während es für Business-Logins als „Wunschliefertermin“ angezeigt wird. Damit entspricht die Benennung jeweils besser dem Nutzungskontext und sorgt für mehr Verständlichkeit bei der Eingabe.
• Währungsbetrag und Zahlenfelder flexibler als Custom-Felder übernehmen
Du kannst bei den Custom-Feldern Währungsbetrag- und Zahlenfelder jetzt deutlich flexibler konfigurieren. Neben den bisherigen speziellen Feldern stehen Dir nun auch einfache Zahlenfelder zur Auswahl, sofern sie als Zahlenfeld formatiert sind. Dadurch lassen sich bestehende Datenquellen häufiger direkt wiederverwenden, ohne dass Du dafür auf einen bestimmten Feldtyp angewiesen bist.
In Aktivitäten werden die übernommenen Werte dabei in der im Aktivitätsfeld hinterlegten Währung beziehungsweise Einheit verwendet. Eine Umrechnung findet nicht statt.
• Zeitstempel in allen mehrzeiligen Textfeldern nutzen
Du kannst die Zeitstempel-Funktion jetzt in allen mehrzeiligen Textfeldern verwenden. Sie steht nicht mehr nur in speziellen Memo-Feldern zur Verfügung, sondern überall dort, wo Du längere Texte erfassen kannst. So lassen sich Einträge konsistent mit Datum und Uhrzeit versehen, unabhängig davon, in welchem Textfeld Du arbeitest.
• Individuelle Überschriften im Custom Reiter festlegen
Du kannst den Custom Reiter jetzt noch gezielter an Deine Anforderungen anpassen. In der Administration der Custom-Felder hast Du die Möglichkeit, nicht nur dem Reiter selbst eine eigene Bezeichnung zu geben, sondern auch die Überschriften der linken, mittleren und rechten Karte individuell zu pflegen. Jede dieser Karten verfügt dafür über ein eigenes Eingabefeld, das übersetzbar ist und Dir maximale Flexibilität bei der Benennung bietet.
Wenn keine eigene Bezeichnung hinterlegt ist, wird wie gewohnt der Standardtitel angezeigt. Öffnest Du später eine Detailseite in der Administration, erscheinen dort automatisch die von Dir vergebenen Überschriften an den jeweiligen Karten. So kannst Du die Inhalte klarer strukturieren und die Oberfläche besser an die Sprache und Erwartungen Deiner Anwender anpassen.
• Zustand der Gruppen- und Summieren-Aggregate merken
Du arbeitest in der horizontalen Kachelansicht jetzt noch konsistenter, da sich der Öffnen- oder Schließen-Zustand der Gruppen- und Summieren-Aggregate gemerkt wird. Dieser Status wird pro Benutzer und Entitätstyp gespeichert und automatisch wiederhergestellt, sobald die Aggregate angezeigt werden – unabhängig davon, ob Du einen neuen Arbeitsbereich öffnest oder in einem bestehenden Bereich eine Gruppierung aktivierst.
So erscheint die Ansicht immer in dem Zustand, den Du zuletzt verwendet hast. Änderungen, die Du in einem Arbeitsbereich vornimmst, wirken sich dabei nicht auf andere bereits geöffnete Arbeitsbereiche aus. Dadurch bleibt Deine individuelle Arbeitsweise erhalten und unterschiedliche Kontexte lassen sich parallel nutzen.
• Aktivitäts-Vorschau im Kontakt-Dashboard erweitern
Du erhältst im Aktivitäts-Vorschau-Widget auf dem Kontakt-Dashboard jetzt deutlich aussagekräftigere Informationen. Statt Titel und Beschreibung werden dort die Inhalte angezeigt, die für die Informationen-Spalte der Aktivität konfiguriert sind. Felder mit Entitätsverknüpfungen, die dem Kontakt aus der Detailansicht entsprechen, werden dabei bewusst ausgeblendet. Sind keine Informationen konfiguriert oder befüllt, bleibt die bisherige Darstellung mit Titel und Beschreibung unverändert erhalten.
Zusätzlich kannst Du steuern, welcher Aktivitätstyp im Kontakt-Dashboard angezeigt wird – nicht nur global, sondern auch gezielt pro Benutzergruppe. Neben der bestehenden globalen Einstellung lässt sich in der Administration der Benutzergruppen optional ein abweichender Aktivitätstyp festlegen. Zur Auswahl stehen alle für die jeweilige Benutzergruppe freigegebenen Aktivitätstypen, inklusive Strukturen und Hinweisen. So kann jede Benutzergruppe genau die Aktivitäten sehen, die für ihre tägliche Arbeit relevant sind.
Beim Öffnen des Kontakt-Dashboards wird automatisch der passende Aktivitätstyp ermittelt. Dabei wird berücksichtigt, ob Du nur einer oder mehreren Benutzergruppen angehörst und ob dort gültige Aktivitätstypen hinterlegt sind. Gelöschte Aktivitätstypen werden automatisch aus den Benutzergruppen entfernt, während geänderte Zuordnungen transparent kenntlich bleiben und angepasst werden können. Dadurch passt sich das Vorschau-Widget flexibel an Deine Rolle und Deinen Arbeitskontext an.
• Angebots-Zuschläge in Bestellung übernehmen
Wenn Du ein Angebot in eine Bestellung übernimmst, werden die im Angebot hinterlegten Zuschläge jetzt automatisch mit in die Bestellung übernommen – vorausgesetzt, das Angebot ist noch gültig. So enthält die Bestellung die kalkulierten Zusatzkosten direkt vollständig und korrekt.
Für die Ermittlung der Zuschläge gilt: Sind im Angebot bereits Zuschläge vorhanden, werden diese unverändert 1:1 übernommen und nicht neu berechnet. Sind im Angebot keine Zuschläge hinterlegt, greift wie gewohnt die bestehende Logik zur Zuschlagsberechnung.
Ist das Gültigkeitsdatum des Angebots überschritten, werden die Zuschläge nicht übernommen. Stattdessen erhältst Du einen Hinweis, dass die Zuschläge neu berechnet werden.
• Globale Favoriten und Ansichten
Die Administration wurde um die neue Struktur „Entitätslisten“ erweitert. Dort findest Du alle bisherigen Punkte „Filter-Tags“, „Navigationsfilter“ und „Summieren“ nun in einem gemeinsamen Bereich – übersichtlich gegliedert in einzelne Reiter. Damit kannst Du Deine administrativen Einstellungen künftig zentral und intuitiv verwalten. Änderungen in den Referenz-Einstellungen zwischen Filter-Tags und Navigationsfiltern greifen jetzt sofort, ohne dass Du sie speichern musst.
Neu hinzugekommen sind die Reiter „Ansichten“ und „Favoriten“, über die Du globale Einstellungen für Entitäten komfortabel pflegen kannst.
Im Reiter „Ansichten“ werden alle für eine Entität definierten Ansichten zentral verwaltet. Du kannst neue Ansichten hinzufügen, bestehende bearbeiten, duplizieren oder löschen. Über einen eingefügten Salesware-Link kannst Du direkt auf eine vorhandene Ansicht zugreifen; ungültige Links werden automatisch mit einer verständlichen Fehlermeldung abgefangen. Die generell in der Administration verwendete Funktion „Gültig für“ ermöglicht weiterhin eine gezielte Freigabe für Benutzergruppen.
Beim Bearbeiten einer Ansicht öffnet sich ein eigener Arbeitsbereich, der Dir dieselbe komfortable Bedienung bietet wie bei der bekannten Pflege der Business-Login-Ansichten. Änderungen, die noch nicht übernommen wurden, werden durch einen angepassten Hinweisdialog abgesichert, sodass keine Arbeit verloren geht.
Auch die bestehenden Business-Login-Ansichten wurden automatisch in die neue Administration überführt und sind dort aktiviert. System-Standard-Ansichten stehen Dir ebenso zur Verfügung und können bei Bedarf deaktiviert werden. Sollte keine andere Ansicht aktiv sein, wird automatisch eine Standard-Ansicht angezeigt, damit alle Benutzer weiterhin Zugriff auf ihre Daten behalten.
Im Reiter „Favoriten“ pflegst Du künftig alle Favoriten zentral pro Entität. In einer übersichtlichen Tabelle kannst Du Favoriten hinzufügen, löschen oder sortieren und über eine Sprungmarke direkt in einem neuen Arbeitsbereich öffnen. Jeder Favorit kann mit einer definierten Ansicht verknüpft werden – und das ganz ohne Zwischenspeichern. Auch hier steht Dir die Karte „Gültig für“ zur Verfügung, um die Favoriten gezielt für Benutzergruppen freizugeben.
Durch diese neuen Verwaltungsoptionen erhältst Du eine einheitliche und klar strukturierte Oberfläche, mit der sich Ansichten und Favoriten einfach erstellen, verwalten und zuordnen lassen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.24.0 enthalten:
• Nicht zugewiesene Aktivitäten werden klar gekennzeichnet
Damit offene Aktivitäten besser nachvollzogen und schneller gefunden werden können, wurde der Umgang mit nicht zugeordneten Aktivitäten überarbeitet. Wird eine Aktivität von einem B2B-Portal-Benutzer erstellt, bei dem weder in der Business-Login-Gruppe noch in den Grundeinstellungen eine Kollaborationsgruppe hinterlegt ist, wird der Business-Login künftig nicht mehr automatisch als Benutzer zugewiesen – selbst dann nicht, wenn ein Benutzerfeld mit dem Standardwert „Aktueller Benutzer“ vorhanden ist. Stattdessen wird, sofern konfiguriert, die definierte Kollaborationsgruppe als normaler Teilnehmer hinzugefügt, falls kein Benutzerfeld in der Aktivität existiert.
Zur besseren Übersicht steht im Navigationsbereich ein neuer Filter „Nicht zugewiesen“ zur Verfügung. Dieser zeigt alle offenen Aktivitäten an, die keine Teilnehmer besitzen – etwa Aktivitäten, die von B2B-Benutzern ohne Kollaborationsgruppe angelegt oder durch das Löschen von Benutzern verwaist sind. Der Filter ist nur für Benutzer mit der Berechtigung „Vollzugriff auf Aktivitäten“ sichtbar, enthält einen Counter zur schnellen Orientierung und blendet sich automatisch aus, wenn keine entsprechenden Aktivitäten vorhanden sind.
• Layout der Warenkorb-Übersicht wird optimiert
Die Übersichtsseite der Warenkörbe wurde optisch und funktional überarbeitet, um die Darstellung klarer und platzsparender zu gestalten. Werden sowohl die Liste der Warenkörbe als auch die Tabelle der Anfragen ohne Bearbeiter angezeigt, schließen beide Tabellen nun direkt aneinander an – der bisherige Freiraum zwischen ihnen entfällt. Dadurch entsteht ein harmonischeres Gesamtbild, und die verfügbaren Anzeigeflächen werden besser genutzt.
Die Tabelle der Anfragen ohne Bearbeiter bleibt weiterhin im sichtbaren Bereich und nimmt maximal fünf Zeilen ein. Innerhalb beider Tabellen kannst Du wie gewohnt scrollen. Wenn keine Anfragen ohne Bearbeiter vorhanden sind, wird der gesamte Platz automatisch der Warenkorbliste zugewiesen, sodass Du mehr Einträge gleichzeitig im Blick hast.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.23.0 enthalten:
• Warenkorb zeigt Anzahl der Positionen an
Damit Du auf einen Blick siehst, wie viele Positionen sich aktuell in Deinem Warenkorb befinden, wird das Warenkorb-Symbol in der rechten Leiste um eine Zählanzeige ergänzt. Sobald sich mindestens eine Position im Warenkorb befindet, erscheint ein grauer Kreis mit der entsprechenden Anzahl. Ist der Warenkorb leer, bleibt das Symbol unverändert. Ab einer Menge von 1000 Positionen wird die Anzeige auf „999+“ begrenzt, um die Lesbarkeit zu wahren. Diese Funktion steht in allen Bereichen der Anwendung und für alle Warenkorbtypen zur Verfügung.
• Kontakte nach Entfernung finden
Über die neue Umkreis-Suche kannst Du schnell und einfach andere Kontakte in Deiner Nähe finden. Diese Funktion steht Dir direkt über das Kontextmenü eines Kontakts zur Verfügung. Wählst Du den Eintrag „Umkreissuche starten“, öffnet sich ein neuer Arbeitsbereich, in dem automatisch der ausgewählte Kontakt als Ausgangspunkt gesetzt ist. Die gefundenen Kontakte werden nach Entfernung sortiert angezeigt, sodass Du die nächstgelegenen Einträge sofort im Blick hast.
Fehlen bei einem Kontakt Adress- oder Geodaten, ist der Menüpunkt – wie auch beim Anruf – deaktiviert. Du kannst die Entfernung über das Filter-Flyout flexibel anpassen, wahlweise anhand eines Kontakts oder über eine frei wählbare Kombination aus Postleitzahl und Land. Sobald der Filter aktiv ist, erscheint in der Tabelle eine zusätzliche Spalte „Entfernung“, die sich nach Bedarf sortieren und filtern lässt.
Die Umkreis-Suche nutzt im Hintergrund Geodaten, die zentral durch den Administrator im Control-Center importiert und verwaltet werden. Bei der Indizierung werden Kontakte automatisch mit passenden geografischen Koordinaten angereichert, sodass Dir die Suche schnell und präzise Ergebnisse liefert.
• Aktivitätenliste zeigt zusätzliche Informationen an
Im Reiter „Aktivitäten“ innerhalb der Entitätsdetails von Artikeln, Kunden, Bestellungen und Angeboten wurde die Tabellenansicht überarbeitet. Die Liste umfasst nun die Spalten Id, Aktivitätstyp, Informationen, Teilnehmer, Status und Änderungsdatum. Durch die neue Spalte „Informationen“ erhältst Du direkt in der Übersicht einen besseren Einblick in die Inhalte der einzelnen Aktivitäten. Das erleichtert Dir die Einschätzung, welche Einträge für Dich relevant sind, ohne die Detailansicht öffnen zu müssen. Zudem sorgt das einheitliche Spaltenlayout über alle Entitäten hinweg für eine konsistente und übersichtliche Darstellung.
• Kachelansichten der Aktivitäten zeigen zusätzliche Felder an
Die Kachelansichten von Aktivitäten lassen sich nun gezielt erweitern, sodass Du für verschiedene Benutzergruppen genau die Felder definieren kannst, die für diese relevant sind. In der Administration unter Benutzergruppen > Vorgaben wurde die Struktur übersichtlicher gestaltet: Statt vieler einzelner Tabellen pro Entitätstyp gibt es nun eine zentrale, alphabetisch sortierte Übersicht. Über diese kannst Du neue Entitäten einfach hinzufügen – die Vorschlagsliste zeigt dabei zusätzlich das jeweilige Entitätsicon an.
Wählst Du eine Entität aus, erscheinen in der rechten Karte die verfügbaren Felder, die in den Kachelansichten angezeigt werden können. Die Karte trägt je nach Entität die passende Überschrift „Zusätzliche Felder in der Kachel“ oder „Zusätzliche Felder in der Tabelle“. Bestehende Einstellungen bleiben selbstverständlich erhalten, und auch beim Duplizieren von Benutzergruppen werden diese übernommen.
Darüber hinaus können jetzt auch Aktivitätstypen in die Übersicht aufgenommen werden. Für jeden Aktivitätstyp stehen die entsprechenden Felder zur Auswahl, die in den Kachelansichten angezeigt werden sollen. Gelöschte Aktivitätstypen oder entfernte Felder werden automatisch bereinigt, sodass die Administration jederzeit konsistent bleibt. Beim Öffnen einer Aktivitäten-Kachelansicht werden die Kacheln automatisch um die definierten zusätzlichen Felder erweitert – ganz nach den Vorgaben Deiner Benutzergruppe.
• Statusermittlung von Bestellungen wird präziser
Die Logik zur Ermittlung des Bestellstatus wurde überarbeitet, um die angezeigten Stati besser an den tatsächlichen Verlauf einer Bestellung anzupassen. Damit wird verhindert, dass Bestellungen, die keine entsprechende Wirkung besitzen, fälschlicherweise als bezahlt, geliefert oder berechnet gekennzeichnet werden.
Bei der Ermittlung des Zahlungsstatus wird nun geprüft, ob innerhalb des gesamten Vorgangs überhaupt eine Belegwirkung vorhanden ist. Fehlt diese, wird die Bestellung nicht mehr als bezahlt angezeigt. Ebenso berücksichtigt die Statusermittlung für Lieferungen jetzt den neuen Parameter „noDelivery“. Damit werden Bestellungen ohne Lieferwirkung nicht länger als geliefert markiert. Für die Berechnung gilt die gleiche Logik: Mithilfe des neuen Parameters „noInvoice“ wird verhindert, dass Bestellungen ohne Abrechnung als berechnet erscheinen.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.22.0 enthalten:
• Bearbeiter beim Kopieren und Übernehmen automatisch gesetzt
Ab sofort wird beim Kopieren oder Übernehmen von Angeboten und Bestellungen der Bearbeiter automatisch anhand des aktuell angemeldeten Benutzers gesetzt. Das bedeutet: Wenn Du ein bestehendes Angebot oder eine Bestellung duplizierst oder ein Angebot in eine Bestellung übernimmst, wird der Bearbeiter nicht länger aus dem ursprünglichen Datensatz übernommen. Stattdessen wird – wie bei der Erstellung eines neuen Vorgangs – automatisch Dein Benutzer als Bearbeiter eingetragen. Damit stellen wir sicher, dass neue oder übernommene Vorgänge immer eindeutig Dir zugeordnet sind.
• Anzeige von Entitätsverknüpfungsfeldern vereinheitlicht
Die Darstellung von Entitätsverknüpfungsfeldern wurde überarbeitet und ist nun in allen relevanten Bereichen einheitlich und besser nachvollziehbar. Damit siehst Du in Listen, Tabellen und Detailansichten künftig stets eine klare und konsistente Darstellung der wichtigsten Informationen – unabhängig davon, mit welcher ERP-Entität Du arbeitest.
Für Artikel werden jetzt die Angaben Artikelnummer, Bezeichnung 1, Bezeichnung 2 und Variante gemeinsam angezeigt. Bei Bestellungen und Angeboten werden jeweils Bestellnummer und Kundenmatchcode dargestellt. So erkennst Du auf einen Blick, um welche Entität es sich handelt, ohne zwischen unterschiedlichen Darstellungsformen wechseln zu müssen.
Die gewohnte Spezialdarstellung, beispielsweise die reine Artikelnummer in Detailansichten von Bestellpositionen oder separate Spalten für Bezeichnungen in Positionstabellen, bleibt selbstverständlich erhalten. Außerdem berücksichtigt die neue Darstellung nun sprachabhängige Artikelbezeichnungen, sodass die Informationen immer in der für Dich passenden Sprache angezeigt werden.
• Preiskennzeichen wird bei Belegübernahme automatisch übernommen
Beim Übernehmen eines Angebots in eine Bestellung werden nun das Bruttopreiskennzeichen und das Währungskennzeichen automatisch und unverändert aus dem ursprünglichen Angebot übernommen. Beide Angaben werden eins zu eins übernommen – es erfolgt also keine neue Berechnung oder Anpassung.
Für Dich bedeutet das: Die Preis- und Währungseinstellungen bleiben beim Übergang von Angebot zu Bestellung exakt gleich. So behältst Du volle Transparenz und vermeidest unbeabsichtigte Abweichungen bei Preisen oder Beträgen. Diese Anpassung sorgt für eine präzise und verlässliche Übernahme aller preisrelevanten Informationen – für eine sichere und fehlerfreie Weiterverarbeitung Deiner Vorgänge.
• Kontakt-Dashboard blendet Kacheln ohne Berechtigung oder Daten aus
Im Kontakt-Dashboard werden ab sofort nur noch die Analyse-Kacheln angezeigt, für die Du auch tatsächlich Daten sehen darfst oder die relevante Informationen enthalten. Kacheln, für die keine Berechtigung besteht oder zu denen keine Daten vorliegen, werden vollständig ausgeblendet. So siehst Du nur noch Inhalte, die für Dich wirklich relevant sind – klar, übersichtlich und ohne leere Flächen.
Die verbleibenden Kacheln passen sich automatisch an den verfügbaren Platz an. Sie werden horizontal zentriert dargestellt, wodurch das Dashboard optisch ausgewogen bleibt. Wenn keine Kacheln mehr angezeigt werden, entfällt der gesamte obere Bereich des Dashboards samt Trennlinie – für ein sauberes und aufgeräumtes Erscheinungsbild.
Zudem gelten folgende Besonderheiten:
Fokusartikel-Kachel: Wird ausgeblendet, wenn keine Fokusartikel vorhanden sind.
Umsatzziel-Kachel: Wird ausgeblendet, wenn kein Umsatzziel hinterlegt ist und Du keine Berechtigung auf das entsprechende Feld hast.
• Standardstandort direkt aus zugeordneten Standorten auswählen
Die Verwaltung von Standardstandorten wurde vereinfacht und benutzerfreundlicher gestaltet. Das bisherige Feld „Standard-Standort“ entfällt aus der Benutzer-Administration. Stattdessen kannst Du nun direkt in der Tabelle „Zugeordnete Standorte“ den gewünschten Standort über das Kontextmenü mit der Funktion „Als Standardstandort verwenden“ festlegen – ganz so, wie Du es bereits aus der Sprachverwaltung kennst. Der ausgewählte Standort wird anschließend mit dem Zusatz (Standardstandort) gekennzeichnet.
Wird einem Benutzer erstmals ein Standort in dieser Tabelle hinzugefügt, wird dieser automatisch als Standard gesetzt. Du kannst den Standardstandort aber auch wieder entfernen. Ist mehr als ein Standort vorhanden, wird in diesem Fall automatisch der erste verbleibende Eintrag als neuer Standard verwendet. Ist kein weiterer Standort zugeordnet, bleibt die Tabelle leer – denn die Zuordnung ist nicht verpflichtend.
Ein bereits bestehender Standardstandort bleibt selbstverständlich auch nach einem Update erhalten. Die neue Logik gilt nicht nur für die Benutzerverwaltung, sondern auch für das Benutzerprofil.
• Ansprechpartner-Informationen in Kundendetails erweitert
In den Kontaktdetails findest Du ab sofort in der Tabelle „Ansprechpartner“ eine zusätzliche Spalte „Position“. Diese ergänzt die bisherigen Angaben und erscheint direkt zwischen den Spalten Abteilung und Telefon. Damit sie ohne Scrollen sichtbar bleibt, wurden die übrigen Spalten optimal angepasst – so behältst Du alle relevanten Informationen auf einen Blick im Blickfeld.
Auch das Ansprechpartner-Widget im Kontakt-Dashboard wurde erweitert: Hier werden nun sowohl Abteilung als auch Position angezeigt. Zusätzlich verfügen die Felder für Telefonnummer und E-Mail-Adresse über praktische Sprungmarken – ein Klick genügt, um direkt einen Anruf zu starten oder eine E-Mail zu schreiben.
Diese Neuerungen gelten für alle Kontakttypen und sorgen dafür, dass Du Ansprechpartner noch besser zuordnen und schneller kontaktieren kannst. Die Anzeige in der Lightbox „Aktueller Hauptansprechpartner“ bleibt unverändert.
• Dokumentation direkt aus der Administration aufrufbar
Ab sofort hast Du direkten Zugriff auf die aktuelle Dokumentation der Aktionen-Administration – bequem und ohne Umwege. In der Toolbar wurde hierfür ein neues Icon ergänzt. Ein Klick auf dieses Symbol öffnet automatisch die passende HTML-Dokumentation in einem neuen Browser-Tab.
Die hinterlegte Dokumentation wird versionsabhängig aufgerufen. So erhältst Du stets die Inhalte, die exakt zu Deiner aktuell verwendeten Version passen. Wird einmal eine ältere Version geöffnet, erfolgt automatisch eine Weiterleitung auf die neueste verfügbare Dokumentation. Damit steht Dir die passende Hilfe direkt dort zur Verfügung, wo Du sie brauchst – übersichtlich, aktuell und leicht erreichbar.
• „Link einfügen“-Button nur bei vorhandenem Link aktiv
Ab sofort ist der „Link einfügen“-Button in allen Bereichen von Salesware nur dann aktiv, wenn sich tatsächlich ein Link in Deiner Zwischenablage befindet. Wurde noch kein Link kopiert, ist die Schaltfläche automatisch deaktiviert.
Damit wird verhindert, dass der Button versehentlich betätigt wird, ohne dass ein gültiger Link eingefügt werden kann. Du erkennst sofort, wann die Funktion verfügbar ist, und arbeitest dadurch effizienter und ohne unnötige Fehlermeldungen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.21.0 enthalten:
• Kombiniertes Info-Feld vereinfacht Deine Übersicht in der Aktivitätsliste
Mit dem neuen kombinierten Info-Feld in der Aktivitätsliste erhältst Du eine deutlich übersichtlichere und individuell anpassbare Darstellung Deiner Aktivitäten. Du kannst nun selbst entscheiden, welche Informationen in der Info-Spalte angezeigt werden und in welcher Reihenfolge sie erscheinen. So hast Du alle wichtigen Details auf einen Blick – ganz nach Deinen Bedürfnissen.
In der Administration findest Du dazu die neue Tabelle „Konfiguration Info-Spalte“ an jedem Aktivitätstyp, Hinweis oder jeder Struktur. Hier legst Du fest, welche Felder angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge. Zusätzlich kannst Du für jedes Feld Details wie maximale Länge, Schriftstil (fett, kursiv, unterstrichen) oder die Anzeige der Bezeichnung einstellen. Nicht relevante Felder kannst Du mit einem Klick wieder entfernen.
Die Darstellung in der Aktivitätsliste wurde dabei klar und lesefreundlich gestaltet:
Alle gewählten Informationen werden mit einem Trennzeichen „|“ voneinander getrennt angezeigt.
Zu lange Inhalte werden automatisch gekürzt oder mit einem Verlauf überlagert, damit die Ansicht sauber bleibt.
Wenn ein Wert nicht vollständig sichtbar ist, erhältst Du per Tooltip sofort die komplette Information.
Bei ungelesenen Aktivitäten wird das Info-Feld blau und fett dargestellt – so erkennst Du neue Inhalte auf einen Blick.
Auch die besonderen Feldtypen werden optimal dargestellt: Checkboxen zeigen Haken oder Kreuz, Sternebewertungen erscheinen ohne Text, Zahlenfelder enthalten ihr Suffix, und Entitätsfelder zeigen das passende Symbol.
Darüber hinaus wird über den Feldern – sofern sinnvoll – die Bezeichnung des übergeordneten Elements angezeigt, damit Du jederzeit den Zusammenhang Deiner Aktivität erkennst.
Mit dieser Erweiterung sparst Du Zeit beim Suchen relevanter Informationen und erhältst eine kompakte, aber aussagekräftige Übersicht Deiner Aktivitäten. Gleichzeitig kannst Du die Anzeige flexibel an Deinen Arbeitsstil anpassen – für eine klarere Struktur, schnellere Orientierung und effizienteres Arbeiten im Alltag.
• Vorbelegung der Sichtbarkeit erleichtert das Arbeiten mit privaten Aktivitäten
Ab sofort kannst Du in der Administration festlegen, ob neu angelegte Aktivitäten standardmäßig privat sein sollen. Dazu wurde der Bereich „Grundlagen“ in den Aktivitätstypen um den neuen Toggle „Privat“ ergänzt.
Wenn Du einen einfachen Aktivitätstyp als „privat“ definierst, werden künftig alle daraus erstellten Aktivitäten automatisch in einer privaten Sammlung angelegt. So stellst Du sicher, dass vertrauliche Notizen oder persönliche Aufgaben nur für Dich sichtbar bleiben – ganz ohne zusätzlichen Aufwand bei der Erstellung. Aktivitätstypen, die schon bisher ausschließlich private Sammlungen erzeugt haben (zum Beispiel die Schnellnotiz), verhalten sich weiterhin wie gewohnt. Diese bleiben unabhängig von der neuen Einstellung immer privat.
Auch für den Im- und Export wird die neue Option berücksichtigt. Beim Import älterer Daten oder beim Update bestehender Umgebungen wird die Einstellung zunächst deaktiviert, damit Du sie gezielt an Deine Anforderungen anpassen kannst.
• Erinnerungen lassen sich jetzt mit individueller Uhrzeit festlegen
Ab sofort kannst Du Deine Erinnerungen noch genauer an Deine persönliche Planung anpassen. Neben dem gewohnten Erinnerungsdatum hast Du jetzt die Möglichkeit, eine individuelle Uhrzeit für den Erinnerungszeitpunkt einzutragen. Damit bestimmst Du selbst, wann Du an eine Aufgabe, Aktivität oder Information erinnert werden möchtest – ganz unabhängig von den bisherigen festen Auswahlzeiten.
Die Funktion steht Dir in einem neu gestalteten Reminder-Popup zur Verfügung, das eine übersichtliche Eingabe von Datum und Uhrzeit ermöglicht. Du kannst also künftig nicht nur den Tag, sondern auch die exakte Uhrzeit definieren, zu der Dich Salesware erinnert.
• Hinweismails zu neuen Anfragen enthalten jetzt automatisch alle relevanten Anhänge
Ab sofort werden alle Dateien, die ein Kunde über den Business-Login im Warenkorb hinzugefügt hat, automatisch als Anhang in der Hinweismail zu neuen Anfragen mitgesendet. So erhältst Du direkt alle wichtigen Unterlagen zur Anfrage – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand.
Sollte der E-Mail-Versand aufgrund der Anhänge einmal nicht möglich sein, wird der Vorgang automatisch in der Ereignisanzeige protokolliert, damit Du jederzeit nachvollziehen kannst, was passiert ist.
Mit dieser Erweiterung kannst Du in der Administration Deiner Standard-SMTP-Einstellungen künftig auch die sichere OAuth2-Authentifizierung nutzen. Damit erfüllt Salesware aktuelle Sicherheitsstandards und ermöglicht Dir eine noch einfachere und sicherere Anbindung Deines E-Mail-Kontos.
Die SMTP-Konfiguration wurde dafür übersichtlicher gestaltet:
Das Feld „Sichere Verbindung“ befindet sich jetzt direkt unterhalb des SMTP-Ports.
Das bisherige Ein-/Aus-Feld für die Authentifizierung wurde durch das neue Auswahlfeld „Authentifizierung“ ersetzt. Hier kannst Du zwischen „Keine“, „Login“ und „OAuth2“ wählen.
Bei Keine werden keine weiteren Felder angezeigt.
Bei Login erscheinen wie gewohnt die Felder Benutzername und Passwort.
Bei OAuth2 siehst Du nur das Feld Benutzername sowie einen neuen Button zur Authentifizierung, über den Du die Verbindung sicher herstellst.
Während des Verknüpfungsvorgangs öffnet sich automatisch eine Lightbox mit dem Hinweis: „Bitte schließe die Anmeldung in dem automatisch geöffneten Browserfenster ab.“
Wichtiger Hinweis: Wir warten nach der Registrierung bei Microsoft noch auf die Ausstellung einer npm-ID. Bis zu diesem Zeitpunkt kommt ein Hinweis, dass die Anwendung nicht von Microsoft veröffentlicht wird. Diese „Warnung“ kann aber entsprechend akzeptiert werden.
• Verfallsdatum von Chargen wird jetzt direkt in den Positionsdetails angezeigt
Ab sofort siehst Du in den Positionsdetails einer Position auf einen Blick, wann eine Charge abläuft. Dazu wurde in der Tabelle „Chargen“ die neue Spalte „Verfallsdatum“ eingefügt. Wenn für eine Charge ein Ablaufdatum hinterlegt ist, wird dieses automatisch in dieser Spalte angezeigt.
Damit die Darstellung übersichtlich bleibt, wurden die Spalten „Menge“ und „Charge“ in ihrer Breite angepasst. So bleibt genügend Platz, um das Verfallsdatum klar und gut lesbar darzustellen.
• Neue Berechtigung steuert Zugriff auf Rückgabe- und Storno-Funktion
Mit dieser Erweiterung kannst Du jetzt noch gezielter steuern, welche Benutzergruppen in Salesware eine Rückgabe oder Stornierung von Bestellungen durchführen dürfen. Dazu wurde auf der Entität „Bestellung“ die neue Funktionsberechtigung „Rückgabe / Storno durchführen“ eingeführt.
Diese Berechtigung ist nur dann verfügbar, wenn in der Administration unter „Storno & Retoure“ die Funktion grundsätzlich aktiviert ist. Beim Update wird die Berechtigung zunächst für alle Benutzergruppen aktiv gesetzt, sodass bestehende Abläufe unverändert bleiben. Künftig wird der Eintrag „Rückgabe / Storno“ im Kontextmenü einer Bestellung nur noch angezeigt, wenn die Funktion global aktiviert ist und der jeweilige Benutzer über die entsprechende Berechtigung verfügt. Administratoren und Business-Logins sind hiervon ausgenommen.
• Benutzerinformation bei gelöschten Elementen verbessert
Ab sofort wirst Du noch klarer und übersichtlicher informiert, wenn Du in Deinem Arbeitsbereich auf Datensätze triffst, die inzwischen gelöscht wurden. Bisher erschien in solchen Fällen neben dem Hinweis „Dieser Link ist nicht mehr verfügbar“ zusätzlich ein technischer Fehlerhinweis – dieser wird nun nicht mehr angezeigt.
Auch das Verhalten bei gelöschten Warenkörben wurde vereinheitlicht: Sobald ein Warenkorb entfernt wird, verschwindet er nun automatisch aus allen Listen und Seitenleisten – nicht nur bei der Person, die ihn gelöscht hat. Solltest Du einen Warenkorb gerade geöffnet haben, der in der Zwischenzeit gelöscht wurde, siehst Du anstelle des Inhalts eine Hinweismeldung.
Ebenso wurde der Umgang mit gelöschten Aktivitäten verbessert. Wenn eine Aktivität gelöscht wird, verschwindet sie jetzt bei allen Benutzern aus den Listen und wird als gelöscht markiert. Öffnest Du eine gelöschte Aktivität – egal ob über Sidebar, Kontextmenü oder Kachelansicht – erscheinen alle Bereiche in der vorgesehenen Hinweisdarstellung, und nicht mehr editierbare Felder sind automatisch gesperrt. So weißt Du jederzeit eindeutig, dass der Datensatz nicht mehr aktiv ist. Auch bei ERP-Entitäten sorgt die neue Logik für mehr Transparenz: Wird eine ERP-Entität außerhalb der Anwendung gelöscht, erkennst Du dies sofort an der Hinweisdarstellung. Alle Inhalte, die nicht mehr relevant sind, werden ausgeblendet.
Diese Anpassungen sorgen insgesamt für ein ruhigeres, konsistentes und nachvollziehbares Arbeiten – ohne verwirrende Fehlermeldungen und mit einer klaren Kennzeichnung nicht mehr vorhandener Datensätze.
• Unterstützung der OfficeLine 9.0.10
Wir haben den Connector so vorbereitet, dass die aktuelle SAGE Version 9.0.10 nahtlos funktioniert. Dabei werden die passenden Programmbestandteile automatisch geladen. Du profitierst von stabilen Updates und einer zukunftssicheren Anbindung.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.20.0 enthalten:
• Filtern von Listen im Administrator
Ab sofort kannst Du in der Administration die Hauptlisten direkt auf der Seite filtern – ganz so, wie Du es bereits von den Benutzergruppen kennst. In den Bereichen, in denen ein Reiter ausschließlich eine Tabelle mit den zugehörigen Details zeigt, gibst Du einfach Deinen Suchbegriff oder ein Filterkriterium ein und siehst die passenden Einträge sofort. Das spart Dir Zeit, reduziert Klicks und macht das Arbeiten deutlich komfortabler, weil keine Seite neu geladen werden muss. Die Filter funktionieren einheitlich über alle entsprechenden Listen hinweg, sodass Du schneller findest, was Du suchst.
• Hinweisdialog für externe Links erscheint nur noch in Mails
Ab sofort wird der Hinweisdialog für externe Links ausschließlich im Bereich Mail angezeigt. Wenn Du also in einer E-Mail auf einen Link klickst, wirst Du weiterhin darauf hingewiesen, dass es sich um eine externe Webseite handelt. In allen anderen Bereichen von Salesware entfällt dieser Hinweis künftig.
Damit wird die Nutzung deutlich angenehmer, da Du bei der täglichen Arbeit nicht mehr durch unnötige Bestätigungsfenster unterbrochen wirst. Gleichzeitig bleibt die Sicherheit im Mail-Bereich erhalten, wo externe Links am häufigsten vorkommen.
• Analyse-Kennzahlen stehen für alle Kundengruppen zur Verfügung
Im Bereich Administration > Customizing > Analysen kannst Du nun festlegen, ob Analyse-Kennzahlen im Kunden-Dashboard für alle Kundengruppen gelten sollen. Dafür steht Dir ein neuer Schalter „Alle Kundengruppen“ zur Verfügung.
Aktivierst Du diesen Schalter, werden die Kennzahlen automatisch für sämtliche Kundengruppen angezeigt – ganz ohne separate Auswahl. Die Tabelle zur individuellen Auswahl der Gruppen wird in diesem Fall ausgeblendet. Das vereinfacht die Einrichtung und sorgt für mehr Übersicht im Customizing.
• Ladeindikatoren zeigen Fortschritt beim Erstellen von Aktivitäten
Beim Erstellen neuer Aktivitäten erhältst Du jetzt sofort eine sichtbare Rückmeldung: Sobald Du im Hinzufügen-Bereich innerhalb der erweiterten Sidebar ein neues Element auswählst, erscheint ein Ladeindikator. Dieser zeigt Dir an, dass im Hintergrund Daten geladen oder erstellt werden. Sobald die Inhalte verfügbar sind, wird der Platzhalter automatisch durch die tatsächlichen Informationen ersetzt.
Dieses neue Verhalten gilt für alle Arten von Elementen – also Aktivitäten, Dateien und Entitätsverknüpfungen – und sorgt für ein deutlich flüssigeres Nutzungserlebnis. Du siehst schon frühzeitig, dass etwas passiert, auch wenn die Daten noch verarbeitet werden. Während des Ladevorgangs ist der Hinzufügen-Bereich kurzzeitig deaktiviert und alle angezeigten Inhalte sind nur lesbar, bis alle Daten vollständig geladen wurden. Die Verbesserung greift an mehreren Stellen der Anwendung, z. B. beim Erstellen von Aktivitäten aus anderen Entitäten, über das Home-Screen-Widget, den „+“-Button neben der Suchbox oder über Buttons in der Tabellen- und Kachelansicht. Auch beim Überführen einer Aktivität in einen anderen Typ erhältst Du jetzt sofort Rückmeldung: Die neue Struktur und die transformierte Aktivität werden direkt angezeigt, während die Inhalte im Hintergrund asynchron geladen werden.
Damit wird das Erstellen und Bearbeiten von Aktivitäten transparenter, reaktionsschneller und deutlich angenehmer – Du siehst jederzeit, was gerade passiert, und kannst sicher sein, dass Deine Eingaben verarbeitet werden.
• Neu-Icons kennzeichnen importierte Inhalte bei Aktivitätstypen
Nach dem erfolgreichen Import von Aktivitätstypen erhältst Du jetzt eine klare und gut sichtbare Übersicht darüber, welche Inhalte neu hinzugefügt oder erweitert wurden. An allen relevanten Stellen wird Dir dazu ein „Neu“-Icon angezeigt.
Das Icon erscheint beispielsweise in Tabellen, wenn neue Aktivitätstypen, Strukturen oder Hinweise erstellt wurden, in der Ansicht Felder & Funktionen, wenn bestehende Typen um neue Felder ergänzt wurden, in Felddetails oder Wertelistendetails, wenn bestehende DropDown-Felder oder Wertelisten um neue Optionen erweitert wurden.
Das „Neu“-Icon wird dabei automatisch nach oben vererbt – so erkennst Du auf einen Blick, in welchem Typ, Feld oder in welcher Liste neue Inhalte hinzugekommen sind. Auch am jeweiligen Reiter in der Administration wird das Symbol angezeigt, wenn dort mindestens ein neuer Eintrag entstanden ist. Die Icons bleiben sichtbar, bis Du die Administration verlässt, Änderungen speicherst oder die Funktionen Aktualisieren oder Rückgängig nutzt. So hast Du genügend Zeit, die Änderungen nachzuvollziehen. Zusätzlich findest Du in der Ereignisanzeige der Administration nun einen neuen Eintrag, der Dich über den Import informiert. Dieser trägt den Bereich „Data (Entities)“ und den Ereigniscode „ActivityTypeImport“. Die bisherigen Spalten Fehlercode und Fehler heißen nun Ereigniscode und Ereignis, und die Überschrift „Logeinträge“ wurde zu „Einträge“ vereinfacht.
Die Ereignisnachricht fasst alle wichtigen Informationen zum Import zusammen – inklusive Dateiname und Importdetails, wie Du sie aus der Übersichtsseite des Import-Dialogs kennst. Damit bekommst Du eine transparente, nachvollziehbare und übersichtliche Darstellung aller durch den Import vorgenommenen Änderungen.
• Bild-Lightbox maximiert sich flexibel
Die Bild-Lightbox wurde erweitert und bietet Dir nun die Möglichkeit, Bilder im Maximieren-Modus zu betrachten. Wenn Du also ein Bild in der erweiterten Sidebar einer Aktivität öffnest und auf „Maximieren“ klickst, nutzt die Lightbox ab sofort eine neue, flexible Darstellungsgröße.
Diese sorgt dafür, dass die Lightbox automatisch so groß wird, wie es Dein Bildschirm erlaubt, gleichzeitig aber nur so viel Platz einnimmt, wie das Bild tatsächlich benötigt. Das Bild wird dabei in seiner Originalgröße oder auf die maximal mögliche Dialoggröße verkleinert, ohne dabei verzerrt oder unnatürlich vergrößert zu werden. Die gewohnten Proportionen und die bestehenden minimalen Größen bleiben selbstverständlich erhalten.
• Kundenartikel zeigen nur noch lesbare Kunden und Artikel
Ab sofort werden in den Bereichen „Kunde > Artikel“ und „Artikel > Kundenartikel“ nur noch jene Datensätze angezeigt, auf die Du tatsächlich Leseberechtigungen hast. Die Anwendung prüft dabei automatisch, welche Artikel bzw. Kunden für Dich lesbar sind, und zeigt ausschließlich diese an.
Damit siehst Du nur noch relevante und für Dich freigegebene Informationen – übersichtlicher, sicherer und ohne überflüssige Daten. Selbstverständlich bleiben zusätzlich eingerichtete individuelle Einschränkungen weiterhin wirksam und werden bei der Anzeige berücksichtigt.
• Besteuerungsdaten automatisch aus dem Kundenstamm übernehmen
Wenn Du künftig den Toggle „Ermittlung aus Kundenstamm“ aktivierst, werden die Felder „EU-Land“ und „EU USt-IdNr“ automatisch aus dem Kundenstamm übernommen – ganz wie Du es bereits von der automatischen Übernahme der Besteuerungsart kennst. Damit entfällt das manuelle Nachtragen dieser Informationen, und die relevanten Steuerdaten stehen sofort korrekt zur Verfügung. Das spart Zeit, vermeidet Eingabefehler und sorgt für eine einheitliche Datenbasis in allen Vorgängen. Ist der Toggle aktiv bleiben die übernommenen Werte unverändert erhalten. Selbst wenn Du das Lieferland nachträglich änderst, werden die Felder „EU-Land“ und „EU USt-IdNr“ nicht überschrieben.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.19.0 enthalten:
• Sprungmarken erleichtern Dir den Zugriff auf Adressen, Telefonnummern und E-Mailadressen
Ab sofort kannst Du direkt aus den Detailansichten heraus mit nur einem Klick auf die hinterlegte Information zugreifen. In den Einstellungen findest Du nun unter „Adressen“ die Möglichkeit, Deinen bevorzugten Kartenanbieter auszuwählen. Sobald Du die Kartenfunktion aktivierst, wird in allen relevanten Adressfeldern ein Icon angezeigt, über das Du die Adresse direkt in Deinem Kartenanbieter öffnen kannst. So sparst Du Dir das manuelle Kopieren und Einfügen von Adressdaten.
Auch bei Telefonnummern und E-Mailadressen macht Dir das System den Alltag leichter: Telefonnummern sind mit einem Anruf-Icon versehen, sodass Du Gespräche direkt aus der Anwendung starten kannst. Bei E-Mailadressen genügt ein Klick auf das Mail-Icon, um sofort eine neue Nachricht im richtigen Kontext zu verfassen. Alle gewohnten Vorbelegungen, wie Du sie aus dem Menü „Neue E-Mail schreiben“ kennst, werden dabei automatisch berücksichtigt.
Darüber hinaus haben wir die Darstellung im Kontaktbereich überarbeitet: Die Kachelansicht und die Sidebar wurden vereinheitlicht, Icons übersichtlicher gestaltet und die Mobilnummer erhält nun einen eigenen Bereich mit passendem Symbol. Zusätzlich wird Dir bei Telefonnummern immer das jeweilige Länderkürzel angezeigt – das sorgt für mehr Klarheit, insbesondere bei internationalen Kontakten.
• Lightbox erleichtert Dir das Bearbeiten von längeren Texteingaben
Jedes editierbare Textfeld erhält in der Toolbar ein zusätzliches Icon, mit dem Du das Feld in einer Lightbox öffnen kannst. Die Lightbox bietet Dir mehr Platz und Übersicht, um längere Texte ohne Ablenkung zu verfassen oder zu überarbeiten. Alle gewohnten Funktionen der Toolbar stehen Dir auch in der Lightbox zur Verfügung. Nach dem Schließen werden Deine Eingaben automatisch in das ursprüngliche Feld übernommen. Darüber hinaus haben wir die minimale Höhe der Textfelder angepasst. Dadurch überlappen sich die Bedienelemente und Symbole nicht mehr, was die Bearbeitung für Dich noch angenehmer und übersichtlicher macht.
• Textbausteine erleichtern Dir das Erstellen wiederkehrender Inhalte
Mit diesem Release führen wir Textbausteine in Salesware ein. Damit kannst Du häufig genutzte Formulierungen, Texte oder Bausteine zentral verwalten und an vielen Stellen in der Anwendung bequem wiederverwenden.
In der Administration findest Du dafür einen neuen Bereich „Textbausteine“. Hier legst Du Bausteine an, ordnest sie Gruppen oder Kategorien zu und bestimmst, für welche Benutzergruppen sie sichtbar sind. Für die Pflege der Inhalte steht Dir ein komfortabler Editor zur Verfügung, mit dem Du Texte entweder im HTML-Format oder als einfachen Text verwalten kannst – inklusive Übersetzungen und Platzhaltern. So passt sich jeder Textbaustein flexibel an Deinen Anwendungsfall an.
Sobald Textbausteine definiert sind, kannst Du sie in allen relevanten Eingabefeldern nutzen – beispielsweise in Notizen, Kommentaren oder Formularfeldern vom Typ Text, Memo und HTML. Über das bekannte Einfügen-Icon öffnest Du eine übersichtliche Baumstruktur mit Suchfunktion und Vorschau, sodass Du schnell den passenden Baustein findest. Abhängig vom Feld wird entweder die HTML-Version oder die Text-Version eingefügt, und enthaltene Platzhalter werden automatisch mit den passenden Werten ersetzt.
Damit sparst Du nicht nur Zeit beim Schreiben, sondern stellst auch sicher, dass Texte einheitlich und korrekt verwendet werden. Wiederkehrende Formulierungen wie Begrüßungen, Hinweise oder Standardtexte musst Du nicht länger manuell eintippen – Du fügst sie mit einem Klick ein.
• Aktivitäten-Administration unterstützt Dich beim Aufräumen ungenutzter Einträge
Damit Du Deine Aktivitäten-Administration einfacher und übersichtlicher halten kannst, haben wir neue Funktionen zum Erkennen und Löschen nicht verwendeter Einträge eingeführt. Ab sofort wird Dir direkt in den Tabellen der Administration mit einem Info-Symbol angezeigt, wenn Felder, Wertelisten oder Werte an keiner Stelle mehr verwendet werden. So erkennst Du auf einen Blick, welche Einträge überflüssig sind und sicher entfernt werden können – ganz ohne zusätzliche Prüfungen oder Umwege.
Auch beim Löschen von Aktivitätstypen unterstützen wir Dich: Wenn dadurch Felder, Wertelisten oder Werte frei werden, die nirgendwo anders im Einsatz sind, werden diese im Bestätigungsdialog angezeigt. Du entscheidest dann mit einem Klick, ob Du diese direkt mitentfernen möchtest. Das gleiche Prinzip gilt beim Löschen globaler Felddefinitionen. So sparst Du Zeit und vermeidest, dass verwaiste Einträge zurückbleiben.
Darüber hinaus haben wir die Darstellung der Icons in den Tabellen angepasst und einheitlich in mittlerer Größe umgesetzt. Das sorgt für eine klarere, angenehmere Übersicht.
• Dateien und Links in Aktivitäten erhalten bearbeitbare Titel
Ab sofort kannst Du sowohl hochgeladene Dateien als auch hinzugefügte Links direkt umbenennen. In der Detailansicht der erweiterten Sidebar wird Dir der Titel nun als editierbares Feld angezeigt – ganz so, wie Du es bereits vom Aktivitätentitel kennst. Ein Klick genügt, und Du kannst den Namen einer Datei oder eines Links anpassen. Beim Verlassen des Feldes wird die Änderung automatisch gespeichert und allen Teilnehmern sofort angezeigt.
Hast Du keine Berechtigung zum Bearbeiten, wird der Titel wie gewohnt als normaler Text angezeigt. Wichtig: Der Name ist ein Pflichtfeld. Entfernst Du ihn komplett, wird die Änderung nicht gespeichert und Du erhältst einen Hinweis. Auch Dateiendungen kannst Du bei Bedarf entfernen. Damit hast Du die Möglichkeit, Dateien und Links so zu benennen, dass sie für Dich und Dein Team eindeutig und leicht wiederzufinden sind. Das sorgt für mehr Übersichtlichkeit und Ordnung in Deinen Aktivitäten.
• Audio- und Videodateien spielst Du jetzt direkt ab
In der erweiterten Sidebar wird für diese Dateitypen automatisch der Standard-Player Deines Browsers eingeblendet. So kannst Du Medien direkt an Ort und Stelle abspielen, ohne sie vorher herunterladen zu müssen.
Videos werden dabei – ähnlich wie Bilder – in der passenden Größe angezeigt: orientiert an der Auflösung der Datei, aber niemals größer als der verfügbare Inhaltsbereich. Für Audiodateien erscheint ein kompakter Player, mit dem Du die Aufnahme sofort anhören kannst.
Sollte eine Datei nicht geladen werden können oder von Deinem Browser nicht unterstützt werden, bleibt die gewohnte Darstellung mit Icon und Download-Button bestehen.
• Dringende Kommentare markierst Du jetzt ohne extra Speichern als erledigt
Ab sofort genügt es, die Checkbox „Als erledigt markieren“ anzuklicken – der Kommentar wird sofort als erledigt gespeichert. Ein zusätzliches Speichern ist nicht mehr nötig.
Auch erledigte Kommentare bleiben weiterhin mit einer Checkbox versehen. So kannst Du den Status jederzeit wieder zurücksetzen, sofern Du die Berechtigung dazu hast. Damit hast Du volle Flexibilität: Dringende Kommentare lassen sich nicht nur zuverlässig abschließen, sondern bei Bedarf auch problemlos wieder öffnen.
Auf dieser Seite möchten wir einen Überblick über alle Funktionen und Möglichkeiten geben, die mit der aktuellen Version veröffentlich worden sind.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.18.0 enthalten:
• Neue Logik zum Ausblenden von Sammlungen
Ab sofort wird das Feld „Übergeordneter Titel“ in die durchsuchbaren Felder für Aktivitäten aufgenommen. Das bedeutet: Du findest einfache Aktivitäten nun auch dann, wenn Du nach dem Titel der übergeordneten Container-Aktivität suchst – zum Beispiel nach einer Sammlung, einem Hinweis oder einer Struktur. So kommst Du schneller zu den richtigen Inhalten, selbst wenn Dir nur der Name der übergeordneten Einheit bekannt ist.
Gleichzeitig haben wir die Anzeige von Sammlungen in Listen klarer geregelt, damit Du Dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Sammlungen werden nur noch dann angezeigt, wenn sie keine Aktivität enthalten, wenn sie selbst mindestens einen Kommentar besitzen oder wenn sie direkt aus der App heraus angelegt wurden. Dadurch verschwinden überflüssige Sammlungen aus Deinen Listen, die wichtigen bleiben sichtbar – für weniger Scrollen, weniger Ablenkung und mehr Fokus im Alltag.
• Feldwerte in Aktivitäten übernehmen und berechnen
Beim Anlegen oder Verknüpfen von Aktivitäten werden relevante Informationen automatisch aus den verbundenen Datensätzen übernommen. So sparst Du Dir manuelle Eingaben und reduzierst das Risiko von Fehlern.
In der Administration findest Du dafür in den Feldeinstellungen eine neue Sektion „Automatische Berechnung“. Dort legst Du fest, wie Werte aus anderen Datensätzen in Aktivitäten übernommen und weiterverarbeitet werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Berechnungsmethoden, die je nach Feldtyp angepasst sind – etwa „Erster Wert“, „Letzter Wert“, Summenbildung oder auch Durchschnittsberechnungen. Damit kannst Du genau steuern, wie Informationen wie Beträge, Daten oder Texte zusammengeführt werden.
In der Praxis bedeutet das für Dich: Wenn Du z. B. ein Angebot oder eine Bestellung mit einer Aktivität verknüpfst, werden Felder wie Kontaktinformationen, Beträge oder Fälligkeitsdaten automatisch in die Aktivität übernommen. Änderungen an den Ursprungsdatensätzen wirken sich je nach Konfiguration direkt auf die Aktivität aus. Du erkennst dies an dem neuen Stern-Symbol in den Feldern: grau bedeutet, dass noch kein Wert übernommen wurde, blau zeigt Dir an, dass die Daten aktuell automatisch berechnet werden.
Natürlich behältst Du jederzeit die Kontrolle. Du kannst übernommene Werte manuell überschreiben – in diesem Fall wechselt das Feld automatisch in den Modus „manuelle Eingabe“. Auch beim Entfernen oder Hinzufügen von Entitäten passen sich die Werte in den Aktivitäten automatisch an.
Für Dich hat das gleich mehrere Vorteile:
Du musst weniger doppelt erfassen und sparst Zeit.
Deine Daten sind konsistenter und aktueller, da sie automatisch aus den Ursprungsdatensätzen gezogen werden.
Du kannst Dich stärker auf Inhalte und Ergebnisse konzentrieren, anstatt auf manuelle Pflege.
Mit dieser neuen Funktionalität wird Deine Arbeit nicht nur effizienter, sondern auch transparenter – und Du bist sicher, immer mit den richtigen Informationen zu arbeiten.
• Feldtypen vom Aktivitäten im Administrator umstellen
Felder vom Typ Eingabefeld und Textfeld kannst Du nun auch nachträglich in den jeweils anderen Typ umstellen. Dafür ist das Feld „Typ“ in der Felder-Administration nicht länger schreibgeschützt, sondern bietet Dir eine Auswahl zwischen den beiden Feldarten.
Die Umstellung ist ganz einfach: Sobald Du das Feld fokussierst, erscheint ein Auswahlmenü, in dem Du zwischen Eingabefeld und Textfeld wechseln kannst. Damit kannst Du bestehende Felder an neue Anforderungen anpassen, ohne ein komplett neues Feld anlegen zu müssen.
Die Änderung wird nach einem Neuladen von Salesware wirksam. So bleibt die Konsistenz Deiner Daten gewährleistet, während Du gleichzeitig schneller und flexibler auf neue Bedürfnisse reagieren kannst.
• Sprungmarken verbinden Benutzer und Gruppen
In der Benutzergruppen-Administration findest Du bei den „Zugeordneten Benutzern“ nun die neue Option „Benutzer anzeigen“. Ein Klick öffnet automatisch die Benutzer-Administration in einem neuen Arbeitsbereich und markiert den entsprechenden Benutzer. Umgekehrt kannst Du in der Benutzer-Administration bei den „Zugeordneten Benutzergruppen“ über die neue Option „Benutzergruppe anzeigen“ direkt zur passenden Gruppe springen.
Diese komfortablen Sprungmarken stehen Dir auch in den Administrationsbereichen der Business-Login-Gruppen und Business-Logins zur Verfügung.
• Neuer Elementtyp Ordner für Strukturen
In der Administration findest Du unter Struktur > Aufbau nun den neuen Elementtyp „Ordner“. Wie beim Meilenstein kannst Du auch hier eine Bezeichnung vergeben – ansonsten bleibt der Ordner bewusst schlank und dient in erster Linie zur Strukturierung. In der Ansicht erkennst Du ihn sofort am neuen Symbol.
Zusätzlich haben wir die ausgebauten Fortschrittsanzeigen wieder integriert: Die Meilensteine zeigen Dir am rechten Rand in einem kleinen Donut-Diagramm, wie weit die darunterliegenden Aufgaben fortgeschritten sind. Auch auf Strukturebene wird der Gesamtfortschritt wieder sichtbar, sobald mindestens eine Aktivität enthalten ist. Die Berechnung erfolgt automatisch: abgeschlossene Aufgaben geteilt durch die Gesamtzahl aller Aufgaben mit Status. So erhältst Du eine klare Prozentanzeige für den aktuellen Fortschritt.
Der neue Ordner unterstützt Dich dabei, Deine Aktivitäten logisch zu gliedern – ohne selbst einen Fortschritt anzuzeigen. Damit kannst Du große Strukturen besser organisieren und gleichzeitig den Fortschritt gezielt auf den relevanten Ebenen im Blick behalten.
• Änderungen kompakter anzeigen
Statt alle verpassten Protokolleinträge sofort einzublenden, erscheint nun am Ende der Überschrift lediglich ein Hinweis mit der Anzahl der neuen Einträge.
Ein kleines Icon signalisiert Dir, dass es sich um eine eingeklappte Ansicht handelt. Mit einem Klick kannst Du die verpassten Einträge ausklappen und im Detail nachlesen. Das Icon wechselt dann in die geöffnete Darstellung. Ein erneuter Klick klappt die Anzeige wieder zu. Wenn Du den Hinweis gar nicht mehr sehen möchtest, kannst Du ihn wie gewohnt über das x komplett entfernen.
• Tabellen-Bedienelemente werden schlanker und übersichtlicher
In den Haupt-Entitätslisten haben wir die Bedienelemente für Dich vereinfacht. Die Funktionen Filter und Ansichtstyp erkennst Du nun ausschließlich an ihren Symbolen – eine zusätzliche Beschriftung ist nicht mehr notwendig. So bleibt die Oberfläche klarer, ohne dass Du auf gewohnte Möglichkeiten verzichten musst. Im Dropdown der Ansichtstypen bleibt die Beschriftung selbstverständlich erhalten, damit Du die passende Auswahl weiterhin schnell findest.
Auch die Summieren-Funktion haben wir überarbeitet: Das Taschenrechner-Symbol entfällt. Stattdessen wird die Summenzeile nun automatisch eingeblendet, sobald sich mindestens ein Wert aggregieren lässt – und wieder ausgeblendet, wenn dies nicht der Fall ist. Du musst Dich also nicht mehr aktiv darum kümmern.
• Hinweis beim Speichern eingeschränkter Datensätze
Mit diesem Release sorgt Salesware für mehr Transparenz und Sicherheit beim Arbeiten mit sensiblen Daten. In den Benutzergruppen gibt es nun eine neue Funktionsberechtigung „Eingeschränkte Datensätze speichern“, die standardmäßig für alle Gruppen aktiviert ist.
Beim Speichern prüft das System automatisch, ob Du den Datensatz nach dem Speichern weiterhin lesen darfst:
Wenn Du den Datensatz auch danach lesen darfst, ändert sich nichts – der Datensatz wird wie gewohnt gespeichert.
Wenn Du den Datensatz danach nicht mehr lesen darfst, hängt das Verhalten von der neuen Berechtigung ab:
Ohne Berechtigung erhältst Du einen klaren Hinweis, dass Du den Datensatz nicht speichern kannst.
Mit Berechtigung bekommst Du eine Rückfrage mit einem Hinweis, dass Du den Datensatz nach dem Speichern nicht mehr sehen wirst. Bestätigst Du dies, wird der Datensatz gespeichert.
Folgende Neuerungen sind im Update 2.17.0 enthalten:
• Tooltips und Info-Elemente erhalten klare Struktur
Ab sofort kannst Du Tooltips und Info-Elemente in Salesware einfacher unterscheiden und gezielter nutzen. Damit machen wir die Oberfläche für Dich übersichtlicher und sorgen dafür, dass Informationen nur dort erscheinen, wo sie wirklich sinnvoll sind.
Texte, die in der Darstellung gekürzt werden, zeigen Dir nun nur dann einen Tooltip, wenn tatsächlich Text abgeschnitten wurde. So wirst Du nicht mehr von unnötigen Hinweisen unterbrochen. Info-Symbole („i“) öffnen sich jetzt per Klick in einer kleinen Sprechblase. Diese bleibt so lange sichtbar, bis Du außerhalb klickst. Damit hast Du mehr Ruhe, Informationen in Deinem eigenen Tempo zu lesen.
In den Seitenleisten von Arbeitsbereichen und Warenkörben blenden sich Tooltips wie gewohnt beim Hover ein – nun aber mit einer sanften Animation von der Seite. Auch im Textbaustein-Bereich kannst Du weiterhin Tooltips per Hover einsehen und sogar darin scrollen, falls sie einmal länger ausfallen. Gleichzeitig haben wir einige überflüssige Hinweise entfernt, damit die Oberfläche aufgeräumter wirkt.
Darüber hinaus wurden Kontextmenüs erweitert: Ab sofort kann jeder Menüpunkt einen kurzen erklärenden Subtext enthalten. So siehst Du sofort, welche Aktion sich dahinter verbirgt – ohne extra ausprobieren zu müssen.
• Dokumentenimport-Zuordnungen lassen sich einsehen und verwalten
Ab sofort hast Du die Möglichkeit, die beim Dokumentenimport angelegten manuellen Artikel-Zuordnungen einzusehen und bei Bedarf zu löschen. Damit erhältst Du mehr Transparenz und Kontrolle über die Daten, die im Rahmen des Importprozesses entstehen.
Im Administrator im Services-Bereich findest Du dafür den neuen Menüpunkt „Warenkorb Dokumentenimport“. Dort kannst Du alle Zuordnungen übersichtlich in einer Liste anzeigen lassen. Die Darstellung ist flexibel: Du kannst sortieren, filtern und Details in einem Flyout öffnen – ganz ähnlich wie in der Ereignisanzeige. So findest Du die gesuchte Information schnell und ohne Umwege.
Zu jeder Zuordnung werden sowohl die erkannten Import-Daten (z. B. SKU, EAN oder Titel) als auch die zugeordneten Artikelinformationen angezeigt. Wenn ein Feld keinen Wert enthält, siehst Du statt einer leeren Fläche einen klaren Gedankenstrich. Das sorgt für ein sauberes und einheitliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus kannst Du Dir auch die historischen Änderungen einer Zuordnung anzeigen lassen. Über ein kleines Chevron-Symbol werden die älteren Einträge direkt unter der aktuellen Zuordnung eingeblendet. So hast Du jederzeit im Blick, welche Anpassungen im Laufe der Zeit vorgenommen wurden. Wenn eine Zuordnung nicht mehr benötigt wird, kannst Du sie bequem über das Kontextmenü löschen. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird die gewählte Zuordnung inklusive ihrer Historie entfernt. Historische Einträge selbst sind nicht separat löschbar – dadurch bleibt die Nachvollziehbarkeit gewahrt.
Die Berechtigung für diese neue Funktion steuerst Du über die Benutzergruppen-Einstellungen. Mit der Funktionsberechtigung „Warenkorb Dokumentenimport Zuordnung verwalten“ kannst Du genau festlegen, welche Benutzergruppen Zugriff auf die Ansicht und Bearbeitung erhalten. Standardmäßig ist diese Berechtigung zunächst nicht aktiviert.
• Angebote im B2B-Portal können direkt angenommen oder abgelehnt werden
Im B2B-Portal hast Du jetzt mehr Flexibilität bei der Bearbeitung von Angeboten. Ab sofort kannst Du Angebote nicht nur annehmen, sondern auch direkt ablehnen – und dabei von einer automatisierten Weiterverarbeitung profitieren.
In der Administration findest Du unter „Business-Logins > Grundeinstellungen“ im Bereich Automatische Beleganlage im ERP die neue Option „Angenommene Angebote“. Aktivierst Du diesen Schalter, wird beim Klick auf den Button „Annehmen“ automatisch eine Bestellung im ERP erzeugt. Dafür wird die in den Einstellungen hinterlegte Standard-Belegart für Bestellungen genutzt. Ist keine spezifische Belegart hinterlegt, wird automatisch die Standard-Belegart gezogen. Die Bestellung wird mit dem Angebot verknüpft, im Dashboard erscheinen die aktualisierten Daten in den Widgets für Angebot und Bestellung, und es wird eine Aktivität mit Belegnummer erzeugt. Sollte die Bestellung im ERP ausnahmsweise nicht gespeichert werden können, läuft die bisherige Logik weiter – das Angebot wird angenommen und eine Aktivität angelegt.
Damit Du auch Angebote bewusst ablehnen kannst, wurde der „Annehmen“-Button im Reiter „Offene Angebote“ zu einem Split-Button erweitert. Neben der Annahme steht Dir jetzt die Option „Ablehnen“ zur Verfügung. Nach einer kurzen Sicherheitsabfrage wird das Angebot als abgelehnt markiert, das Dashboard aktualisiert und ebenfalls eine Aktivität im System erstellt. Diese dokumentiert klar, welcher Benutzer das Angebot für welchen Kunden und mit welcher Angebotsnummer abgelehnt hat.
Zusätzlich wurde die Mailvorlage „Hinweismail für neue Anfragen“ um den neuen Parameter „Belegnummer“ erweitert. So kannst Du bei aktivierter Belegübergabe für Preis- oder Bestellanfragen direkt die erzeugte Belegnummer in Deinen Mails anzeigen lassen.
• Custom-Felder werden nach Entitäten strukturiert
Im Custom-Felder-Bereich im Administrator findest Du Deine definierten Felder ab sofort klar nach Entitäten gegliedert. Damit orientiert sich die Darstellung am bekannten Aufbau aus anderen Administrator-Bereichen, wie z. B. dem Summieren, und sorgt für eine deutlich bessere Übersicht.
In der ersten Spalte werden ausschließlich die verfügbaren Entitäten angezeigt. Diese Liste ist fest vorgegeben und entspricht den bisherigen Auswahlmöglichkeiten aus dem Feld „Entität“. Hinzufügen oder Löschen von Entitäten ist nicht erforderlich und daher nicht möglich. Wählst Du eine Entität aus, erscheinen in der zweiten Spalte die dazugehörigen definierten Felder. Neu ist hier die zusätzliche Spalte „Pflichtfeld“, mit der Du sofort erkennst, ob ein Feld verpflichtend ist. Selbstverständlich kannst Du in dieser Ansicht auch neue Custom-Felder anlegen. Die dritte Spalte fasst die bisherigen Detailinformationen übersichtlich zusammen. Anstelle von zwei getrennten Blöcken werden alle Angaben nun in einem Bereich dargestellt, ergänzt um den Block „Technische Angaben“. Das Feld „Entität“ wird nicht mehr angezeigt, da es nun fester Bestandteil der Struktur ist. Die vierte Spalte bleibt wie gewohnt bestehen.
• Gruppenwechsel in Aktivitäten jetzt direkt möglich
In der gruppierten Ansicht von Aktivitäten kannst Du Einträge jetzt noch schneller in eine andere Gruppe verschieben – entweder per Dropdown oder per Drag & Drop. Damit wird die Bearbeitung deutlich flexibler und Du sparst Dir viele Klicks.
Sobald eine Gruppierung aktiv ist und das gruppierte Feld vom Typ Dropdown-Auswahl stammt, erscheint dieses Feld zusätzlich in den Kacheln und in der Sidebar. Hast Du die Berechtigung zur Bearbeitung, kannst Du den Wert direkt ändern. Der Datensatz wechselt dann automatisch in die entsprechende Gruppe. Sowohl die Quell- als auch die Zielgruppe werden dabei aktualisiert – inklusive Anzahl und Aggregaten. Wenn die Zielgruppe geöffnet ist, wird der Datensatz automatisch in den sichtbaren Bereich gescrollt, die Sidebar bleibt bei Bedarf geöffnet.
Zusätzlich kannst Du Datensätze auch per Drag & Drop von einer Gruppe in eine andere verschieben. Dafür gibt es jetzt einen eigenen Drag-Bereich an der Kachel, links neben einer eventuell vorhandenen Mehrfachauswahl-Checkbox. Ob ein Drop erlaubt ist, hängt von den Regeln des jeweiligen Feldes ab:
In die Gruppe „nicht definiert“ kannst Du nie verschieben.
In die Gruppe „kein Wert“ nur dann, wenn das Feld nicht als Pflichtfeld definiert ist.
In konkrete Gruppen nur dann, wenn der Wert für den Datensatz gültig ist.
Mögliche Drop-Ziele werden wie gewohnt beim Hover hervorgehoben, nicht erlaubte Ziele werden hingegen nicht als Dropzone angezeigt.
• Status von Aktivitäten jetzt direkt in der Listenansicht ändern
Damit Du viele Aktivitäten schneller bearbeiten kannst, kannst Du den Status ab sofort direkt in der Listenansicht per Mehrfachauswahl ändern. So sparst Du Dir wiederholte Einzelschritte und kannst ganze Aufgabenpakete in einem Zug erledigen.
Über die Mehrfachauswahl steht Dir in der Sektion „Call to Action“ die neue Option „Status ändern“ zur Verfügung. Diese findest Du auch im Kontextmenü einzelner Aktivitäten. Beim Klick öffnet sich ein Dialog, in dem Du den neuen Status auswählst. Dabei wird automatisch geprüft, bei welchen der ausgewählten Aktivitäten Du den Status tatsächlich ändern darfst.
Wenn keine Berechtigung besteht, erhältst Du eine kurze Info, dass die Änderung nicht möglich ist.
Sind mehrere Aktivitäten ausgewählt, zeigt Dir der Dialog genau an, wie viele davon geändert werden können und bei wie vielen die Berechtigung fehlt.
Das Auswahlfeld für den neuen Status ist Pflicht und bietet Dir nur die Werte an, die für alle ausgewählten Aktivitäten gleichzeitig verfügbar sind.
Mit einem Klick auf „Status ändern“ werden die Änderungen übernommen. Alle betroffenen Aktivitäten werden sofort aktualisiert. Sollte es bei einzelnen Aktivitäten zu einem Fehler kommen, wirst Du nach dem Speichern darüber informiert und siehst die entsprechenden IDs. Falls für die gewählten Aktivitäten kein gemeinsamer Statuswert verfügbar ist, erhältst Du eine Info, ohne dass eine Änderung erfolgt.
• Summieren-Funktionen lassen sich auf Benutzergruppen einschränken
In der Administration im Bereich „Summieren“ kannst Du ab sofort genau festlegen, welche Benutzergruppen welche Summieren-Funktionen nutzen dürfen. Damit erhältst Du mehr Kontrolle über die Verfügbarkeit und kannst sie gezielt für bestimmte Anwender freischalten.
Dazu wurde in den Funktions-Details der aus anderen Bereichen bekannte Abschnitt „Gültig für“ ergänzt. Hier kannst Du die Freigabe für Benutzergruppen festlegen. Bei Funktionen für die Entität Artikel steht Dir zusätzlich auch die Einschränkung auf Business-Login-Gruppen zur Verfügung. Für Anwender bedeutet das: Sie sehen und verwenden künftig nur noch die Summieren-Funktionen, die für ihre Gruppe freigegeben sind. Dadurch werden Oberflächen schlanker, und jeder arbeitet nur mit den für ihn relevanten Funktionen.
• Bilder und Dateien lassen sich in der Lightbox anzeigen
Ab sofort kannst Du Bilder und PDF-Dateien, die an Aktivitäten angehängt sind, noch komfortabler betrachten. In der erweiterten Sidebar werden diese Dateien wie gewohnt angezeigt – neu ist dabei ein zusätzliches „Maximieren“-Icon in der Toolbar. Mit einem Klick darauf öffnet sich die bekannte Lightbox-Ansicht direkt im Arbeitsbereich. Dort kannst Du die Datei großflächig darstellen und Dich besser auf die Inhalte konzentrieren.
• Offene Posten mit direktem Zugriff auf Beleg-PDFs
Im Bereich Offene Posten kannst Du ab sofort die zugehörigen Belege direkt einsehen. Dazu wurde die Tabelle um eine neue Spalte „PDF“ erweitert.
Sobald für einen offenen Posten ein oder mehrere Beleg-PDFs verfügbar sind, erscheint in dieser Spalte ein Icon. Mit einem Klick öffnet sich ein Flyout, in dem alle hinterlegten Belege einzeln aufgelistet sind – ganz analog zur bekannten Darstellung im Bestellungen-Widget des B2B-Dashboards. Sind für einen Posten keine Belege vorhanden, bleibt die Spalte leer und nicht klickbar. Damit ist sofort klar erkennbar, wo Belege vorliegen und wo nicht. Für Business-Logins wird das Offene-Posten-Widget nicht um diese Funktion erweitert.
• Custom-Felder lassen sich mit erweiterten Bedingungen ausblenden
In der Administration der Custom-Felder stehen Dir jetzt erweiterte Optionen zum Ausblenden zur Verfügung. Der Bereich „Darstellung“ wurde dafür überarbeitet: Aktivierst Du den Toggle „Ausblenden, wenn“, erscheint nun eine Tabelle – so wie Du es bereits von den Standort-Ausnahmen kennst.
Damit kannst Du präziser festlegen, unter welchen Bedingungen ein Custom-Feld ausgeblendet werden soll. Alle Einträge in der Tabelle sind dabei UND-verknüpft – das heißt, das Feld verschwindet nur dann, wenn wirklich alle definierten Bedingungen erfüllt sind. Bestehende Einstellungen aus der bisherigen Feldzuordnung wurden automatisch in die neue Tabelle übernommen. So kannst Du direkt mit der erweiterten Steuerung weiterarbeiten, ohne Datenverlust.
• Business-Login-Warenkörbe werden aus der Übersicht ausgeblendet
In der Warenkorbübersicht siehst Du ab sofort nur noch die Warenkörbe, die für Dich relevant sind. Business-Login-Warenkörbe werden dabei konsequent ausgeschlossen, da sie ausschließlich für den jeweiligen Benutzer Bedeutung haben – bis sie in eine andere Warenkorb-Art überführt werden.
Das Ausblenden betrifft beide Tabellen der Übersicht und sorgt dafür, dass die Ansicht aufgeräumter wird und Du Dich vollständig auf die tatsächlich wichtigen Warenkörbe konzentrieren kannst. Damit wird die Verwaltung klarer, übersichtlicher und frei von unnötigen Einträgen.
• Serien- und Chargennummern in Bestellpositionen einsehen
In den Positionsdetails von Bestellungen kannst Du ab sofort auch Seriennummern und Chargen direkt einsehen. Damit erhältst Du mehr Transparenz über die genaue Herkunft und Identifikation Deiner Artikel.
Der neue Bereich „Seriennummern“ listet alle zugehörigen Seriennummern alphabetisch sortiert auf.
Der neue Bereich „Chargen“ zeigt alle vorhandenen Chargennummern alphabetisch an – jeweils ergänzt um die passende Menge und Mengeneinheit.
Die Bereiche werden nur angezeigt, wenn es sich um eine bereits gespeicherte Artikelposition handelt und tatsächlich Einträge vorhanden sind. Eine Bearbeitung oder das Hinzufügen weiterer Daten ist nicht vorgesehen – es handelt sich um eine reine Anzeige. Zur besseren Übersicht sind die Tabellen auf 10 sichtbare Einträge begrenzt, bei Bedarf kannst Du innerhalb der Tabelle scrollen. Zusätzlich werden Serien- und Chargennummern in die Suchfunktion für Bestellungen integriert: Sind Positionen in der Entitätssuche hinterlegt, werden automatisch auch die zugehörigen Serien- und Chargennummern durchsucht
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